Europawahl 2019

Da hat die SPD das Land Bremen 70 Jahre lang in Grund und Boden gewirtschaftet und endlich wird sie von Wähler dafür abgewählt, aber schon kommen die Grünen da her, um als Steigbügelhalter den Retter zu spielen. Aus Machtkalkül hat man den Wähler getäuscht, mal eben unverbindlich rechts geblinkt und demonstrativ keine Koalitionsaussage für die SPD gemacht. Natürlich reines Täuschungsmanöver und ohne Absicht, wirklich ernsthaft andere Optionen in Erwägung zu ziehen.
Machtkalkül wie aus dem Lehrbuch.
 


Ich weiß nicht, wie die SPD das öffentlich erklären will. Die Debatte konnte ich nicht verfolgen und Äußerungen in der Presse kann es noch nicht geben.
Aber es kam, wie ich gesagt habe, die große Mehrheit der SPD-Abgeordneten hat dafür gestimmt. 130 dafür, bei nur 8 Gegenstimmen.
 
Man hätte auch mal eine rote Linie ziehen und ein Zeichen setzen können. Ein gemeinsamer Ausmarsch findet beim Wähler immer Anklang.
Denn Seehofer hat mit seinen Auslassungen die Demokratie und das GG verhöhnt.

CDU: Wenn wir nicht endlich die Klappe halten, vergraulen wir die allerletzten Wähler.
Seehofer: Hold my beer. :beer:
 
tief sind? Gefälle wäre da genug.

Es gibt ja nicht nur die Einstiegsschächte. Da ist ja Jahrzehnte Steinkohle aus dem Boden geholt worden. Hohlräume sind also reichlich vorhanden.

Mein Idee ist also gar nicht abwegig. Andere sind auch schon darauf gekommen. (Es ging um Pumpspeicherwerke in alten Bergwerkstollen)





 
Lafontaine spricht sich für eine Fusion von Linkspartei und SPD aus. Endlich wagt sich mal einer offen, den längst fälligen Vorschlag zu machen.
 
Naja, Oskar dürfte aber immerhin noch der Glaubwürdigste sein. Sowohl bei links als auch bei den (Ex-)Sozis.
Das Sozialdemokratische hat die SPD ja schon vor Jahren eingebüßt.

Ich mag den Typen. Er hatte schon vor der Wende Weitblick gezeigt und das hat sich ja Jahre nach der Wende bewahrheitet.
Auch wenn viele Politiker aller Farben ihn erst niederlaberten und lächerlich machten.
Hätte man sich nur ansatzweise an seine vorherigen Berechnungen und Aussagen gehalten, hätten wir vermutlich nicht so ein Nazi-Problem.
 
Lafontaine spricht sich für eine Fusion von Linkspartei und SPD aus. Endlich wagt sich mal einer offen, den längst fälligen Vorschlag zu machen.

Bin ich der einzige der diesen Vorschlag nicht nachvollziehen kann? Er impliziert doch, die SPD würde sich für Arbeitnehmer einsetzen und eine linke Partei sein? :D
 
@Pleitgengeier: Als Optimist gebe ich die Hoffnung nicht auf und glaube, dass die SPD auf lange Sicht noch zu retten ist. Doch solange sie die GroKo künstlich am Leben hält, bleibt das Utopie.

Was macht eigentlich Hannelore Kraft? Lange nichts von ihr gehört.
 
Wahrscheinlich arbeitet sie jetzt Vollzeit für die Kohleindustrie.
 
Als Mitglied eines Aufsichtsrates ist man noch lange nicht verbrannt und wer "nie, nie als Kanzlerkandidatin" zur Verfügung stehen wird, kann dennoch als Ministerin in die Regierung Laschet eintreten. Bevor es Steinbrück macht, der sich mit Gewalt vor jede Kamera drängt.

Dass AKK jemals Kanzlerkandidatin wird glaubt, wenn überhaupt, wohl nur noch sie selbst.
 
Eine Vereinigung von der SPD und der Kp...ähm Linken erscheint mir wirklich als gute Idee. Man könnte die auf diese Weise neu entstandende Partei zB Sozialdemokratische Einheitspartei Deutschlands nennen!
 
Die Linkspartei mit der SED zu vergleichen ergibt kein Sinn.

Die SED steckt durch ihre Rechtsnachfolger und ihrem Geld ja in der Linkspartei , ist also ein Teil von Ihr.
 
Eben, als ich meine Timeline bei Twitter nachguckte, habe ich erst doppelt hingucken müssen und dann mal so richtig lachen müssen :T

 
@Chegwidden: Hörst Du auch schon die Stimmen aus dem Adenauer-Haus?
Raute geht allerdings anders, Unendlichkeitszeichen auch. Erkenne eine Laugenbrezel, eindeutig.
 
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