Ja das tue ich. Ich mein, was haben sie erwartet? Das sie ewig lebt?
Sie ist alt und ist gestorben, dass tun alte Menschen nun mal - ist so nen Hobby von denen
Freuen hätten sie sich können, wenn ihr irgend eine Scheiße passiert wäre - so Karma.
Freuen hätten sie sich können, wenn sie verurteilt worden wäre - auch in Abwesenheit.
Eigentlich müssten sie sich über den Tod sogar mehr Ärgern.
Da sie es bis zu ihrem Lebensende geschafft hat, sich der Verantwortung zu entziehen.
Diese Form von Tod ist normal, weder gut noch schlecht, keine Gerechtigkeit und damit eben auch kein Anlass zur Freude IMO.
Nun, ob ich es den Opfern abspreche, oder nicht interessiert die Opfer herzlich wenig. Die dürfen ruhig Feiern, wenn sie das Bedürfnis haben.
Nachdem ich das nochmal etwas überdacht habe, ist das hier wohl gar kein so verkehrter Gedanke:
Zorg schrieb:
Menschen könnten sich darüber freuen, nicht mehr mit ihr über den selben Planeten wandeln zu müssen.
Für mich ist es eben der Umgekehrte Fall:
Die Frau Honecker hat sich der deutschen Gerichtsbarkeit durch Flucht bis zuletzt erfolgreich entzogen.
Ihr ableben, wenn überhaupt, also mehr ein Ärgernis.