Islamismus

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@Harley Quinn: Ich würde das Bild nun nicht als sonderlich innovativ witzig sehen, sondern eher mit den 08/15-Witzen vergleichen, die man über Schwarze, Juden, Schwule oder sonstwas macht. Da wird ein Klischee hergenommen und dermaßen überzeichnet, um eben genau diesem Klischee entgegenzuwirken. Das ist der Sinn davon.

Den Kontext mit den nicht dort ankommenden Sozialleistungen verstehen die Franzosen sicher, weil das Gesetz genau da rauskam, bzw. geändert wurde. Ganz im Gegenteil ist das eine reine Kritik am Staat und Rechtsorientierten, die den gezeigten Menschen solch ein Verhalten unterstellen, zumal sie eben gar nicht wirklich was davon haben, sondern voll verarscht werden. Von den Sexsklavinnen sonstwo ganz abgesehen.

Die Zeitung hat ja noch deutlich mehr Kritik rausgebracht und drischt nicht seit Bestehen auf Muslime ein. Wenn man sich dann mal den restlichen Kontext ansieht, so stellt man recht schnell fest, dass die unmöglich Rassisten oder Sozialfaschisten sind, so wie sie dargestellt werden. Aber da sieht mancher nun halt auch nur das, was er sehen will und macht damit genau das, was eigentlich von dieser Zeitung kritisiert wird. Blindes und hysterisches Klischeegesuche.

Auf der oben verlinkten Seite steht der finde ich recht treffende Vergleich, dass man dann genauso Ali-G einen Rassisten nennen müsste. Das ist haargenau der gleiche Humor, nur mit diesen ewig drogendealenden ... (wer hat an Schwarze gedacht? Rassist? :-D)
Total überzogen. Da lacht aber auch jeder und das, weils eben ok ist.
 
Ich will mal sehen, wie du ein Titelbild in Frankreich malst, wo ein geldgeiler Jude mit großer Nase gezeigt wird, nachdem man die Steuern in Israel von den Palästinensern einbehalten hat.

Dann landest du im Gefängnis. Das ist eben die Doppelmoral, wo sich viele aufregen. Das Bild mit den Muslimas ist genau das selbe. Beruht auf Klischees und Vorurteile

--- [2015-01-18 19:04 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---



Genau, aber das ist nicht der Punkt.
 
Ich habe die heuchlerische Schweigeminute an meiner Schule natürlich boykottiert, weil
und so weiter.

Der Hauptfehler der Moslems ist, dass sie nicht von den Indern lernen wollen. Man sieht das so klar in Pakistan, einem failed state im Gegensatz zu dem erfolgreichen Indien.

Deutsche und US Softwarefirmen lassen in Indien programmieren. Nenn mir ein muslimisches Land, wo das geschieht.

Mit dieser verholzten und verbohrten Ideologie im Kopf kann man einfach nicht erfolgreich sein, nicht auf dieser Welt.
 


"Die Moslems"

Mit deiner Verallgemeinerung zeigst du gar keinen Respekt vor der Diversität unter den Muslimen. Es gibt viele verschiedene Ansätze und Meinungen unter den Muslimen, aber die wischt du alle weg. :/
 


"Die Moslems"

Mit deiner Verallgemeinerung zeigst du gar keinen Respekt vor der Diversität unter den Muslimen. /

Nein, kein Respekt, sondern nur Mitleid.

In einem Punkt sind alle Moslems gleich: Sie haben an moderner Frabrikation und Technologie einfach nichts zu bieten, ganz anders als China oder Indien.
 
Wegen der neuen Karikaturen in Charlie Hebdo haben Ausschreitungen in mehreren muslimischen Ländern stattgefunden, teilweise mit Toten....

Nach dem Freitagsgebet habe sich eine Menschenmasse aus den Moscheen ergossen, ... vielfach in Gewalt entladen


Was für eine Geschichte haben die in der Moschee den Menschen erzählt, dass sie auf alles was ihnen nicht passt losgegangen snd? Und sowas im Namen einer Religion, da muss man sich ja fremdschämen.
 
Mit deiner Verallgemeinerung zeigst du gar keinen Respekt vor der Diversität unter den Muslimen. Es gibt viele verschiedene Ansätze und Meinungen unter den Muslimen, aber die wischt du alle weg. :/
Wozu sollte man da Respekt zeigen? Die Diversität führt auch nur dazu, dass sich die Leute auch noch innerhalb ihrer eigenen Religion die Köpfe gegenseitig einschlagen. War doch bei den Christen (Evangelen/Katholiken) in Nordirland auch nicht anders.
 
Konfession ist in Nordirland zwar ein zusätzliches, aber kein entscheidendes Unterscheidungskriterium. Das ist kein Religionskonflikt.
 
Andere Beispiele wären Ruanda oder die Orthodoxen Serben im Balkan
 
Die Muslime wegen dem Islam als rückschrittlich darzustellen oder zu versuchen Islam sei das Böse zu sagen, ist mega peinlich und lächerlich.

Der Grund, warum bei Muslimen zurzeit Terror häufiger vorkommt, ist die schwache Position in der Welt und weil sie unterdrückt werden und sich nicht wehren können.

Der Westen hat das nicht nötig, weil sie mit ihren Militär weit überlegener sind. Sie üben einfach Druck mit Krieg und Wirtschaft aus und sehen dabei aus wie die Zivilisierten.

