Israel

Hamas oder Isbolah... wer spricht für palestina?.....vllt die schweigende Mehrheit?.... das ist ja das Problem
 


Das ist wohl das der Israelis ihr Problem .... aber die machen mir ja noch nicht mal Anstalten mit irgendeinen zu reden ...

Mann könnte die Sache wohl auch ganz einfach Demokratisch Regeln .... Dan wäre es aber wohl das erste Land auf der Welt :D

Ich glaube das die Mehrheit wen sie ordentlich entscheiden müssten keiner weiter Bock auf Krieg hat ... an Ordentlichen Ideen dürfte es da wohl nicht Mangeln wen man auf beiden Seiten die Extremisten außen vor lässt ....
 


Fandest Du nun Djihad gegen Israel ok oder nicht, das Töten von Frauen und Kindern?[...]



Ob ich mich distanziere oder nicht, was ändert das an der Richtigkeit, der letzten Beiträge?

Vielleicht folge ich Scientology oder Charles Manson. Was ändert das?

So eine blöde Scheindiskussion, die du mit mir jetzt anfangen willst.

Was ist, wenn ich eine weibliche Djihadistin bin, was ändert das an der Richtigkeit der Aussagen?

Geh darauf ein und häng dich nicht an unnötigen Sachen auf, die sowieso lächerlich und unwahr sind. :m

Das war mehr oder weniger geschickt ausgewichen und keine Antwort auf die Frage.
Eine direkte Antwort ohne Ausflüchte bitte.
 
Vielleicht gibt es keine Antwort weil die Kontroverse eher aus Koketterie als Überzeugung geführt wird. :unknown:
 
Was auf jeden Fall mit Koketterie nichts zu tun hat, ist, wenn der Schwachkopf Shaludi, der kürzlich ein 3 Monate altes Baby überfuhr, von Seiten der Palästinensern als Held verehrt wird.
 


Den habe ich vorhin gepostet.

Education

M.A. Islamic Creed
B.A. Islamic Sciences
Associate's degree Arabic Lang
Islamic University of Madinah
D.Phil Islamic Studies
M.Phil Islamic Studies
Yale University
B.Sc Chemical Engineering
University of Houston[2]

wir wissen doch genau, dass die Leute im TV immer was anderes erzählen.

„öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken“

Bis sie entlarvt werden. Also kannst du so viele Videos hier rein stellen wie du willst, solange es nur Worte sind und keine konkrete Handlung ist die Glaubwürdigkeit dahin.

Sind die Moslems hier in Deutschland wegen IS auf die Straße gegangen? nein
Sind sie bei dem Israel-Konflikt auf die Straße gegangen? ja
 
Errichten wir doch eine Kopie vom nahen Osten irgendwo in Mexiko, ich glaube das Kartell würde durchaus rabiater vorgehen. Außerdem hätten die Amerikaner dann wirklich mal Terroristen in der Nähe.

Nur nicht noch komplizierter. Man braucht eine einfache und praktikable Lösung. Die bestünde darin, dass alles so bleibt, wie es ist, nur eben friedlich.

Schauen wir uns doch mal die Geschichte an: In Palästina haben Juden und Araber friedlich miteinander gelebt, seit alten Zeiten. Juden wie Araber waren an einer eigenen Nation überhaupt nicht interessiert.

Die Juden nicht, weil die Staatsgründung ein Verstoß gegen ihre Religion gewesen wäre. Noch heute wird der Staat Israel von einer Fraktion der Rabbiner vehement abgelehnt.

Die Araber wollten keinen Staat, weil sie sich darunter gar nichts vorstellen konnten. Für sie zählten Familien und Stämme. Im Film „Lawrence von Arabien“ wird das sehr schön gezeigt.***

Nach WK2 änderte sich das. Auf einmal wollten alle einen eigenen Staat, Juden wie Araber. Es begann ein Wettlauf, und den haben die Juden gewonnen. Sie waren schneller.

