Israel

Sie werden systematisch diskriminiert und müssen immer wider um ihr Leben fürchten.
Da es um Religion geht und nicht um Staaten müssen Christen sich ja nicht um Grenzen kümmern. Also wäre es nach Deiner Islamistischen Einstellung umgekehrt ja in Ordnung, wenn ich gleich mal hier eine Moschee abfackle.

Natürlich aus rein christlicher Selbstverteidigung.
 
Irakische Christen zum Beispiel feiern den Genozid an den Muslimen im Kosovo und posten sowas auf Twitter



Gibt es auch bei Christen.
 
In der Türkei dürfen Christen ihren Glauben ausüben.

Falsch. Dies ist nur extrem bedingt möglich. Christliche Kirchen dürfen beispielsweise keine Räume/Wohnungen/Häuser mieten.
Es dürfen keine christlichen Priester oder Religionslehrer in der Türkei ausgebildet werden. Bis einschließlich 1955 wurden Christen aus der Türkei vertrieben.

In noch heute aktuellen Geschichts- und Schulbüchern in der Türkei werden Christen als Landesverräter beschrieben (und dann regen die Türken sich über eine Hunde-Karrikatur in einem deutschen Schulbuch auf).

Etliche christliche Minderheiten, wie die Aramäer, werden als solche nicht anerkannt.

Laut Verfassung dort herrscht zwar Religionsfreiheit, der Alltag sieht aber anders aus. Wer als geouteter Christ selbst in Istanbul eine Wohnung mieten will, hat mit weitaus mehr Befindlichkeiten der Nachbarn und Vermieter zu rechnen, als ein wohnungssuchender Türke in Deutschland.

P.S.
Christen wurden aus dem Irak bereits weitesgehend vertrieben oder bereits umgebracht:

Wikipedia schrieb:
Chronologie der schwersten Übergriffe gegen die Christen seit 2003

1. August 2004: Sechs Autobomben explodieren innerhalb weniger Minuten vor fünf christlichen Kirchen, vier in Bagdad und eine in Mossul. 18 Tote und etwa 60 Verletzte sind zu beklagen
29. Januar 2006: Eine Serie koordinierter Explosionen in der Umgebung von Kirchen und christlichen Gebäuden in Kirkuk und Bagdad tötet drei Personen und verletzt neun
9. Oktober 2006: der syrisch-orthodoxe Priester Paulos Iskandar wird in Mossul entführt. Zwei Tage später wird er enthauptet gefunden.
26. November 2006: Monther Saqa, Pastor einer evangelikalen Kirche in Mossul, wird entführt und einen Tag später tot aufgefunden.
3. Juni 2007: in Mossul wird der Pfarrer Ragheed Aziz Ghanni überfallen, dessen Pkw von bewaffneten Männern angehalten wird. Der Priester und drei ihn begleitende Subdiakone werden ermordet.
6. Januar 2008: die chaldäische St.-Paulus-Kirche in Mossul wird durch eine Explosion fast zerstört; es werden auch eine nestorianische Kirche und das Dominikanerinnenkloster Jadida getroffen. Drei Tage später explodiert eine Autobombe gegen die chaldäische Heilig-Kreuz-Kathedrale und die Sankt-Epräm-Kirche der Syrisch-Orthodoxen
29. Februar 2008: der chaldäische Erzbischof von Mossul, mons. Paulos Faraj Rahho wird entführt; seine drei Begleiter werden an Ort und Stelle ermordet. Die Leiche des Erzbischofs wird am 13. März aufgefunden. Aus der Stadt am Tigris werden in den folgenden Monaten Tausende christliche Familien geflohen sein, vor allem in den Libanon oder nach Syrien.[6]
5. April 2008: in Bagdad wird der syrisch-orthodoxe Priester Youssef Adel durch Schusswaffen getötet.[7]
31. Oktober 2010: 52 Tote nach einer Geiselnahme in der Sayidat-al-Nejat-Kathedrale in Bagdad[8]

Exodus

Das UNO-Flüchtlingskommissariat UNHCR berichtete im März 2007, dass Christen im Irak ihres Lebens nicht mehr sicher seien: Religiös motivierte Gewalttaten nehmen im Land weiter zu. Daher versuchen jeden Monat Christen das Land zu verlassen, um den vielfältigen Christenverfolgungen zu entgehen. Nach Roland Schönbauer (UNHCR-Österreich) habe im Irak die Gewalt gegen Christen und ihre Kirchen seit Jahresbeginn explosionsartig zugenommen, was einen regelrechten Exodus orientalischer Christen zur Folge habe. Laut Le Monde vom 24. März 2008[9] haben inzwischen weit mehr über die Hälfte der ehemals ca. 700.000 irakischen Christen das Land verlassen müssen. Weiterhin befürchten die Autoren des zitierten Le Monde Artikels, dass soweit der Exodus anhält bzw. die Gründe für den Exodus anhalten, die seit dem 1. Jahrhundert bestehenden christlichen Gemeinden des Iraks, eine der ältesten christlichen Religionsgemeinschaften überhaupt, bald für immer verschwunden sein könnten.

