Islamismus

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Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen... :rolleyes:
Der Umstand, dass Neros Analyse in Teilen auch auf ihn selbst zutrifft, macht sie ja deswegen nicht falsch.

wieso sollte eine person repräsentativ für milliarden von menschen sein? wie kommt man überhaupt auf so eine idee?!
Ich halte Harley - gerade bzgl. Neros Analyse - sogar für sehr repräsentativ für die Muslime.

Kritikfähigkeit oder Selbstreflexion sind dort in den allermeisten Fällen nämlich absolute Fehlanzeige. Achtet man genau auf die Argumentationen, sind ja immer die anderen Schuld.

Dazu dann noch eine gehörige Portion empört, gekränkt oder beleidigt sein - das zieht immer. Unsere politisch korrekte Apeasement-Politik unterstützt das ja geradezu.
 
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Du hast nichts verstanden.

du hast nichts verstanden. du verstehst nicht, wieviele vorurteile deine posts enthalten. deine gesamte analysis und argumentation basiert auf rassismus und vorurteilen.

Kritikfähigkeit oder Selbstreflexion sind dort in den allermeisten Fällen nämlich absolute Fehlanzeige.

wo in der westlichen welt gibt es bitte selbstreflexion, dass das nun woanders auf der welt plötzlich so auffällt? wo wird bitte kritik angenommen? wenn ich mir ansehe, dass seit jahrzehnten über die gleichen themen politisch diskutiert wird und kritik weder angenommen wird, noch selbstreflexion mal anwendung findet. blanker hohn, dies nun anderen ländern und kulturen vorzuwerfen.
 
Dein 'blanker Hohn' übersieht halt die Realitäten. Weltweit überall, wo Muslime ansässig sind, herrschen vielfach Gewalt, Psychodruck und Fremdbestimmung vor. Weitaus mehr und mit Strafen unterstützt, die Enschränkung der persönlichen Freizügigkeit.

Übersehen tun viele nur, dass bislang unter den Gewalt bereiten Islamisten am allermeisten die Muslime selbst zu leiden haben.

Vergessen wollen wir aber nicht, dass im Niger die aggressiven Proteste gegen Charlie Hebdo bereits zehn Tote gekosten haben und nicht weniger zerstörte Kirchen und kirchliche Einrichtungen in dem Land. Bin gespannt, ob die Anti-Karrikatur-Demos in anderen muslimischen Staaten friedlich bleiben. Der Ton selbst ist dort schon ganz schön aggressiv!
 
Ich diskutiere mit ihr schon lange nicht mehr. Zum Glück gibt es die Ignore-Liste. :D
 
Ihr habt ja ein ausgesprochen großen Gerechtigkeitssinn und kämpft gegen das Böse der Welt. Wo bleibt dann eigentlich eure Kritik, gegen den vom Westen aufgedrückten Globalen Kapitalismus, der blutrünstiger und das barbarischste ist, was die Welt jemals gesehen hat. Der von keiner Religion auf der Welt übertroffen wird?

Kinderarbeit, Trafficking, Armut, Hunger, jede Sekunde etliche Tote uvm.

T_T

@DocLion

Wie vereinbarst du das mit Nächstenliebe?
 
Warum diskutiert ihr mit dem Kind? Habt ihr sonst nichts zu tun?

Fass Dich an Deiner eigenen Nase.

Wir können NUR mit Harley diskutieren, auch wenn es allmählich sehr langweilig wird.

Nur jemand, der steif und fest behauptet, die Moslems seien die Besten überhaupt, hält diese "Diskussion", also diesen Schlagabtausch in Schwung.

Alle Erklärungsversuche werden nicht aufgegriffen, von keiner Seite, und gehen unter.

Namentlich von Dir habe ich noch nie was Substanzielleres gehört
 
Der Islam ist nach dem Christentum die zweithäufigste Religion auf der Welt. Wie würdest du dir vor diesem Hintergrund eine "starke Position in der Welt" denn vorstellen?

Ich würde gerne nochmal auf meine Frage hinweisen, da der Befragte zwischenzeitlich gepostet hat, meine Frage aber offenbar übersehen hat. Inwiefern hat der Islam in der Welt (!, in einzelnen Ländern mit Sicherheit -wie bei jeder Religion- aber darum ging es bei der Aussage ja nicht) eine schwache Position?
 
Ich hab Harley ja nun auch auf ignore, aber wenn ich mir die Aussagen nochmal ins Gedächtniss zurückrufe, die dazu führten, gings schwer in die Ecke "Islam ist ehh das Tollste und Beste und wird früher oder später die Welt übernehmen", von daher dürfte das wohl die gewünschte starke Position sein. :D
 
Inwiefern hat der Islam in der Welt (!, in einzelnen Ländern mit Sicherheit -wie bei jeder Religion- aber darum ging es bei der Aussage ja nicht) eine schwache Position?

1. Der Islam hat als Religion verloren, insofern er im Mittalalter und lange danach viel mächtiger, zivilisierter, weiter verbreitet und fortschrittlicher als das konkurrierende Christentum gewesen war.

2. Der Islam ist die Religion der Verlierer geworden, man denke nur an den direkten Vergleich Indien – Pakistan.

3. Der Islam ist die Religion der Rückständigen geworden, derjenigen, welche den Sprung in die Industrialisierung, in die Staatlichkeit, kurzum in die Neuzeit nicht geschafft haben.

Insofern hat Harley durchaus Recht. Sie verkennt nur die Zusammenhänge und will nicht wahrhaben, dass der Islam selbst sich als ungeeignet erwiesen hat.

