[Politik und Gesellschaft] Erstmals seit kaltem Krieg: Bürger sollen 10-Tagesvorrat vorhalten

Erstmals seit dem kalten Krieg soll die Zivilbevölkerung angehalten werden, einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser für 10 Tage vor zuhalten.
Das Konzept hierfür wurde bereits 2012 seitens der Regierung in Auftrag gegeben. Die Bevölkerung soll im Katastrophen- oder Angriffsfall in der Lage sein, sich in der Anfangsphase selbst zu versorgen. Laut Bundesregierung wird ein Angriff jedoch als "äußerst unwahrscheinlich" eingestuft.

 
@infofilter: Naja bei 1-2 Vergewaltigungen pro Woche ohne den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung will ich nicht wissen was hier los ist wenn die Polizei mal anderweitig beschäftigt ist. Ich wäre wohl sicher einer der Ersten der in den nächsten Supermarkt einsteigt und sich da bedient. Ne Knarre hab ich zwar nicht, die Machete wo ich hab sollte zumindest für meine Nachbarn ausreichen. Außer die haben noch ne größere :D Aber ja, ist eh utopisch das Ganze...

Zumindest wäre ich in so ner Situation ungern ne Frau.
 
700 Watt zu treten ist mal ne Hausnummer. Aber in einem Toaster für 2 Scheiben, nur eine rein zustecken ist doch pure Energieverschwendung.
 
Erstmals seit dem kalten Krieg soll die Zivilbevölkerung angehalten werden, einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser für 10 Tage vor zuhalten.
Das Konzept hierfür wurde bereits 2012 seitens der Regierung in Auftrag gegeben. Die Bevölkerung soll im Katastrophen- oder Angriffsfall in der Lage sein, sich in der Anfangsphase selbst zu versorgen. Laut Bundesregierung wird ein Angriff jedoch als "äußerst unwahrscheinlich" eingestuft.

Fake! Wäre das wirklich eine Empfehlung der US-Bundes-Regierung, wäre noch mindestens eine dreiseitige Abhandlung über die aggressiven Verhaltensweisen Russlands gefolgt und die Bedrohungslage wäre auf OVER 9000!!!!!!!!!!! eingestuft worden.
Lebensmittel und Trinkwasser. Also Lebensmittel sind tatsächlich schwierig. Man muss ja bedenken, dass im Notfall kein Strom/ Wasser/ Gas verfügbar ist. Die meisten Gerichte fallen damit schon mal flach, wenn man sie nicht roh/ in ungenießbarem Zustand essen möchte. Da bleiben vielleicht noch ein paar Konserven.


@Sibi: Ich glaube du verwechselst 10 Tage Selbstversorgung mit einem vollkommen zusammengebrochenen System und totaler Apokalypse.

Geht ja auch um andere Dinge wie Benzin für Notstrom
Hast du zufällig einen Generator oder glaubst du du kannst das Benzin durch Anstarren in Strom umwandeln?
Für 10 Tage Strom ist Benzin übrigens herzlich undankbar. Mit Diesel und großen Tanks kannst du vielleicht noch halbwegs akzeptabel ein paar Stunden überbrücken. Alles darüber hinaus ist sowieso nicht finanzierbar.

Für 10 Tage? Du weißt schon, dass man Kleider auch länger als 1 Tag tragen kann?

Auch da.. es geht um 10 Tage. Wenn du dich nicht gerade mit Pröbchen versorgst, sollte eine Packung Duschzeug selbst bei regelmäßiger, ausgiebiger Dusche länger halten.


Hast du schonmal was von Mineralwasser gehört? :D
Unglaublich, aber auch gebunkertes Mineralwasser wird während der Aufbewahrungszeit dem natürlichen Wasserkreislauf entzogen.