Also spare dir deine Ausführungen lieber!




Sorry für etwas Off-Topic, aber die Behauptung der islamfreundlichen Harley-Quinn konnte man so nicht stehen lassen!
 
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Du kannst froh sein, daß die Menschen in diesem Land nicht die gleiche Rückständigkeit wie Du besitzen. Um Islamisten wie Dich kümmern sich hierzulande die Verfassungsschützer, nicht der primitive Mob. Das macht den Unterschied.
 


In der Türkei sind die Gesetze zwar nicht perfekt und 100%ig demokratisch, aber das verbessert sich jedes Jahr. Natürlich gibt es Einzelfälle, wo Christen und Missionare angegriffen und getötet werden, aber das gibt es auch in Deutschland. In Deutschland werden solche Täter sogar vom Staat gedeckt. NSU-Prozess. In der Türkei ist das zum Beispiel nicht so.

In der Türkei gibt es zum Beispiel ein Dorf, dass Polonezköy heißt und das ist ein komplett christlicher Ort. Undenkbar in Deutschland, dass Muslime ein ganzes Dorf bewohnen würden. Eher würde sich das von vor 60 Jahren nochmal wiederholen und die Moscheen würden brennen.

In der Türkei, bzw. in Istanbul stehen mehr Kirchen als echte Moschee in Europa. Hierzulande brennen die Moscheen schon teilweise.
 
vor 900 Jahren haben in der Region überwiegend Christen gelebt. Diese wurden systematisch ausgerottet. Übriggeblieben sind 100.000 Christen, also 0,2 % . Jetzt darf man die von den den Salafisten häufig genutzte Doppelmoral- und Toleranzkeulge schwingen.
 
Die Sympathie für die Palästinenser hat ihnen auch so viel gebracht bisher.

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Dazu kommt, dass er Äpfel mit Birnen vergleicht.
Nein, du vergleichst Äpfel mit Birnen. Was daran liegt, dass du von beidem keine Ahnung hast. Schuster bleib bei deinen Leisten. Welches deine Leisten sind weiss ich natürlich nicht. Du hast es bislang nicht erkennen lassen. Dumm und frech ist eine für die Umgebung schwer erträgliche Kombination.
 


Weil der Islam und die Türken so intolerant sind, gegen Christen, leben im Balkan heutzutage noch immer mehrheitlich Christen. Obwohl es den Osmanen 500 Jahre oder so gehörte. Bei den Osmanen galt Religionsfreiheit und Leben und Leben lassen. Das ist historischer Fakt.

Wenn man ständig mit Kriegen und Aggressionen auseinandergesetzt, Kolonialisierung usw. dnan muss man sich nicht wundern, wenn man irgendwann gegen Christen ein misstrauen entwickelt.

Klingt nach systematischer Ausrottung. Deine Anti-Islamische Hetze kannst du ruhig unterlassen. Das war schon zu den Kreuzzügen uncool. Auch damals waren Muslime Christen zivilisatorisch weit überlegen.

Wie alt ist eigentlich die Hagia Sophia? Die steht noch immer in Istanbul. Den Muslimen Barbarei vorwerfen und hier im Thread behaupten, Israel könne die Al Aqsa Moschee abreißen. Muslime waren schon vor 1000 Jahren weiter im Kopf, als die Leute hier im Thread.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Harley-Quinn
Weshalb lebst du dann nicht in der Türkei und verbreitest dort deine nachweislich falschen Behauptungen?

Du lügst fortwährend! In der Türkei, unter der Herrschaft einer als islamistisch einzustufenden AKP, versucht ein Recep Tayyip Erdogan, die Trennung von Staat und islamischer Religion beständig aufzuweichen. Christen werden, im Gegensatz zu noch vor 10 oder 20 Jahren, zunehmend drangsaliert. Die Rechte der Christen in der Türkei werden nicht verbessert, ihr Schutz ebensowenig. Das ist frei erfunden (oder gelogen) von dir!

Einst haben in der heutigen Türkei überwiegend Christen gelebt, es gibt sogar ein Urkloster:

Schön zu sehen, wie man eines der ältesten Klöster der Christenheit aus dem 4. Jahrhundert derart mies bedroht und sogar von der Justiz beschneidet.