Solch Abstiege, wie der Islam ihn durchlaufen hat, sind für die Betroffenen extrem schwer zu verkraften. Die Niederlage in WK1 hat beispielsweise den deutschen Faschismus erst möglich gemacht. Die Moslems könnten ähnlich reagieren.
 
Ein Glaube kann nicht verlieren, denn für denjenigen, der an ihn glaubt, ist er ein Gewinn.

Denkst du ernsthaft Indien wäre eine reiche Industrienation, wenn alles Christen wären?
Denkst du, der Irak oder Afghanistan wäre friedlich, wenn alles Christen wären?

Ich habe mal ein wunderschönes Foto gesehen, welches aus den 60er oder 70ern stammt und im Irak oder Afghanistan aufgenommen wurde. Es sah dort wirklich paradiesisch aus und die Menschen (Männer und Frauen) waren fröhlich und trugen normale Kleidung.
Warum sieht es da jetzt nicht mehr so aus? Weil der Amerikaner da Bomben reinschmeißt.

Was denkst ihr würde passieren, wenn man alle ausländischen Soldaten aus diesen Gebieten abzieht?
Es würde irgendwann friedlicher zugehen dort. Bisher hat es noch niemand geschafft, Gebiete wie Afghanistan zu "demokratisieren" oder einzunehmen. Weder die Sowjets, noch die Amerikaner. Daran wird sich auch nichts ändern. Aber es wird weiter versucht, koste es, was es wolle.
Daraus resultiert natürlich eine Wut in bestimmten Bevölkerungsgruppen und entsprechende Gegenschläge.

Wäre es andersherum etwa anders? Wenn die ISIS oder sonstwer hier laufend Raketen reinschießt und an die nicht vorhandenen deutschen Rohstoffe gelangen möchte? Natürlich nicht. Aber das ist ja wieder etwas anderes, weil es einen selbst nicht, oder nur kaum betrifft.
 
Ein Glaube kann nicht verlieren, denn für denjenigen, der an ihn glaubt, ist er ein Gewinn.

Ein Glaube hat verloren, wenn ihn keiner mehr glaubt.

Das ist oft in der Geschichte passiert.

Oder glaubst Du noch an Wotan und wie die alle hießen? Diese ganzen ollen Germanengötter, an welche die Menschen hier geglaubt hatten, bevor sie christianisiert wurden?

Daraus resultiert natürlich eine Wut in bestimmten Bevölkerungsgruppen und entsprechende Gegenschläge.

Ach was. dort hat es seit unvordenklichen Zeiten wüste Stammeskämpfe gegeben.

Es ist nicht viel besser geworden, aber bestimmt nicht schlechter.

Das denken nur unbelehrbare Romantiker.
 
Die Moslems traktieren sich am meisten immer noch untereinander. Die verschiedenen Richtungen prügeln aufeinander ein, dazu paktieren Stämme, Clans, Ethnien innerhalb islamischer Staaten aufeinander ein, immer wieder mit wechselnden Allianzen, wenn der persönliche Vorteil neu gesehen wird. Dazu noch lehnen Muslime in vorwiegend islamischen Staaten oder in solchen mit größeren islamischen Minderheiten, andere Religionen, Welt- oder Lebensauffassungen strikt ab - zunehmen mit Gewalt und Blutvergießen.


RedlightX schrieb:
Ein Glaube kann nicht verlieren, denn für denjenigen, der an ihn glaubt, ist er ein Gewinn.

Dein Paradies kannst du dir an die Wand nageln. Deine Feststellung ist viel zu pauschal und unreflektiert.

Dein Schluss gar, dass es im Irak oder Afghanistan nicht mehr so schön und fröhlich wäre, läge nur an den Bomben der Amis, verkennt eklatant Ursache und Wirkung. Übrigens haben die Sowjets über Jahrzehnte hinweg die turkmenischen Staaten zwangsintegriert in die UdSSR und den Islam massiv unterdrückt. In Afghanistan waren, nach Ende der Kolonialzeit, die Sowjets einmarschiert. Das vergessen Menschen, wie du, leider allzu schnell.

Die US-Amis gehören für mich ebenso zum Hort des Bösen, nur mal so nebenbei angemerkt.

Deine These allerdings, dass man nur die ausländischen (westlichen) Soldaten aus den Ländern abziehen müsste, damit wieder Frieden herrscht, ist sowas von blauäugig und lebensfremd. Afghanistan war noch niemals eine geschlossene Nation, dort wird auch ohne westliche Truppen weiterhin das Chaos regieren, neben den Taliban gibt es da noch zahlreiche andere Interessensgruppen - alles Muslime im Übrigen.

Demokratie und Islam, dass passt so gut wie gar nicht zusammen. Man sieht das schon am Gebaren des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der sich als autokratischer, islamischer Herrscher sieht. Jegliche Demokratisierungsbemühungen führt er ad absurdum und verkehrt sie absichtlich ins Gegenteil. Man hat, auch die restliche arabische/muslimische Welt betrachtend, den Eindruck, dass nur eine Diktatur von oben die gewollte Staatsform darstellt, die einen einigermaßen befriedeten Staat erlaubt. Dumm nur, dass Gegner immer blutig dafür büssen müssen.
 
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Man hat es ja schon unter Saddam gesehen. Der hat mit "Krawallbrüdern" kurzen Prozess gemacht.
Ist zwar unmenschlich, hat aber funktioniert...

Und jetzt schaue man sich an, wie es heute im Irak zugeht...
 
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