Ich mein alleine von den Nudeln die ich daheim hab könnte ich 14 Tage leben :unknown: Schätze mit allen Vorräten sicher 2 Monate.
Wenn du die Nudeln hart essen möchtest, ist das eine Option. Aber bei einer Katastrophe musst du ja davon ausgehen, dass du kein Strom/Wasser/Gas hast. Du müsstest dir also schon eine kleine Feuerstelle basteln, auf der du die Nudeln inkl. Wasser kochst. Dann stehst du aber vor dem Problem, dass du dein kostbares Trinkwasser zum Kochen verwendest. Ginge es um Nudeln, Reis, etc. könnte ich vermutlich auch mehrere Monate "überleben", ohne spezielle Vorbereitung, einfach schon durch den üblichen Wocheneinkauf. :D
 
Ihr vergesst den Gaskocher. Sollte man eh immer da haben. Auch wegen eines eventuellen Stromausfalles.
 
Wenn du die Nudeln hart essen möchtest, ist das eine Option. Aber bei einer Katastrophe musst du ja davon ausgehen, dass du kein Strom/Wasser/Gas hast. Du müsstest dir also schon eine kleine Feuerstelle basteln, auf der du die Nudeln inkl. Wasser kochst. Dann stehst du aber vor dem Problem, dass du dein kostbares Trinkwasser zum Kochen verwendest. Ginge es um Nudeln, Reis, etc. könnte ich vermutlich auch mehrere Monate "überleben", ohne spezielle Vorbereitung, einfach schon durch den üblichen Wocheneinkauf. :D

Wo ist da das Problem?

Habe schon weiter oben beschrieben, dass ich Regenwasser in einem 1000 Liter IBC sammle. Ausserdem wird es auch während einer Krise gelegentlich mal regnen. Wasser sollte daher das kleinste Übel sein.
Ist für Nudeln, Reis Kartoffeln kochen und waschen gut genug. Zum Kaffee kochen reichen einige Liter Stilles Wasser. Zum trinken bevorzuge ich eh Bier:D
Gas gibt es in Flaschen zu 11 oder 33 kg zu kaufen. In nahezu jedem Baumarkt. Hab selber 5 je 11Kg-Falschen da.
Camping-Gas-Kocher, sogar 2 flammig kosten auch nur nen Taschengeld. (Werde ich mir noch bei Gelegenheit einen zulegen.) Für die die kein Flaschengas lagern können, bieten sich einfache Kartuschenkocher an.
 
Auf den Dorf ist ein Notstromaggregat üblich.

Schon mal dran gedacht, dass es auch Leute gibt die ihr Haus verlieren könnten? -> "Nachbarschaftshilfe"


Somit hab ich kurzerhand mal alle Gegenargumente deinerseits zunichte gemacht.
 
Hast du zufällig einen Generator
Du offenbar nicht. Etwas halbwegs brauchbares nimmt 10 Liter/Tag (wenn der 24h durchläuft!)

Wenn man mit nem Generator 3D-Breitwand-Kino schauen will und nebenbei Wäsche waschen und ne kleine Schlosserei betreiben will sieht das natürlich ganz anders aus.
 
Auch in den österreichischen Medien ist das Thema nun angekommen. Befragt zu diesem Thema, sagt ein Sicherheitsexperte "Umfassende Sicherheitsvorsorge gibt es bei uns nur auf dem Papier."

Laut dem Experten ist das derzeit größte Risiko ein Blackout, auf den 60 % der Unternehmen in der Nahversorgung nicht vorbereitet seien und wo Bundesheer oder Feuerwehr nicht helfen könnten. Was die Trinkwasserversorgung betrifft, gibt der Experte zumindest für die Hauptstadt teilweise Entwarnung, da dort keine elektrischen Pumpen eingesetzt würden und der größte Teil der Stadt weiterhin versorgt werden könnte.

Als Faustregel nennt er, sich auch zu Hause so wie auf einen zweiwöchigen Campingurlaub vorzubereiten.
 
Die Bundeswehrmacht hat teile der niederländischen Armee annektiert. Die Armee der Tschechischen Republik möchte auch annektiert werden. Die Polen spielen weiterhin Kriege und rollen nebenbei den roten Teppich, für ihre neuen Bundeswehrmachts Kommandeure, aus. Derweile schreien Militärpersonal in Russland über die Lautsprecher, dass NATO Soldaten nicht für ihr Land sterben werden. Jetzt erkenne ich den Sinn bezüglich der radikalen Reduzierungsmaßnahmen der Bundeswehr, die über die Jahre stattgefunden hat.