Klar, die Türkei hat Religionsfreiheit. Zumindest für die Sunniten. :m

Deine schwachsinnige Behauptung zu Christen auf dem Balkan:
Frag lieber, weshalb es so viele Muslime dort immer noch gibt! Genau, weil das Osmanische Reich den Balkan eroberte und den Menschen dort den Übertritt zum Islam ermöglichte. Die Alternative wäre i.d.R. der Tod gewesen.

In frühen Zeiten des arabischen Islam gab es für jüdische und christliche Minderheiten mehr Rechte und Schutz, als heutzutage!

Die NSU als terroristische Organisation (DE) mit mangelnden staatlichen Rechten (TR) zu vergleichen, ist sowas von daneben!



In der Türkei, bzw. in Istanbul stehen mehr Kirchen als echte Moschee in Europa. Hierzulande brennen die Moscheen schon teilweise.

Es ist Istanbul, nicht die Türkei im allgemeinen. Byzanz, Konstantinopel, Sitz der (Griechisch-)Orthodoxen Kirche, etc.

Hast du dir je die Kirchen in Istanbul angeschaut? Die allermeisten sind herunter gekommen, fremd genutzt und am Verfallen.
 


Weil die Osmanen jeden im Balkan ermorden wollten, der nicht konvertierte, leben heutzutage dort mehrheitlich Christen? LOGIK?

Mal sehen, was ein Wissenschaftler und Experte zur islamischen Geschichte zu deinen Lügen sagt.

 
. Undenkbar in Deutschland, dass Muslime ein ganzes Dorf bewohnen würden.

ein gallisches Dorf ist übrig geblieben. einen besseren Vergleich konntest du nicht finden?.

Auf dem Balkan haben sie vielleicht nicht so großen Einfluss gehabt? Aßerdem war dort Russland präsenter als in der Türkei.
 
@ Harley-Quinn
Quatsch! Nur weil ein Typ das auf youtube behauptet, stimmt das noch lange nicht!

Du zäumst erstens das islamische Pferd von hinten auf und zweitens wurden die Osmanen glücklicherweise vom Balkan wieder vertrieben. Zurück blieben Einheimische oder Mischlingsfamilien, die dem Islam treu blieben.

Lies dir mal die Historie der Osmanischen Eroberungen in nichtmuslimische Gebiete durch!

Wer im arabischen Raum einer anderen Religion angehörte, bekam bedingten Schutz, musste diesen aber i.d.R. teuer erkaufen. Darf man nicht vergessen. Zudem geht es um die Situation heute und da lügst du einfach nur wie gedruckt.
 
Es ist Istanbul, nicht die Türkei im allgemeinen. Byzanz, Konstantinopel, Sitz der (Griechisch-)Orthodoxen Kirche, etc.

Schon peinlich oder, wenn in Istanbul mehr Kirchen stehen als in ganz Europa Moscheen. Was Christen mit Moscheen auf dem Balkan gemacht haben, weiß ich ganz genau und dann hier von Toleranz reden.

Ich komm aus Bosnien. Ich kenne eure Scheinheiligkeit :). Ihr bekommt ja schon Krämpfe, wenn drei bis vier Minarette in der Schweiz gebaut werden sollen und dann von Toleranz labern. lol

Ist gar nicht so lange her, war nur knapp vor meiner Geburt

@DocLion

Ist eine seriöse Doku von BBC
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, ich meine damit ganz explizit Islamophobe und Islamhetzer die noch aus der Propaganda des Mittelalters rumlaufen. So wie DocLion.

Herumlabern, dass Christen in der Türkei verfolgt werden, aber in einem Staat leben, wo der Staat teilweise Terroristen supportet, lol

Der Islam war am Anfang tolerant bei Christen und Juden. Das hat sich erst im Verlaufe der Zeit geändert (und das lassen Leute wie DocLion aus). Drei mal darf man raten warum
 
Red keinen Stuss, Harley-Quinn.

Wer hat den überwiegend muslimische Bosnier aufgenommen, in den Kriegszeiten nach dem Ende Jugoslawiens?

Genau! Deutschland hat mehr Flüchtlinge aus dem Balkan aufgenommen, als der Rest Europas und der Türkei zusammen.
Was passiert heute in Bosnien und anderen muslimischen Gegenden des Balkan? Die AKP und auch die Fetulah-Gülen-Bewegung missionieren massiv dort!

Schon peinlich oder, wenn in Istanbul mehr Kirchen stehen als in ganz Europa Moscheen.

