Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Wie gesagt, man stelle sich vor, ein Terrorist hält paar Jahre später eine Rede auf einer muslimischen Kundgebung - das wäre richtig krass. Hier ist es nichts anderes. Man läd auch weder aus versehen eine verurteilte Mörderin ein, noch hätte man in einem Milieu, wo jedes Wort und jedes Hemd zweimal umgedreht wird, das einfach weitgehend akzeptieren dürfen im Nachhinein.
 
Es hat sogar schon einen Terroristen gegeben, der hat später den Friedensnobelpreis bekommen. :coffee:

Und in Deutschland kann eine Frau, die wegen eines Tötungsdeliktes im Knast saß, sogar Dschungelkönigin werden. ;)
 
Ach weißt du, wenn sie ins Dschungelcamp gehen würde oder Interviews über ihre Läuterung geben würde und das fast nur Männer Opfer von Gewalttaten werden oder häusliche Gewalt gegen Männer oder ähnliches, da würde ja keiner was sagen. Ihre Agenda ist aber, wie schlecht es Frauen in Gefängnissen doch geht.

Man stelle sich vor, ein verurteilter Mörder, der drei Frauen brutal ermordet hat wird entlassen und spricht danach auf einer Konferenz für Männerrechte und setzt sich für Männerfreundlichere Gefängnisse ein. Den Shitstorm würde man vom Weltraum aus sehen können und das ganze zeigt, wie krass einseitig die Bewegung ist, das es gar nicht um Gleichberechtigung und ähnliches gehen kann, weil eine Gleichheit impliziert auch auf die andere Seite der Gleichung zu schauen.
 
Der Einzeiler trägt null bei.
Wenn du etwas ausdrücken willst, dann schreib es doch einfach, anstatt seltsame Einzeiler zu platzieren.

Hier Donnas Selbstverständnis, direkt von ihrer Homepage
Donna also brings a unique dynamic to her presentation through the documentary, 'A Walk to Freedom', which features her amazing journey from victim to survivor.
Ist ja toll, dass sie sich als Opfer inszeniert - was sie in ihrer Kindheit ja auch war - aber in Hinblick auf die Folterung und Ermordung eines Menschen von einer 'amazing journey from victom zu survivor' zu sprechen ist schon hardcore asozial.
 


Ein hypothetischer männlicher Mörder, der sich hypothetisch für bessere Haftbedingen einsetzt, zeigt die Eigenart der Frauenbewegungen? :m
 
Es geht um die tief verwurzelte Doppelmoral im Feminismus. Schon seit einiger Zeit, aber um argumentieren zu vermeiden scheinst du jetzt schon mehrfach Beiträge misszuverstehen und zu ignorieren, keine Ahnung, ob das Absicht ist oder eine unbewusste Abwehrhaltung.

Wir sind hier übrigens nicht auf Twitter. So kurze Einzeiler sind ziemlich substanzlos und wirken so, als wenn du einfach nur schnippisch dagegen sein willst, aber keine Argumente aufweisen kannst.
 
Donna Dingens ist kein Argument. Wie soll da dann ein Gegenargument aussehen?
 


Bitte, hör auf, Ihn auf die Palme treiben zu wollen.

Du weißt genau dass es eben nicht um die Person geht, sondern die Taten bzw. wie gewisse Menschen darauf nicht reagieren.
 
Wer sind den diese gewissen Menschen?
Von welchen Taten ist denn die Rede, wenn es nicht um Donna Dingens geht?
Gibt es da militante Gruppierungen?
Und wenn, gibt es da jemanden, der sich davon distanzieren müßten.
Und wenn, wann haben sie das unterlassen?
 
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Weil ich manchmal in den 50 Seiten hier denke, ich bin schlecht und überbezahlt und dann wieder muss ich etwas grinsen,
weil es dann, wie in den letzten Seiten, an nur einer Person festgemacht wird. Das finde ich ziemlich schade.

Bei vielen Sachen sehe ich persönlich einen Unterschied zwischen Feminismus und Emanzipation.
Den sehen die meisten Männer leider nicht.
 
Irgendwie scheint das Konzept zu abstrakt zu sein. Wenn 1,000 Menschen das völlig ok finden eine Frau als Repräsentantin zu haben, die mal einen Mann tagelang gefoltert und dann ermordet hat und sich dann später als 'Opfer und Überlebende' stilisiert und verkauft, dann stimmt sowieso was mit dieser einzelnen Frau zwar nicht, aber es geht dann primär um die 1,000 die das voll ok finden.
 
Wer fühlt sich den von ihr repräsentiert?

Hast Du Dir jetzt 1000 wieder ausgedacht, oder hat das einen Bezug zu der echten Welt?
 
Ich schlage vor, du liest die letzten Seiten bei Gelegenheit mal, wir sind hier doch nicht in der Grundschule.
 
Ich schlage vor, Du kommst mal wieder zurück zum Thema. Diese Frau ist unrepräsentativ und unwichtig.
 
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