Re: Atelco Computer AG meldet Insolvenz an
Du missverstehst die Argumente von godlike, Doc Lion und mir absichtlich, oder? Eigentlich sollte ich auf so ein Getrolle gar nicht eingehen, aber ich wollte das nicht für jeden öffentlich sichtbar so stehen lassen.
jo, wenn ich es mir nicht zutraue, einen kaputten PCH-chip vom laptop-mainboard abzulöten und einen neuen einzulöten, gehe ich damit wohl in die werkstatt..
Genau, darum ging es mit dem Vergleich
Wenn dir in der Werkstatt einer nen Fehler sucht, wirst du ihn auch bezahlen müssen, selbst wenn er ihn nicht repariert.
wenn deine "kunden" hobby und beruf verwechseln, ist das eher ein zeichen von beschränktem horizont
Ich kenne meine Kunden, die du übrigens nicht in Anführungszeichen setzen musst, da es echte Menschen aus Fleisch und Blut sind, mittlerweile ganz gut. Und das tun die nicht aus Böswilligkeit, sondern Missverständnis – hat nichts mit fehlendem Horizont zu tun. In der Tat würde ich meine Auftraggeber sogar eher als progressiv und weltoffen bezeichnen.
ich würde aber nicht auf die idee kommen, für die information zu bezahlen, welche CPU mit welchem chipsatz funktioniert..
Und genau das ist das Problem. Fhynn macht das hier kostenlos, aber sie gibt dir auch keine Garantie, dass es funktioniert, und baut den PC auch nicht zusammen. Wer zu einem Profi (
) geht und kostenlose Beratung erwartet, hat den Kapitalismus nicht verstanden.
genau aus dem grund meiden nämlich die leute, die sich umfassend über ihr hobby informieren wollen, klassische fachgeschäfte
Genau, mir ging es selbstverständlich um Leute, die PCs als Hobby sehen, nicht um jemanden der sich kostenlos beraten lässt und dann im Internet bestellt und somit die Recherche
arbeit, die er genausogut selbst erledigen könnte, an jemanden abtritt und ihn dann nicht mal angemessen entlohnt. Ich zitiere hier noch mal den Löwendoktor:
So kenne ich das auch von einem Bekannten, der eine EDV-Firma mit ca. 10 Mitarbeitern hat. Dem missfiel die Beratungserschleichung und die Anfrage nach kostenlsoem Service ebenso. Bei Kaufabschluss wird die Beratungsgebühr dann natürlich erlassen/verrechnet.
für den verkäufer ist die beratung ein job, für die er (auf welche weise auch immer) bezahlung erwartet; der hobbyist will ihn aber weder bezahlen noch ausnutzen, also geht er ins internet.. ist doch win-win-win für alle, oder nicht?
Und wo sagte ich, dass das schlecht ist? Ich biete doch selbst hier im Board kostenlose IT-Beratung an, für die meine Kunden einen Haufen Geld bezahlen. Allerdings nicht im selben Umfang, mit demselben Aufwand und mit derselben Haftung und ich fände es auch unverschämt, wenn jemand meinen Vertrag kündigen und sich stattdessen hier kostenlos beraten lassen würde.