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Mit Mistgabeln gegens Militär und so?
Wir sprechen doch nicht von den Bauernkriegen. Weder NS-Regime noch Stalinismus waren Militärdiktaturen.
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Mit Mistgabeln gegens Militär und so?

Nein waren es nicht. Aber so wirklich gute Chancen hatte das Volk auch nicht gegen die aktuelle Regierungsform aufzubegehren, die hatte nunmal die Befehlsgewalt übers Militär.
Nicht umsonst hat Hitler den Juden zuallererst mal die Waffen abnehmen lassen.![]()

Ich wollte nur darauf hinweisen das sich das in sich selbst wiederspricht. In einer Diktatur hat der Diktator "uneingeschränkte politische Macht". Wenn er sich an solche Gesetze halten müsste wäre er kein Dikator mehr.Alles was unser Diktator dürfte, ist in Gesetzen fest geschrieben. Daran muss sich auch ein Diktator halten.
Auch wenn du offenbar meinst selber entscheiden zu dürfen was richtig, falsch und dumm ist, ist es imho wohl doch gut, dass andere auch ihre Meinung sagen können, egal wie du davon denkst. Eben hier hat die Demokratie Vorteile gegenüber einer Diktatur: jeder hat unmittelbar die Chance Einfluss zu nehmen ohne gleich zu Waffen greifen zu müssen. Es entstehen in der Regierung Diskussionen zwischen verschiedenen Parteien, die jeweils verschiedene Bevölkerungsgruppen vertreten. In einer Diktatur brauch nicht diskutiert zu werden, einer entscheidet und wems nicht passt, der soll halt versuchen den Diktator zu erschießen. 
Nö, sind sie nicht. Wenn du Dir die Geschichte der Region seit Ende des 2. Weltkriegs ansiehst, gibt's dort immer nur Diktatoren, Radikalen Islam oder in Ausnahmefällen Diktatoren, die einen radikalen Islam vertreten.Ich kann mir kein urteil darüber erlauben was richtig und falsch ist. Dafür sind die arabischen Staaten zu kompliziert.
Nö, haben sie nicht. Die Ziele der Muslimbrüder waren schon vorher klar (islamistischer Gottesstaat).Es ist aber leider so, dass die Muslimbrüder dem Volk falsche Tatsachen vorgespielt haben und falsche Versprechen gegeben haben.
)Herrschen kann auch in einer Demokratie nur einer.

).
Die Minster sind gegenüber ihrem Chef nicht weisungsgebunden. In ihrem Ressort entscheiden sie selbst und nicht ihr Chef. Wenn dem Chef eine Entscheidung des Ministers nicht gefällt, kann er nicht unmittelbar eingreifen. Normalerweise entlässte er dann den Minister und sucht sich einen anderen.
Ich denke, dass die Diskussion langsam etwas weit vom Thema wegführt (wenn sie denn überhaupt jemals dazu gepasst hat).

