Feminismus - Notwendig oder ein Druckmittel für Männer?

Ihr redet über des feministische SJW Konglomerat und versucht allem Feministen diesen Stempel auf zu drücken.

Wir reden hier von einem mit ca 500,000 Teilnehmern. Das ist hier keine kleine Fanpage mehr, das sind echte Feministen, und die haben kein problem damit sich von einer Ex-Kriminellen repräsentieren zu lassen. Wir reden hier von echten Menschen die bei der Politik mitmachen.
 
Aber keine 500,000 Teilnehmer aus einer Gruppierung.
 
Also bist du der Meinung das diese Frauen Bewegung keine Frauen vertritt? Feministen haben kein Hauptquartier, man muss sich mit solchen Events zufriedengeben.
 
Wieso diese Frauenbewegung? Weil die sich alle nach Washington bewegt haben, ist das schon eine Bewegung?
 
Wie oft kommt es denn zu solchen großen Aktionen? Dutzende Menschen waren dabei, darunter auch Prominente wie Madonna, Scarlet Johansson, Miley Cyrus, Katy Perry und Rihanna. Außerdem wurden die auch von feministischen Parteien und Organisationen unterstützt.

Also wenn dieser Marsch Feministinnen nicht repräsentieren soll, was dann?
 
Wie oft gibt es einen Trump?
Terry McAuliffe und Harry Belafonte sind jetzt auch nicht typische militante Feministinnen.
 
Kannst du dein Argument mal explizit formuilieren, Kapitn?
So wie ich das verstehe meinst du, dass dieser 500,000 Menschen Marsch nicht Teil oder kein beachtenswerter Teil der feministischen Bewegung ist.
Oder willst du absprechen, dass es so etwas überhaupt gibt?
 
In Washington waren keine halbe Millionen Scharia-Anhänger.

Jemand kann als Feministin sprechen, aber nicht für den Feminismus.

Wenn CDU und Linke in einem Parlament als Opposition sitzen, als Beispiel, dann haben sie etwas gemeinsam. Aber keiner spricht für den anderen.
 
Natürlich gibt es a) Dinge wie Milieus, soziologische Einheiten, Bewegungen und so weiter.
Und diese definieren sich unter anderem durch Dinge wie eine politische Agenda und Wertvorstellungen.
Und beim Feminismus gehört offenbar dazu, dass eine Mörderin vor 500,000 Menschen im Rahmen der feministischen Bewegung sprechen kann und es keinen #aufschrei gibt, während es einen Aufschrei gibt, wenn ein NASA-Wissenschaftler im Interview ein falsches Hemd trägt.

Analog würde ein Terrorist nach seinem Terrorakt im Vorstand des Zentralrats der Muslime in Deutschland sitzen, oder bei einer muslimischen Kundgebung vor 500,000 Muslimen in Deutschland sprechen. "Er spricht ja nicht als Terrorist, sondern als gläubiger Muslim zu uns." Das wäre genau so eine Schweinerei.
 
Möglicherweise gab es keinen Aufschrei, weil sie eine von vielen Rednerinnen war und keine Sau sie kannte?
 
Man muss sich aber von schlechten Menschen distanzieren, und das passiert hier nicht. Ich selbst habe zum Beispiel einen Migrationshintergrund und mir ist es wichtig das Menschen wie ich gerecht behandelt werden. Wenn jetzt aber "meine Leute" demonstrieren und bei dieser demo die falschen Leute mitmachen, dann gehe ich da nicht hin.

Es kommt hier aber einfach nicht zu einem Aufschrei weil es denn Menschen egal ist. Es interessiert niemanden das diese Feministin eine schlechte Vergangenheit hatte. Die Amerikaner haben keine Hobbys, die greifen andauernd irgendwelche Leute an. Brock Turner hatte besuch von Bewaffneten Demonstranten.

Ich würde jetzt fragen was ihr machen würdet wenn bei eurer Lieblings Partei plötzlich solche schlechten Menschen mitmachen würden, ich glaube aber hier in DE niemand eine Lieblings Partei hat. Es ist ja nicht schwer kurz mal auf Twitter zu sagen das man sich zwar for X einsetzt, aber Y und Z bei dieser Organisation nicht unterstützt.
 
Abgesehen davon, daß das Vergangenheit ist und sie ihre Strafe abgesessen hat, kann das ja die Sache nicht diskreditieren.

Es ist ja kein Argument gegen Feminismus, daß es diese Frau gibt.
 
"Das es diese Frau gibt", darum ging es auf den letzten 1,5 Seiten auch nicht.
Wie wärs mal einfach zugestehen, dass es Schwachsinn ist, wenn eine Frau, die offenbar Freude daran hat, einen Mann zu tote zu quälen, auf einer feministischen Veranstaltung sprechen zu lassen? Und das es eine Schweinerei ist, wenn es danach keinen aufschrei dazu gibt? Das springt einem doch geradezu ins Gesicht.

'Ja aber vermutlich kannte die Frau ja niemand', 'Ja aber die spricht ja nicht für alle Feministinnen' etcetc. Strohmannargumente, mir ist unklar, warum du hier völlig überflüssig offenbar eine ganz generische Pro-Feminismus Position versuchst zu verteidigen, wo das hier an dieser Stelle mit diesen Argumenten ganz eindeutig Blödsinn ist.

Zumindest wird mir langsam klarer, warum so eine Schweinerei durchgehen kann. Feminismus ist ja was gutes und so eine Aktion mit ner Mörderin können sich die supporter dann ganz ausführlich zurecht rationalisieren, warum das ja eigentlich voll ok ist.
 
Wenn dann Ruhe ist, dann halten wir das jetzt für eine schwachsinnige Idee.

Dann können wir uns ja wieder dem Thema Feminismus zuwenden.
 
@BurnerR:
#Aufschrei
Da hat eine debile Psychopathin, neben unzähligen anderen, eine Rede gehalten.


So, ist die Welt nun für dich ein kleines bisschen besser geworden?, zumindest für dich?
 
Ich habe den Namen der Frau schon vergessen.

War wohl nicht wichtig.
 
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