An dieser Aussage von dir kann man gut erkennen, dass es dir ausschließlich um Demagogie geht. Du verknüpfst ganz wild die unterschiedlichsten Dinge. Die Kirchen in Istanbul wurden vor der muslimisch-osmanischen Eroberung erbaut. Sie sind Überreste, mehr nicht. Die Anzahl ist eher untergeordnet und entsprach damals einem eher unsinnigen Wettbewerbsdenken. Doch das war alles zuvor entstanden. Die Muslime widmeten viele der Kirchen in Moscheen um, die berühmteste in Istanbul war die Hagia Sophia, die heute ein Museum ist.

Harley Quinn schrieb:
Nein, ich meine damit ganz explizit Islamophobe und Islamhetzer die noch aus der Propaganda des Mittelalters rumlaufen. So wie DocLion

Passt genau zu dir und deinem islamistischen Weltbild, so eine dämliche Aussage. Kaum haut man dir nachweisbare Argumente um deine Ohren, schon pöbelst du nur noch herum.

Auch deine weitere Aussage über anfängliche Toleranz im Islam habe ich bereits selbst beschrieben und nicht ausgelassen, so wie du schon wieder nur lügst!
In den Bürgerkriegen auf dem Balkan wurde viel Leid und Elend produziert, letztendlich waren es aber doch Christen, die die christlichen Serben und ihre Schergen militärisch zurück gedrängt hatten. Dafür darf man sich dann von linken Spinnern noch heute das Märchen vom Angriffskrieg gegen den Balkan bzw. Serbien anhören.


Im Übrigen habe ich überhaupt nichts dagegen, dass Muslime in Deutschland ihrer Religion in Moscheen nachgehen. Bauliche Beschränkungen bezüglich Minaretten und ähnlichem sind allerdings diskutabel.


aber in einem Staat leben, wo der Staat teilweise Terroristen supportet

Die NSU und die Verwicklung mancher Geheimdienste darin ist ein bedauernswertes Politikum, das aufgeklärt gehört. Dennoch unterstützt der Staat prinzipiell nicht den Terrorismus. Du hast noch nicht einmal den kleinsten Hauch von Wissen in Bezug auf die polithsch-religiösen Gegebenheiten in der Türkei und laberst daher nur dummes Zeug.

Komm wieder und diskutiere mit, wenn du außer Plattitüden auch Wissen einbringen kannst.
 
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Der Islam war am Anfang tolerant bei Christen und Juden. Das hat sich erst im Verlaufe der Zeit geändert (und das lassen Leute wie DocLion aus). Drei mal darf man raten warum

Nicht der Islam war tolerant, die arabischen Kalifate waren es. Trotz des Islam. Sie würden ihre Religion heute nicht wiedererkennen.
 


Die Geschichte Jerusalems z.B. zeigt, wie frühe Islamische Führer und Christen moralisch funktionierten. Als Jerusalem von Christen erobert wurde, hat man alle Muslime in Jerusalem hingerichtet. Als Saladdin Jerusalem 100 Jahre später zurückeroberte und Europa ein Racheakt erwartete, hat Saladdin alle Christen in Jerusalem verschont, um ein Exempel zu statuieren, dass Muslime keine Barbaren sind. Das war seine religiöse Überzeugung. Kalifat = Islamischer Staat. Es waren die islamischen Werte, die Saladdin zum Vorbild für Ritter machte.

Wenn du das nicht glaubst, studiere mal das Leben vom vierten Kalifen Ali, der übrigens der erste männliche Muslim nach Mohammed war. Der hat seine Lehren noch gelebt und so auch Saladdin.

Die Doku gab es im Deutschen TV mindestens schon 10 mal.

Erst durch etliche Kriege, Kreuzzüge, Kolonialisierung etc. machte sich ein Hass gegenüber Christen bereit und ist ein politisches Phänomen und kein religiöses.

Das der Islam auch heutzutage moralisch dem Christentum überlegen ist, zeigt sich doch an der Gesellschaft. Christen predigen Liebe, aber das ist alles nur Schein.

Auf Deutschen Straßen siehst du nirgends Nächstenliebe. Kaum geht noch jemand in die Kirche. Man predigt das eine und raus kommt das Andere.

Fahr mal in ein muslimisches Land, dann verstehst du was wirkliche Nächstenliebe ist. Warum ist das so? Muslime lieben einfach ihren Gott mehr.

Von wem habe ich das? Todenhöfer, der mehrere Jahre in islamischen Ländern verbrachte und das als Christ. :)

Wenn ein muslimischer Taxifahrer hört, dass du zum Freitagsgebet musst, dann verzichtet er auf das Geld und fährt dich kostenlos hin. Der Christ würde sagen: Ja, sry ist halt mein Job.

Das was Jesus in der Bibel predigt, leben fromme Muslime und nicht die Christen.



Das ist Islam
 
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