[Politik und Gesellschaft] Erstmals seit kaltem Krieg: Bürger sollen 10-Tagesvorrat vorhalten

Erstmals seit dem kalten Krieg soll die Zivilbevölkerung angehalten werden, einen Vorrat an Lebensmitteln und Trinkwasser für 10 Tage vor zuhalten.
Das Konzept hierfür wurde bereits 2012 seitens der Regierung in Auftrag gegeben. Die Bevölkerung soll im Katastrophen- oder Angriffsfall in der Lage sein, sich in der Anfangsphase selbst zu versorgen. Laut Bundesregierung wird ein Angriff jedoch als "äußerst unwahrscheinlich" eingestuft.

 


Da musst du mal die Artikel der letzten Tag durchblättern. Da und beispielsweise bei der Tagesschau gab es eine Liste zumindest von der Menge der Waren, die man so haben sollte und welche Mengen man vorhalten sollte. Bei Nudeln/Reis etc. waren das glaub ich 4,6 kg. Mehr weiß ich aber nicht. Bei mir ist das nur hängengeblieben weil auf der Liste auch Schokolade stand.
 
5kg Nudeln mit entsprechenden Trockensaucen ausreichen.
Trockensauce? Wozu? Passierte Tomaten halten sich bei entsprechender Lagerung jahre lang, mir würde ein fuss fehlen um extra kostbares Wasser zu lagern, womit ich irgendeine Pulverpampe zusammenrühre.
 
Ich muss auch mal meinen Keller aufräumen. Braucht zufällig jemand 13" und 14" Stahlfelgen? Habe je einen Satz zu verschenken bei Selbstabholung :P

Gibt's irgendwo eine sinnvolle Einkaufsliste oder ist das einfach nur ne einfache Empfehlung?



wenn du im keller bist, guck gleich mal wo dein seesack liegt. nicht, daß du den erst suchen mußt wenn sie dein wort senden :D
 
Also wenn ich mir die Empfehlungsliste so anschaue, muss ich doch ein wenig lachen:

Sehr viele verderbliche Sachen dabei, die man schnell verbrauchen muss und es ist nichts nach Priorität und es fehlen wichtige Dinge.

Das wichtigste von allem ist Trinkwasser.

Dann braucht man Lebensmittel, die nicht schnell verderben und auch so gegessen werden können, weil man vielleicht keinen Gaskocher hat oder was auch immer.

Dies wären z.B. Dosenobst, Dosengemüse, Fertiggerichte in Dosen. Alles sehr lange haltbar. Ebenso Milchpulver. Und für die Dosen, die keine Lasche haben, natürlich auch einen Dosenöffner. Nüsse, Öl, Salz, Gewürze...

Dann für die Leute die es betrifft: Medikamente in ausreichender Menge (was nicht so einfach ist).

Und: Streichhölzer/Feuerzeuge in ausreichender Menge. Klingt komisch, ist aber so. Da kann man Feuer machen. Holz gibt es überall, auch in Städten. Ebenso warme Kleidung und Decken und so etwas wie Pflaster und Verbandsmaterial.

Was jetzt die Ansage hierzu angeht: Ich finde es echt merkwürdig, dass das ausgerechnet jetzt kam. Die alten Leute haben am Montag und Dienstag Panikkäufe gemacht. Die Läden hier waren alle relativ voll. Soll damit die Lebensmittel-Wirtschaft (kurzzeitig) angekurbelt werden? Irgendetwas in der Mache, von dem wir noch nichts wissen? Lacht sich die Merkel und ihr Kabinett tot, weil sie die alten Leute erschreckt haben? Irgendwie merkwürdig das ganze.
 
Soll damit die Lebensmittel-Wirtschaft (kurzzeitig) angekurbelt werden? Irgendetwas in der Mache, von dem wir noch nichts wissen? Lacht sich die Merkel und ihr Kabinett tot, weil sie die alten Leute erschreckt haben? Irgendwie merkwürdig das ganze.

Und alle so: "Yeeeey, Ruby ist wieder da...".
 
@Chegwidden: Babymilch wuerde ja auch gehen.

Aber Milch ist eh sinnlos, braucht der Mensch halt eg nicht, Calzium kriegt man auch anders zu sich.
 
Es geht ja hauptsächlich um Babymilch.

Bei uns in der Großstadt bekommt man seit 2 Jahren nur noch höchstens 2 Packungen im Handel pro Einkauf.
Und die Kassierer-innen passen höllisch auf ob sich jemand mehrmals anstellt ;)
Ich wohne im Unigebiet, da kaufen die chinesischen Studenten Milchpulver für Zuhause en masse.

Was hier die teure Flasche Wein als Gastgeschenk ist, sind in China kleine, europäische Tetrapacks mit Milch oder Kakao...
 
@Chegwidden: War bei uns auch so, mittlerweile gehts aber.

Hab damals halt einfach DM, Rossmann, Edeka abgeklappert und bin dann mit 6 Packungen mach Hause.

Scheisse ists dennoch, denn die Kleenen trinken ja doch einiges.
 
Ruby denkt halt an den Ausbruch des dritten Weltkrieges. Da gehts um mehr als nur 10 Tage.
 
Ruby wird eh als erstes beseitigt, weil sie bescheid weiß.

*Aluhut glüht*

Das mit der Trockenmilch ist ja der Wahnsinn. Wäre jetzt auch nicht meine Priorität.

Können ja mal eine Liste erstellen, was man so da haben sollte. Haben ja schon einiges gehabt, fehlt uns noch was in unserer hypothetischen Notfallkiste?
 
Können ja mal eine Liste erstellen, was man so da haben sollte. Haben ja schon einiges gehabt, fehlt uns noch was in unserer hypothetischen Notfallkiste?

Ist halt eine große Frage auf welchem Ereignis und von welcher Zeitdauer du sprichst.

Außerdem kommen starke individuelle Bedürfnisse dazu.
Ich z.B. kann mich Monatelang von Bohnen und Wasser ernähren.
Godlike bekommt da nach 3 Tagen schon nen Fressflash :cool:

Sonst könnte man nur eine Liste zusammenstellen:
"Was man generell im Haus haben sollte"

p.S.
Irgendwo war hier schon der Link zum Prepper thread.
 
Also ich hab ehrlich gesagt kaum Essen für mehr als 2 Tage daheim, weil ich in der näheren Umgebung sofort Penny, Rewe, Aldi, Lidl und Co hab. Im Katastrophenfall wär das auch nicht mein Problem, weil ich da dann eh nicht daheim bin, um was zu essen... sondern im großen roten Auto mit blauen Lichtern aufm Dach. Und da lässt mich keiner lang hungern, sonst bekommt er mit mindestens 8 Mann auf einmal Probleme... :cool::coffee:
 
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