Ich erwische mich immer wieder Spiele zu kaufen, die an uralte Konzepte anschliessen und mich dann enttäuschen.
- Hanse, Fugger, Kaiser wär zb ein solches Beispiel. Der erste Teil von "Die Gilde" war glaube ich auch noch ähnlich, aber danach kam da nichts mehr. Das waren grandiose Spiele.
- Oil Imperium war das erste Spiel auf meinem c64, das ich grafisch Klasse fand.
- Giana Sisters hab ich täglich mehrere Stunden gespielt und alles erhüpft was es da zu erhüpfen gab
- Wings of Fury auf dem Amiga. Es war so herrlich im Sturzflug alles abzuballern..

- Leisure Suit Larry - Da muss man nix erklären. Wer den Jugendschutz-Test nicht bestand, war eben nicht dabei.

- Sokoban - Kisten verschieben Oldschool
. Indiana Jones and the fate of Atlantis - geilstes Point n Click ever
- Zac Mac Cracken - Meister des Baguettes
- Maniac Mansion - herrliches Game gewesen. Da hat man einfach Stunden über Stunden verbracht, bis man endlich den Schlüssel unter der Türmatte fand.

- auf dem Atari Space Invaders

- Super Mario Land auf dem Gameboy unzähliche male durchgespielt.. die Musik wenn der Abspann kam summe ich heute noch immer wieder mal vor mich hin
- der Start der Rakete, wenn man bei Tetris auf dem Gameboy das schwerste Level geschafft hat
- Mickey Mouse Land of Illusion auf dem Sega Game Gear durchgezockt. Harte Nuss gewesen.
Das waren jetzt nur meine frühsten, schönsten Kindheitserinnerungen zocktechnisch, deshalb sind die mir sehr wertvoll.
Damals hat man ein Spiel nicht in die Ecke geworfen, wenns mal zu schwer war oder man nicht wusste wie es funktioniert. Da hatte man einfach keine Auswahl und hat sich durchgebissen und mit einem mal wars doch toll.