Damit müssen die Araber sich abfinden. Und es ist zu ihrem eigenen Nutzen. Ohne Israel würden die Palästinenser hungern. Sie haben nichts, kein Öl und keine anderen Bodenschätze. Das haben die Israelis auch nicht, dafür aber eine technologisch hochstehende Industrie. Zum Beispiel Fabs von Intel, und die modernen Mehrkernprozessoren wurden in israelischen Labors entwickelt.

Und wer hat die imponierende Skyline von Tel Aviv hochgezogen? Es waren Bauarbeiter aus den Palästinensergebieten. Sie wurden nur schlecht dafür bezahlt, das wäre durch SOZIALE Proteste zu ändern.


*** Noch heute bedeutet den Arabern der Staat wenig, das zeigten sich an der Zerbrechlichkeit von Staaten wie Syrien, Libyien, Irak.
 
Zuletzt bearbeitet:
@p n

ok du hast Recht sie sind wegen IS / ISIS auf die Straßen gegangen. Aber aus anderen Motiven oder etwa nicht? Sie haben gegen die negative Stimmung gegenüber dem Islam in Deutschland protestiert. Mehr muss man dazu nicht sagen.
 
@evillive:

Das weiß ich nicht und ich habe auch keine Kenntnis, ob Das oder etwas Anderes die ausschlaggebende Motivation war. Wollte lediglich darauf hinweisen, dass es durchaus Proteste gab.

Allerdings vernehme ich seitdem aber auch keine weiteren nennenswerten Aktivitäten (Proteste etc) der Muslime gegen die IS.
Zu mindestens werden sie in den gängigen Medien nicht gezeigt, sollten sie tatsächlich stattfinden.

p n
 
Die einzigen die Protestieren sind die Kurden , die hier in Deutschland sowie in ihren Heimat(ländern) -Gebieten grössenteils Säkular ausgerichtet sind .
 


Vielleicht sind mittlerweile auch die meisten nach Syrien abgereist :D




Aber wie soll alles friedlich werden? Seit dem zweiten Weltkrieg besteht dieses "Dilemma" und das sich radikale Elemente mit etwas abfinden wird wahrscheinlich nicht passieren, eher würden die den letzten der Palästinenser sterben lassen als sich mit der Situation abzufinden. Mir fällt so auf die schnelle auch kein Radikalismus ein welcher letzendlich Rationalismus gewichen ist (bei derselben Person[en]).

Zumal ISIS immer verlockender wird, trotz Barberei schafft es ISIS mit geschickten Methoden bei der Bevölkerung wie Helden dazustehen so wie zum Beispiel im Irak der Bevölkerung Gas zum kochen zu einem deutlich niedrigen Preis verkauft wird als dies beispielsweise von der Regierung getan wurde.

Ich gebe Dir durchaus recht dass sich die Palästinenser damit abfinden müssen, nur dies ist leichter gesagt als getan. Ob Israel dies irgendwie beeinflußen kann sei mal dahingestellt, denn mir fällt dazu keine Möglichkeit ein. Immerhin wird schon Infrastruktur wie die Straßenbahn, von den Palästinensern als Versuch gesehen, Land in Ost-Jerusalem zu rauben.

Wie soll den Arabern auch der Staat etwas bedeuten? Der Glanz sämtlicher großer arabischer Nationen ist längst vergangen, dominiert von westlichen Ländern da kann kein Nationalgefühl aufkommen wie auch, man flüchtet sich in die Religion und gut ist.
 
Welche arabischen Nationen?

Die gemeinsame Sprache reicht als vereinigendes Element nicht aus. Nicht mal die der Islam als Grundvoraussetzung.

Im Irak war es eine Diktatur, die das ganze zusammen gehalten hat.
Wer glaubt denn, daß in Syrien nach Assad der Staat einfach weiter besteht, vielleicht noch mit einer Demokratie?
 
