Mal zu den Flüchtlingen im Raum Kempten/Neu-Ulm. Über andere kann ich nichts sagen.
Familie 1: 2 Söhne 1 Tochter, die Söhne im arbeitsfähigen Alter.
Mutter: Lehrerin in Syrien,hier keine Chance.
Vater: 56 Jahre in Syrien schon Rentner gewesen,Familienoberhaupt mit Universalentscheidungsgewalt.

Sohn 1: Parktikum als Elektriker, 2 Tage erschienen, dann nicht mehr. Grund war die schlechte Busverbindung.
Sohn 2: Angebote als Hotelfachmann,nach Rücksprache mit seinem Vater,kein guter Job,also abgelehnt.Er spricht türkisch,arabisch und ist von den 2 Brüdern derjenige welcher am besten deutsch spricht.
Allein reisender Flüchtling 1: Interesse an Maler und Lackierer,Praktikum angeboten, vorgestellt,Ihm wurde schwindelig wegen der Farben.
Allein reisender Flüchtling 2 : ist nach eigenen Angaben Schweißer und würde gerne als Schweißer arbeiten, letztendlich kam raus das er mit einem Schweißbrenner Metall zerlegt hat.
Die AFD ist kein Thema für mich.
Die Informationen wieviele Flüchtlinge es wirklich geschafft haben in Berufen Fuß zu fassen, gibt es nicht.
Es sollten die Leute sein welche unsere Rente bezahlen, laut Mutti.
Fachkräfte? Sehe ich auch nicht.
Klärwerk Pfaffenhofen: Flüchtlinge beschäfftigt, Aussage vom Klärwerksmeister: 2 Tage sind o.k. dann verlieren sie die Lust an der Arbeit.
Alles schön und gut das Flüchtenden geholfen wird, aber ich sehe weder Integration noch Arbeitswille.