Seonendseounli
Dummes Zeug
- Registriert
- 27 Aug. 2013
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Ich bin aber der Meinung, sein Heimatland aus wirtschaftlichen Gründen zu verlassen sollte nicht unbedingt der richtige Weg sein.
Jeder wird das nicht tun können, die Menschen mit Perspektive wandern ab, die Leute ohne bleiben.
Das Land wird so immer ärmer. Das kann es nicht sein.
Genau daher sollte man auch keine Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen.
Es reicht doch schon die völlig legale Völkerwanderung innerhalb der EU Staaten... Diese führt doch auch dazu, das arme Länder immer ärmer werden weil die fähigen Leute abwandern.
Das alles kann doch keine Entwicklung sein die für das Auswanderungsland gut ist.
Inwiefern bestehen die Flüchtlingsströme denn aus Menschen die eine Perspektive in ihrem Heimatland haben? Dann würden sie ja kaum auswandern. Und was die Arbeitnehmermobilität in der EU angeht, die ist 1. aus ökonomischer Sicht eine notwendige Grundlage für einen gemeinsamen Währungsraum wie den Euroraum (Robert Mundell) und 2. verhältnismäßig schwach ausgeprägt.

Prost! In den 60`ger Jahren hatte mein Vater eine 6 Tage Woche mit 48 Stunden, bis 1975 (40Std) und 1995 (35 Std) erkämpft! Sein Lohn, obwohl damals als Facharbeiter tätig, lag in DM gerechnet Netto gerade einmal bei 1500DM in Steuerklasse3. Kindergeld gab es erst ab 1964, pro Kind 25DM. Obst und Gemüse hatte man im Garten oder der Laube selber angepflanzt, und Südfrüchte waren finanziell gesehen gar nicht oder nur sehr selten drin. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, gab es erst nach der endgültigen Gleichstellung ab 1969. "Soziale Marktwirtschaft", als deren Vater der zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik, Ludwig Erhard, die meinst du doch sicherlich. Ich weiß nicht wie man so viel gequirlte Scheiße erzählen kann? Das genau waren die 60`ger Jahre, nicht nur für mich, und für dich als 1950/55 Heimatvertriebener sicher auch für dich! Oder hast du doch einen Zahlendreher.