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well done! :D

Laut Bundesregierung wird ein Angriff jedoch als "äußerst unwahrscheinlich" eingestuft.
Eine enorme Naturkatastrophe oder ein technischer Blackout ist wahrscheinlicher??? :rolleyes:
 
Und Technik kann immer ausfallen.
Bei Zuverlässiger, redundanter Technik aber äußerst unwahrscheinlich - es ist vermutlich selbst extrem unwahrscheinlich, dass ein ganzes größeres Kraftwerk ausfällt - auch dort ist alles parallel aufgebaut.

Die einzigen realistischen Blackouts sind doch einzelne Siedlungen, weil Nieder- und Mittelspannungsleitungen durch Wetter beschädigt werden.
 
Ein passendes EMP Feld - durch die Sonne, einen Angreifer (Terror) oder ähnliches legt dir auch die Umspannwerke / Kraftwerke einer ganzen Region lahm.
Ein Kraftwerk ist nicht das Problem - dann muss mehr Strom am Weltmarkt zugekauft werden - das Problem sind zentrale Umspannwerke und Verteilstationen. Ich glaube die Zeit das wir ein 100% redundantes Stromnetz haben sind auch vorbei.
 
Ein passendes EMP Feld - durch die Sonne, einen Angreifer (Terror) oder ähnliches legt dir auch die Umspannwerke / Kraftwerke einer ganzen Region lahm.
Ob die Sonne das schafft weiß ich nicht, für die gezielte Erzeugung durch Menschen braucht es soviel ich weiß immer noch eine Atombombe - und wenn Terroristen sowas zünden sind wohl Stromausfälle das geringste Problem.
 
Die Meldung kam natürlich genau richtig. Meine bessere Hälfte hatte das Thema mal angesprochen und ich hab es einfach gekonnt ausgesessen. Jetzt mit dieser Nummer der Regierung kam es natürlich wieder zum tragen. Für ein paar Tage reichen die aktuellen Vorräte schon aus. Besonders wo ich seit Montag 32 Liter Vita Cola im Keller habe :-).

An Wasser stehen normal immer 2-3 6er Packs im Keller. Zum Kochen kann ich den Gasgrill nehmen, auch wenn ein Kocher vom Camping sicherlich effektiver ist zum Wasser kochen. Jetzt muss ich nur noch ein paar Kartuschen kaufen, damit man auch eine Weile hinkommt. So merkwürdig die Meldung ist, so hat es zumindest bei mir dazu geführt sich mal damit auseinanderzusetzen, was denn zu Hause so alles rumliegt und wie man damit so hinkommen könnte.
 
Ich muss auch mal meinen Keller aufräumen. Braucht zufällig jemand 13" und 14" Stahlfelgen? Habe je einen Satz zu verschenken bei Selbstabholung :P

Gibt's irgendwo eine sinnvolle Einkaufsliste oder ist das einfach nur ne einfache Empfehlung?

Wasser sollte man in Plastikflaschen ja auch nicht zu lange lagern, da die Weichmacher sich verflüssigen – dann ist's mit den Nachkommen im Ausrottungsfall etwas schwieriger. Vielleicht lieber Glasflaschen? Da man sie ja eh nicht rumträgt, kann man die getrost im Keller vergessen.

Reis hat , dann sollten ja 5kg Reis, 5kg Haferflocken und 5kg Nudeln mit entsprechenden Trockensaucen ausreichen. Dann noch ein Camping-Gaskocher mit 5 (?) Kartuschen und ein paar Wasserkanister aus Hartplastik.

Hier gibt's ja ein ganzes Subreddit dazu, aber die sind schon hart paranoid:
Und dort geht's auch oft um irgendwelche Waffen. Messer hab ich genug in der Küche :D
 
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