Was soll man sonst damit machen ausser zu konsumieren? Und wenn es konsumenten gibt, gibts auch Verkäufer.
Man kann sich auch an Pattex-Verdünner zu Tode schnüffeln. Die Konsumenten würden bedeutend gesünder leben, wenn sie Heroin bekämen.
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Was soll man sonst damit machen ausser zu konsumieren? Und wenn es konsumenten gibt, gibts auch Verkäufer.
Eine Entkriminalisierung bringt zumindest keinen Anstieg. Siehe Portugal. Dort ging sogar der Konsum von harten Drogen zurück.Wenn selbst die einfachere Einnahme einer Droge zu einem explosionsartigen Anstieg des Konsumentenkreises führt, was macht dann wohl eine Legalisierung?
Weil es Verkäufer gibt, muss ich auch die Konsumenten in den Knast bringen? Was hat das in den letzten Jahrzehnten gebracht? Nichts.
Man kann sich aber andere Länder ansehen und fest stellen, dass es keine negativen Auswirkungen gibt.Ob es Nichts gebracht hat, weiß man erst wenn man die Maßnahmen weglässt. Und die alternative ist in Deutschland noch nie probiert worden.
Eine Behauptung, die durch (noch) nichts belegt ist. Wir sprechen aber anscheinend aneinander vorbei. Eine Legalisierung ist nicht gleichzusetzen mit einer Entkriminalisierung.Ich schließe mich Godlike da vollkommen an, eine Legalisierung würde die Anzahl an Konsumenten nur deutlich vergrößern.
Und bei uns in Österreich darf jeder über 18 in einen Waffenladen spazieren und sich einen doppelläufige Flinte zwecks Selbstschutz kaufen. Sogar Repetierbüchsen sind erlaubt. Ich kann dennoch vor die Türe treten, ohne eine schusssichere Weste zu tragen.Ein Beispiel: In D ist der Waffenbesitz für Normalbürger stark eingeschränkt / verboten.
Korrekt. Jeder kann sich sein Zeug anbauen und selber brauen. Egal was, solange er es ein seinen "4 Wänden" macht. Auch die unentgeltliche Weitergabe an Erwachsene sollte legal sein.Du meinst also das der Besitz in kleinen Mengen und der Konsum nicht strafbar sein sollte?
Weil selbst erzeugtes Irgendwas nicht käuflich erworben werden muss. Ausserdem fällt der Druck auf den Käufer weg, da er sich nicht strafbar macht.Aber wieso ändert das was der Beschaffungskriminalität? Kaufen ist ja weiterhin illegal^^
Und welche Verschlchterung würde eintreten? Keine. Keine verfünfzigfachung des Preises vom Bauern bis zum Endverkäufer, keine tausenden Toten in den Hersteller- und Transitländer und und und.Da aber nicht jeder daheim eine Kokapflanzen Plantage oder eine Meth-Küche betreiben kann, wird logischerweise ge- und verkauft.
).Ach so, jetzt verstehe ich, Crack, Heroin und den ganzen Mist soll es auf Rezept geben!?...Wenn Oma 20 Jahre lang die gleichen Pillen nimmt und über typische Entzugserscheinungen klagt, wenn die Packung mal zwei Tage zu früh aufgebraucht ist, ist das auch total OK...
Danke für den Denkanstoß, aber ich habe keine Probleme mit Substanzen die mein Leben bestimmen!Ja, das sehe ich auch so. Du könntest bei dir selber den Anfang machen:...Meskalin macht nicht süchtig...
Damit bleibt alles beim Alten und nichts verbessert sich. Man ist also verdammt, die Fehler der Geschichte zu wiederholen, weil man nichts dazu lernen will.Tbow dien Argumente sind richtig, nur reden wir aneinander vorbei.
Deine Meinung ist: "Drogen sollten für jeden legal beschaffbar sein und von jedem konsumiert werden dürfen" (habe ich zumindest jetzt so verstanden).
Meine Menung ist "Drogen sollten weder beschaffbar sein, noch konsumiert werden dürfen".
Die Allgemeinheit tut das schon jetzt. Was würde sich verschlechtern?Nerephes schrieb:Und was ist mit der Wirkung auf das soziale System? Wer betreut all die Junkies? Wer bezahlt deren Medizinische Behandlung?
Jetzt: Der Süchtige ist arbeitsunfähig, da er immer auf der Jagd nach dem nächsten Schuss ist und auch noch die Kohle ran schaffen muss. Das ganze natürlich im kriminellen Umfeld, da dies der Gesetzgeber so will. Der Süchtige hat keine Chance, diesem Teufelskreislauf zu entrinnen.Wer bezahlt deren Sozialhilfe, weil sie nichtmehr arbeiten gehen können/wollen? Wer haftet für die auftretende Beschaffungskriminalität?
Genau. Wer soll also Süchtige fremdbestimmen? Der Dealer und seine Hintermänner, oder doch staaatliche Stellen, die den Süchtigen helfen?Wer mal wirklich in einer Enzugsklinik war und sich mal mit den Heroinabhänigen über deren Werdegang unterhalten hat, weiß dass das die Sucht einen fremdbestimmt.
Der Glaube gehört in die Kirche und nicht ins Gesetzbuch.Was ja auch richtig ist, nur glaube ich das bei den Maßnahmen die du Vorschlägst ein rapider Anstieg an Konsumenten stattfindet.
Dann erkläre mal wieso es z.B. in Chicago irgendwas um die 50.000 Heroinsüchtige gibt. 16 Jährige sich das während dem Unterricht geben. Und das erst seit dem man es einfacher konsumieren kannDie Niederlande und Portugal sind hier Vorreiter und sind nicht im Chaos versunken. Sie stehen sogar besser da, als Länder mit einer restrektiven Drogenpolitik.
Stell dir mal vor es würde sogar legalisiert..."Only nicotine ranks higher in a dependency profile. Of those who are offered heroin, one in five will try it. Of those who try it, one in four will become dependent on it," Director, Illinois Consortium on Drug Policy at Roosevelt University Kathleen Kane-Willis said.
"We're not talking about the 50-year-old heroin addict. We're talking about the 16 year old captain of the football team," executive vice president and chief operating officer of Treatment Alternatives for Safe Communities Peter Palanca said.
Quelle:You do not have permission to view link please Anmelden or Registrieren