Laber- Diskussionsthread: Neuerscheinungen, Gerüchte, FAQ

Ich war sogar der Letzte der gepostet hat.
Und hoch damit!

Folgendes "Problem" mit meinem Ryzen 2600X:
Im Idle beträgt die Temp. 40-50°C.
Gekühlt von einem bequiet Pure Rock, also ausreichend. Ich hatte Sorge wie das nun beim zocken wird. Da sind die Temps. aber stabil bei ~60°C

Demzufolge muss der Ryzen im Idle doch eg auf Höchstleistung laufen oder? Im Ryzen Master Tool geschaut, der pendelt zw. 2000Mhz hoch auf 4.2Ghz.
 
Naja, oder er fährt einfach die Kühlung nicht auf volle Power wenns nichts zu kühlen gibt. 40-50° sind ja kein Ding bei ner CPU, warum sollte das Mainboard also dann den CPU Fan komplett eskalieren lassen?

Wenn du es kühler haben willst, kannst du meiner Erfahrung nach auch einfach im BIOS oder mit irgendwelchen Funky Programmen das Lüfterprofil anpassen, dass er auch bei niedrigeren Temperaturen schon aufdreht.

Ob deine CPU tatsächlich im Idle zu viel zu tun hat, kannst du ja einfach über irgendein Programm das dir die CPU Auslastung anzeigt überprüfen. Bzw. generell einfach mal im Task Manager oder sonstwo schauen, welche Prozesse am meisten CPU ziehen.

Generell ist es aber soweit ich weiß normal, dass eine CPU auch im Idle zwischen Taktungen springt. Wenn es plötzlich für nen paar Millisekunden mal was zu tun gibt, wird einfach spontan hochgetaktet und wenn fertig, wieder runter.
 
Hab ich ja auch nichts gegen gesagt. Ich will damit nur sagen, dass ich es noch gewohnt bin, sowas im BIOS direkt zu machen. BIOS Settings ausm OS zu steuern ist für mich noch ein "Funky" Feature.
 
Das was DaAlpha sagt.

Mein AMD FX 8350 hängt im Idle auch irgendwo bei 45° C und unter Vollast bei ca 65° C. Fast gleich verhält es sich mit einem intel i5 2500K. Ist zwar beides schon nicht mehr so frische HArdware, aber das sind normale Temperaturen bei Luftgekühlten "non-mobile" CPUs, würde ich mal behaupten.
 
Ein i5 2500 mit ordentlichem Lüfter erreicht definitiv keine 45 Grad im Officebetrieb. Die bewahren normal schon nen ziemlich kühlen Kopf. Bei dem 8 Kerner von AMD sieht es da schon anders aus.
Aber im Endeffekt echt total egal. Hat ja kein Einfluss auf Leistung oder sonst was.
 
Ein i5 2500 mit ordentlichem Lüfter erreicht definitiv keine 45 Grad im Officebetrieb.
Fehler, habe einen i 3770 mit Ninja mini und der erreicht jetzt (Sommer) schon mal 45°C im Idle-Modus und das ist schon die energiesparende Überarbeitung der Core i 2xxx-Reihe. Gut er soll aber auch ab 45°C erst mit mehr als 21% Drehzahl (weniger läßt das Programm/Board nicht zu) arbeiten. Das Programm von Asus (Fan-Expert) schreibt diese manuelle Lüftersteuerung ins Bios. In einem stimme ich aber mit euch überein ………… die Temperatur sagt nichts über Leistung aus.
 
auf dem i5 2500K ist ein Thermalright AXP-100 Low Profile Kühler mit nem NOCTUA nf-a12 x 15 drauf. Unter MacOS läuft der mit 49° C im Idle / light usage und 60° C unter vollast. Jetzt wo es so heiß war auch mal 63° C. Recherchen im Netz haben da bei den meisten Leuten ähnliche Temperaturen ergeben. Ist halt nochmal was anderes wenn da ein riesen Lüfterklotz drauf ist, aber das ist ja nicht die Regel.
 
Ok macht schon Sinn was ihr sagt. Lüfter läuft auf ca. 800RPM.
Bin von Intel halt gewohnt, dass der mit demselben Kühler auf 30-35° läuft :D
 
Selbst wenn der Prozessor im Idle 70° hat sind wir noch ein ganz ganz weites Stück von "hohen" Temperaturen weg.
 
Hier gehts um nen Ryzen und der hällt max 95 C° aus laut Herstellerseite. Intels i5-8600 übrigens 100C° T-Junction (Sollte im Kern sein). Mein i5-3570K hat nen TCase (Heatspreader) von 67,4C°. Kommt also aufs Modell an würde ich sagen. Im Grunde hat er mit 70C° schon recht, wenn man von der Kerntemperatur ausgeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
100°C ist der Abschaltpunkt von dem Intel und 82°C ist der Punkt zur Leistungsdrosselung. Ja du hast recht, die Tcase ist unterschiedlich und legt sich über die TDP-Klasse des Prozessors fest. Deiner hat ja nur 77Watt und die 71, irgendwas°C gelten für den 95Watt -Prozessor welches ja die i7/i5 der 2xxx-Reihe gelten. Also von 70 bis 82°C ist da nicht viel Platz.
 
Und da hat Nvidia die neue Generation vorgestellt (2000er Reihe). Rsytracing bla blub, ABER mal eben 1250Euro für eine 2080Ti verlangen... selbst die 2070 soll um die 700Euro kosten. Das wird solangsam lächerlich, zumal Raytracing ohne Spiele die das unterstützen mal gar nichts bringt.
Heise hat mal bisschen rumgerechnet, dass eine 1080Ti in Spielen ohne RT mehr performt als die 2080/Ti.

Naja, kann ich bald auf eine gebrauchte, günstige 1080/Ti hoffen.
 
Solange es keine wirklichen Fortschritte gibt bzgl. Grafik kann man auch eine 2080TiQuadXXLGpu kaufen - nutzt nur nichts.
Eine 1060 reicht ganz gut aktuell für FHD zocken, eine 1070 bietet da noch mal bisschen mehr, aber mal ehrlich... solange sich die Grafikqualität eh nicht wirklich erhöht ... Peng:P

Da dein Kollege anscheinend, laut deiner Aussage, dazu tendiert einfach Random Games zu kaufen: 1050Ti oder 1060 ist Pflicht. Wenn er halt Indie Crap zocken würde, okay, da geht auch die Ryzen 5 APU, aber wenn er mit dem neuen Anno liebäugelt oder Tomb Raider oder sonst war, dann lieber dediziert.
 
Hoffe auch auf eine halbwegs erschwingliche 1080TI.. Wobei ich mittlerweile mit Surround eh aufhören werde.. Unterstützen zu wenig Spiele. :(
 
am 30.09. kommt ne neue Tastatur von Roccat auf den Markt. Nun bin ich mir einfach nicht sicher ob es klug ist, eine Neuerscheinung vorzubestellen. Mal abgesehen von meinen Präferenzen wäre es wohl die richtige Entscheidung n halbes Jahr zu warten und die ersten Testberichte zu lesen. Wie seht ihr das?
 
Diesen ganzen Early Acces, Beta, Vorbesteller-Quatsch habe ich satt. Ging bisjetzt immer nach hinten los und hat mich meist richtig Kohle gekostet.
 
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