Aber dann kamen ab 1990 massenhaft Einwanderer aus dem früheren Ostblock, die Bevölkerung hat sich mehr als verdoppelt (glaube ich, bitte prüfen, wer es genau wissen will). Heute ist Israel proppevoll, der Siedlungsbau ist eine wohnungspolitische Notwendigkeit. Tel Aviv ist unbezahlbar geworden, deshalb kommen so viele Israelis nach Berlin. In Israel müssten sie in einer der neuen Siedlungen ziehen, und dort will keiner hin. Das ist Ödnis und Steppe , wie Neubausiedlungen hier auch. Aber diese Siedlungen sind nötig, um die Leute irgendwie unterzubringen.

Die Bevölkerungsdichte allein ist allerdings kein Grund, israelische Siedlungen in der Westbank als legitim anzusehen. Israel hat ca. die Hälfte der Fläche und die Hälfte der Einwohner im Vergleich zu den Niederlanden, somit also eine vergleichbare Bevölkerungsdichte. Und weder die Niederlande, noch Israel sind "proppenvoll", wenn auch dicht besiedelt.
 
Aber wie soll alles friedlich werden?

Kriege fangen an und hören irgendwann auch wieder auf, meist wegen Erschöpfung einer oder beider Seiten. Wenn alle restlos fertig sind, total kaputt, besteht die Chance, dass der nachfolgende Frieden etwas länger dauert. Lust auf einen größeren Waffengang haben die Europäer derzeit wohl nicht.

Aber wie lang hat es gedauert, und welche Opfer hat es gekostet, bis diese Überzeugung ins Massenbewusstsein vorgedrungen war. Zwei Weltkriege waren erforderlich, bis jeder beim Gedanken an Krieg gegen seine Nachbarn einen Schreikrampf bekäme.

Zum Glück ist Palästina viel kleiner, der Frieden dürfte etwas einfacher zu haben sein. Aber umsonst gibt es ihn nicht. Und ich fürchte, die vielen humanitären Aktionen von UN, Kinderhilfswerk etc. verlängern nur das Leiden, weil sie den Tag hinauszögern, an welchem der Zwang zur Kapitulation evident wird.

Ich fürchte, der Mensch ist so gestrickt, dass er das Leiden ungelindert und ohne Hoffnung auf Hilfe selber fühlen oder gefühlt haben muss, um es zu begreifen. Nach zwei fürchterlichen Kriegen haben wir in Europa endlich eine Menge Frieden.

Warum nicht gleich so, warum mussten erst so viele Menschen sterben, könnte man jetzt fragen. Weil der Mensch ist, wie er nun mal ist.
 
Die Mehrheit aller Staaten auf der Welt, werden ein alleiniges Israel, ohne ein Palästina als Zweitstaat nicht akzeptieren. Gott sei dank.

Dann wird es einfach komplett tot gewirtschaftet, mit Embargos und politischem Druck.

2014 ist kein Selbstbedienungsladen, wo man ohne Konsequenzen Land annektiert. Schweden hat den ersten Schritt gemacht mit der Anerkennung Palästinas und der Rest wird folgen. :)

Die Realität sieht dann bisschen anders aus als auf dem Brettspiel Risiko.
 
Welche arabischen Nationen?

Nur damit wir nicht übermütig werden: Der Nationalstaat ist eine europäische Erfindung, und er ist inzwischen das weltweit akzeptierte Erfolgsmodell.

Die Moslems haben keinen, ätsch bätsch.

