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Das ist schon lange widerlegt, Stichwort "adulte Neurogenese".
- Ab einem gewissen Alter werden keine neuen Neuronen mehr gebildet
Das ist falsch. Jüngere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass diese Behauptung zumindest pauschal gesehen nicht korrekt ist.Biologisch werden, so weit ich weiß, nach einem gewissen Alter keine neuen Neuronen mehr gebildet, sondern nur noch neu arrangiert.
Nein und nein. Der Speicherplatz im Gehirn - für reines Faktenwissen ist so angelegt, dass du unendlich lernen kannst. Zumindest so großzügig, dass es unmöglich ist in einem Leben alles zu verbrauchen.Resultiert das automatisch darin, dass das Hirn eine maximale Speicherkapazität hat? Heißt dies ferner, dass mit jedem neuen, was wir ab einem gewissen Alter lernen, wir automatisch etwas altes vergessen?
MRT eventuell. Das Abrufen funktioniert eben über Verknüpfungen und Aktivierungen im Gehirn. Etwa wenn du Auto liest, dann erkennt dein Gehirn die (vorkompilierte) Buchstabenfolge als "bekanntes Wort", Wort Auto, Bild Auto, Auto Marke etc pp.Uninteressante Frage da man eh nicht ordentlich an Erinnerungen dran kommt. Vielleicht ja vielleicht nein, aber willst du überhaupt wissen das überhaupt noch was neues gespeichert wird wenns soweit ist?
Ich meine mich zu erinnern gegenteiliges gehört zu haben.Wie du siehst gibts genug Fragen die geklärt werden müssen bevor deine überhaupt in irgendeiner Form relevant wird. Aber ja, wissenschaftlich sieht es derzeit nach Maximalkapazität aus(zumindest konnte was gegenteiliges noch nie irgendwo festgestellt werden).
Einfach so nein. Eventuell wenn entsprechende Knoten/ Kanten abgebaut werden. Eventuell bei Demenz.Ich bin mir nicht mal sicher ob man einfach so Dinge vergessen kann
Der Grund für diesen Abbau würde mich stark interessieren. Effektiv betreibt das Gehirn eine Garbage Collection. Der Grund, so könnte man mutmaßen, sind die beschränkten Ressourcen in Form von neuronalen Zellen.accC schrieb:Einfach so nein. Eventuell wenn entsprechende Knoten/ Kanten abgebaut werden.
Kann mich nicht erinnern was ich z.B. vor ein paar Tagen gegessen hab.

Also an Flüssigkeitsmangel kann es beim besten Willen nicht liegen@godlike: Falls es nicht mit deinem "Lerntyp" bzw. deiner Affinität für bestimmte Informationen zusammenhängt ("bin nicht gut mit Namen"), können Schilddrüsenprobleme sowie Flüssigkeitsmangel starke negative Auswirkungen auf die Gedächtnisleistung haben.




Mit Verlaub, das habe ich nie behauptet. Die einzigen Annahmen, die ich getroffen habe, sind:Die ganze Diskussion hier geht von der unhaltbaren Annahme aus, dass das Gehirn eine Art organische Festplatte wäre. Das ist sicherlich nicht so, die ganzen Analogien zu Speicherung, Überschreiben usw. sind unsinnig.
Hier nimmst du aber doch bereits etwas über die Funktionsweise an, nämlichOhne jegliche Annahme über die Funktionsweise des Hirnes muss bei begrenztem organischem Material die maximale Menge an Informationen zum speichern begrenzt sein.
Es gibt meines Wissens keinen triftigen Grund für diese Annahme; das ist ja genau das, was ich mit "mechanistisch" meinte.[*]Der Vorgang des Speicherns geschieht durch die Organisation von organischem Material.