KaPiTN
Boomer ♪♪♫♪♫♫♪
- Registriert
- 14 Juli 2013
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- 22.329
"Darf dieser Mann für Deutschland singen", frage die Bild vor 18 Jahren. Damals ging es um Gildo Horn
Die gleiche Frage schwappte schon wieder über den Kloakentellerrand der Befindlichkeitsseiten der dt. Presselandschaft.Diesmal aber ginf es um Xavier Naidoo und um seine Nominierung durch den für den ESC durch den federführenden ARD-Sender NDR
Das Potential lag für einen Diskussionsthread lag deutlich vor mir, aber ich dachte mir, daß ist zu früh für die Profis* vom ngb da in das Thema einzusteigen, da verschießen versierte Fachkommentatoren nur unnötig ihr Pulver. Warten wir, bis sich der Shitstorm gelegt hat und beurteilen wir das Ergebnis.
Die Frage, auch wenn er jetzt nicht antritt, die Profis unter den Lesern wissen es bereits, heißt natürlich, was dafür oder dagegen spricht, daß Xavier Naidoo Deutschland beim ESC vertreten darf.
Wer jetzt meint, er könne nicht singen, ist hier der Hoëcker.
Es geht um die Frage, in wieweit jemand nicht justiziable, aber abweichende Meinungen vertreten darf, ohne stigmatisiert zu werden. Des weiteren, ob XN überhaupt in diesen Bereich vorgedrungen ist, oder aber vielleicht nur ein paar blöde Sprüche gemacht hat, und Teile seiner Aussagen sogar diskutabel sind.
Ich persönlich meine, daß ich, obwohl er mir, er kann gut singen, immer schon auf die Eier ging, ihn nicht für einen Extremisten halte.
Seine Einschätzung über die Souveränität halte ich formal für falsch, in der Einschätzung, daß die Handlungen nicht souverän wirken, aber für richtig.
Kein der Seiten, die gegen ihn geschrieben haben, haben Quellen angegeben, die den Zusammenhang der Äußerungen zeigen.
Kann uns ein Sänger, selbst mit kruden privaten Privatmeinungen, i, Ausland nicht vertreten, während wir einen Finanzminister haben, der schon in der Vergangenheit krude Verfassungsauffassungen geäußert hat (Relativierung der unantastbaren Menschenwürde im Antiterrorkamp)?
Hätte dieser Mann für Deutschland singen dürfen?
* Vielleicht hatte ich auch nur keinen Bock
Die gleiche Frage schwappte schon wieder über den Kloakentellerrand der Befindlichkeitsseiten der dt. Presselandschaft.Diesmal aber ginf es um Xavier Naidoo und um seine Nominierung durch den für den ESC durch den federführenden ARD-Sender NDR
Das Potential lag für einen Diskussionsthread lag deutlich vor mir, aber ich dachte mir, daß ist zu früh für die Profis* vom ngb da in das Thema einzusteigen, da verschießen versierte Fachkommentatoren nur unnötig ihr Pulver. Warten wir, bis sich der Shitstorm gelegt hat und beurteilen wir das Ergebnis.
Die Frage, auch wenn er jetzt nicht antritt, die Profis unter den Lesern wissen es bereits, heißt natürlich, was dafür oder dagegen spricht, daß Xavier Naidoo Deutschland beim ESC vertreten darf.
Wer jetzt meint, er könne nicht singen, ist hier der Hoëcker.
Es geht um die Frage, in wieweit jemand nicht justiziable, aber abweichende Meinungen vertreten darf, ohne stigmatisiert zu werden. Des weiteren, ob XN überhaupt in diesen Bereich vorgedrungen ist, oder aber vielleicht nur ein paar blöde Sprüche gemacht hat, und Teile seiner Aussagen sogar diskutabel sind.
Ich persönlich meine, daß ich, obwohl er mir, er kann gut singen, immer schon auf die Eier ging, ihn nicht für einen Extremisten halte.
Seine Einschätzung über die Souveränität halte ich formal für falsch, in der Einschätzung, daß die Handlungen nicht souverän wirken, aber für richtig.
Kein der Seiten, die gegen ihn geschrieben haben, haben Quellen angegeben, die den Zusammenhang der Äußerungen zeigen.
Kann uns ein Sänger, selbst mit kruden privaten Privatmeinungen, i, Ausland nicht vertreten, während wir einen Finanzminister haben, der schon in der Vergangenheit krude Verfassungsauffassungen geäußert hat (Relativierung der unantastbaren Menschenwürde im Antiterrorkamp)?
Hätte dieser Mann für Deutschland singen dürfen?
* Vielleicht hatte ich auch nur keinen Bock

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Es ist immer alles bööööse, wenns von den "unpassenden" Gesellschaftskritikern kommt hm? 