Allerdings hatten sie dehalb auch weniger Kriegsgründe und kamen nicht auf die Idee, Völkermorde zu begehen. Die stolze französische Revolution, die das Vorbild für alle Nationalstaaten schuf, hat schlimme Leichen im Keller. Holen wir sie mal kurz raus:

Der Begriff Aufstand der Vendée (frz. soulèvement de Vendée) bezeichnet den bewaffneten Kampf einer royalistisch-katholisch gesinnten Landbevölkerung der Vendée und benachbarter Départements gegen Repräsentanten und Truppen der Ersten Republik in den Jahren 1793 bis zum Anfang 1796. Über 200.000 Tote und die gezielte Vernichtung von Siedlungen, Vieh und landwirtschaftlichen Flächen sind die Folge gewesen.


Im Frankreich der Gegenwart streiten die Historiker über die Interpretation der Vernichtung der Vendée im Jahre 1794. Herangezogen wird unter anderem folgender Brief, den auf dem Höhepunkt der terreur ein Minister aus Nantes erhalten hatte und den er dem Pariser Nationalkonvent vorlas:

„Mein Freund, ich verkünde Dir mit großem Vergnügen, dass die Räuber endlich vernichtet sind. […] Die Zahl der hierher gebrachten Räuber ist nicht abzuschätzen. Jeden Augenblick kommen neue an. Weil die Guillotine zu langsam ist, und das Erschießen auch zu lange dauert und Pulver und Kugeln vergeudet, hat man sich entschlossen, je eine gewisse Anzahl in große Boote zu bringen, in die Mitte des Flusses etwa eine halbe Meile vor der Stadt zu fahren, und das Boot dort zu versenken. So wird unablässig verfahren.“

Dieser Bericht aus der Pariser Nationalversammlung erschien am 2. Januar 1794 im "Moniteur". Dokumente dieser Art sind Historikern in großer Zahl bekannt.[17] General François-Joseph Westermann soll nach der Verfolgungs- und Vernichtungsaktion von Savenay an den Wohlfahrtsausschuss berichtet haben:

«Il n’y a plus de Vendée. Elle est morte sous notre sabre libre, avec ses femmes et ses enfants. Je viens de l’enterrer dans les marais et dans les bois de Savenay. Je n’ai pas un prisonnier à me reprocher. J’ai tout exterminé.»

„Es gibt keine Vendée mehr. Sie starb unter unserem blanken Säbel, mitsamt Frauen und Kindern. Ich habe sie in den Sümpfen und Wäldern von Savenay begraben. Man kann mir keine Gefangenen vorwerfen. Ich habe alles ausgelöscht.“

Den Bürgerkrieg hatten die Aufständischen schon im Dezember verloren, auch wenn noch später Kämpfe aufflackerten. Allein der militärische Sieg genügte den Jakobinern nicht. Der Konvent beschloss die Vernichtung der „Vendée“ und bereits am 7. November wurde das gleichnamige Departement in „Vengé“ („Gerächt“) umbenannt. Die Infrastruktur des Landstriches sollte restlos vernichtet, Höfe, Kirchen, die Ernten und die Wälder niedergebrannt, das Land und ausnahmslos alle Bewohner niedergemacht werden. General Turreau, Chef der „Höllenkolonnen“, der mit der Ausführung betraut wurde, ließ wissen: „Die Vendée muss ein nationaler Friedhof werden.“



Das ist die Kehrseite der westlichen Zivilisation gewesen.
 
Die Mehrheit aller Staaten auf der Welt, werden ein alleiniges Israel, ohne ein Palästina als Zweitstaat nicht akzeptieren. Gott sei dank.
Vielleicht wird die Welt das Vergnügen haben, mehrere sich bekämpfende Palästinas anzuerkennen ;-)

Dann wird es einfach komplett tot gewirtschaftet, mit Embargos und politischem Druck.
Das wäre unter zwei Voraussetzungen möglich, zum einen müssten sich die arabisch-muslimischen Nationen einig sein und zum anderen müssten die USA handlungsunfähig werden. Nach beidem sieht es heute noch weniger denn je aus.
 
Netanyahu will sich also für die Attentate rächen, indem er die Häuser der Attentäter zerstören lässt.

Halte nichts von Blutrache und ihr?
 
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