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Wäre der Islam Weltreligion #1 und würde zurzeit die Welt regieren, dann würden Christen sich in die Luft jagen für ihre Freiheit. Jesus bietet ideologisch ja das beste Beispiel für einen Märtyertod. Das würden Menschen natürlich instrumentalisieren und ausnutzen, wie jetzt beim Islam.

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Der Mensch hat grundsätzlich und individuell ein Problem mit Gewalt und Aggression. Und das wird auch unabhängig von der Religion so bleiben. Nur auf die Religion zu dresschen, ist total falsch und oberflächlich. Da kommen sozio-politische Faktoren mit rein
 
... dann würden Christen sich in die Luft jagen für ihre Freiheit. Jesus bietet ideologisch ja das beste Beispiel für einen Märtyertod.

nein würden sie nicht. Christen würden es als Test an ihren Glauben ansehen und das Leiden, dass ihnen die "bösen" Herrscher an tun, ertragen.
 
Der Grund, warum bei Muslimen zurzeit Terror häufiger vorkommt, ist die schwache Position in der Welt und weil sie unterdrückt werden und sich nicht wehren können.

Der Islam ist nach dem Christentum die zweithäufigste Religion auf der Welt. Wie würdest du dir vor diesem Hintergrund eine "starke Position in der Welt" denn vorstellen?
 
Warum sollte der Muslimismus von irgendwem unterstützt werden? Das wär irgendwie das falsche Signal.
 
Die Muslime wegen dem Islam als rückschrittlich darzustellen oder zu versuchen Islam sei das Böse zu sagen, ist mega peinlich und lächerlich.
Und doch entbehrt diese These einer gewissen Wahrheit nicht.

Also ich noch vor einigen Jahren Student war, hatten eine Gruppe muslimischer Studenten zur Geburtstagsfeier des Propheten eingeladen und ein paar Vorträge gehalten. Der Konsens dieser Vorträge war dann:

Im Islam ist jeder (auch und besonders Frauen) zum Studium und zum Lernen verpflichtet. Studium und Lernen heißt aber nicht Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften usw. sondern ausschließlich Studium des Korans.

Nehmen wir einfach mal die Anzahl an Nobelpreisträgern aus islamischen Ländern her. Gibt's nicht so viele?


Die Erscheinung des Islams entspricht grob der des Christentums im tiefsten Mittelalter. Wissenschaft und Meinungsfreiheit werden unterdrückt. Solange der Islam (bzw. irgendeine andere Religion) Staatsreligion bleibt, wird es immer starke Einschränkungen bei Wissenschaft und Menschenrechten geben.

Der Grund, warum bei Muslimen zurzeit Terror häufiger vorkommt, ist die schwache Position in der Welt und weil sie unterdrückt werden und sich nicht wehren können.
Es gibt genug islamische Länder in der Welt, die nicht vom Westen unterdrückt werden, z.B. Saudi-Arabien, die restlichen Golf-Staaten. Und gerade z.B. in Jemen ist Al-Quaida ziemlich aktiv, obwohl der Westen gerade auf dieses Land überhaupt keinen Druck ausübt. Der Bin-Laden kam aus Saudi-Arabien. Und die Selbstmordanschläge im Irak werden auch von Moslems gegen Moslems verübt. Im Gebiet des IS werden Shiiten als Ungläubige betrachtet und brutal abgeschlachtet. Ist auch irgendwo ein religiöser Genozid innerhalb des Islams.

Wäre der Islam Weltreligion #1 und würde zurzeit die Welt regieren, dann würden Christen sich in die Luft jagen für ihre Freiheit. Jesus bietet ideologisch ja das beste Beispiel für einen Märtyertod. Das würden Menschen natürlich instrumentalisieren und ausnutzen, wie jetzt beim Islam.
Quatsch mit Soße. Vor allem dadurch, dass es die Periode der Aufklärung in Europa gab, hat die Kirche ihre "Allmächtigkeit" im täglichen Leben verloren. Die Lebensgleichgültigkeit der islamistischen Attentäter begründet sich zum großen Teil darauf, dass sie ihre Belohnung im Paradies (Jungfrauen) abholen dürfen. Dieses Argument dürfte im Christentum weit weniger ziehen, da wohl nur ein ganz geringer Teil an Fundamentalisten sein irdisches Leben für irgendeinen politischen Quatsch gegen Versprechungen im Paradies eintauschen würde. Und einen Märtyrertod gibt es in der westlichen Kultur nicht mehr wirklich.

Nur auf die Religion zu dresschen, ist total falsch und oberflächlich. Da kommen sozio-politische Faktoren mit rein
Es ist aber nun mal Tatsache, dass im Koran der Umgang mit Ungläubigen oder Abtrünnigen relativ unsanft geregelt ist.
 
Die Muslime wegen dem Islam als rückschrittlich darzustellen oder zu versuchen Islam sei das Böse zu sagen, ist mega peinlich und lächerlich.

Die Leugnung eines Zusammenhangs zwischen Islam und Rückschrittlichkeit ist GIGApeinlich, um auf Deiner muslimischen Argumentationslinie zu bleiben.

Du stellst Dich hier als Muslima dar, und wenn man Dich für repräsentativ nimmt, müsste man schlußfolgern, das Muslime unbelehrbar sind und unfähig zu diskutieren. Sie können nicht mal zuhören.

Die können nur agitieren, und damit haben sie bei technischen Gegenständen großes Pech, weil die sich nicht agitieren lassen.
 
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