Die Energiewende - Traum oder Trauma?

Fläche ja, aber eben auch viel mehr Einwohner pro Flächeneinheit.
Deutschland hat von allen genannten Ländern die mit Abstand größte Bevölkerungsdichte und dazu kommt noch, dass wir hier viel mehr produzierende Industrie haben.
Neuseeland, Island oder Schweden mit erneuerbaren Energien zu versorgen ist verglichen mit Deutschland, gelinde gesagt, ein Witz.
 
Bei Neuseeland und Island stimme ich dir zu, bei Schweden (30% Industrie) und Norwegen (32%) hingegen nicht, und ebenso nicht bei Lettland (schwankende Zahlen um die 28%). Deutschland liegt bei 30% Erwirtschaftung des BIP via Industrie.

Ferner haben wir in Deutschland eine sehr hohe Urbanisierung, sodass die einfache Teilung Bewohner/Fläche nicht hinhaut. Es stehen somit größere Flächen zur Verfügung. Und wie bereits gesagt, wir haben sehr wenig Windparks im Vergleich zu Schweden, Norwegen, und sogar im Vergleich zum UK. Da ist ordentlich Spielraum.

Edit: Selbst Neuseeland hat 30% Industrieanteil am BIP, und Island 27%.
 
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Ja aber damit sind wir doch wieder beim Anfang.
Ich bestreite ja nicht, dass es möglich wäre Deutschland mit Ökostrom zu versorgen. Ich bestreite nur, dass es auch nur annähernd in der jetzigen Form(Planung), Zeitrahmen und Finanzierung funktionieren wird.
Klar sind freie Flächen in De vorhanden.
Aber fang doch mal an die Landschaften großflächig mit Windkrafträdern zu zu pflastern.
Da haste den Proteststurm aber schneller am Hals als du gucken kannst, ironischerweise die Landschafts- und Tierfreunde vorne weg.

Und das der prozentuale Anteil von Industrie zB in Schweden in etwa gleich groß ist wie in De mag ja so sein, die absoluten Zahlen sind aber vermutlich in ganz anderen Dimensionen.
 
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Der Zeitrahmen ist doch so vage abgesteckt, dass dieser kein Problem darstellen dürfte ;) Finanzierung ist ebenfalls kein Problem, da selbst der Staat zuletzt Überschuss hatte. Die Energiekonzerne bei uns schon lange, die haben mehr als genug Rücklagen. Außerdem haben wir die dedizierte EEG-Umlage, die eigentlich eine sehr gute Finanzierungsmöglichkeit darstellt - die aber von der letzten Bundesregierung stark eingeschränkt wurde.

Und damit sind wir beim Problem: Die Union interessiert sich einen Scheiß für die Planung der Energiewende. Das ist die Hauptkrux, die Planung, und die wird mit Absicht zurückgehalten (s. EEG-Umlage-Beschränkung sowie Einstellung der Solar-Förderung), ganz abgesehen von den starken bürokratischen Verzögerungen bei der Anbindung von Windparks, wo dann Unterschriften aus dem Ministerium erst nach langer Wartezeit gemacht wurden.

Eine richtig funktionierende Energiewende ist politisch nicht gewollt.
 
Gut aber nichts anderes sage ich doch im Startpost:
So wie es jetzt läuft, wird es nicht funktionieren.
 
Werden hier die wenigsten bestreiten. Außer vielleicht Nero, für den sind erneuerbare Energieträger per se schlecht, da "öko".

Die Frage ist doch eher: Warum läuft es schlecht, und wie kann man es besser machen?
Meiner Meinung nach ist das nicht mal so schwer: Die politischen Bedingungen für die Energiewende waren traurigerweise vor 4 Jahren besser als sie es jetzt sind, was wir der Regierung Merkel zu verdanken haben. Solar-Förderung wieder einsetzen, und v.a. die EEG-Einschränkungen und -Befreieungen aufheben (warum bitte sollen nur Privathaushalte die Last tragen?). Außerdem endlich aufhören, Atomkraft oder Bergbau staatlich zu subventionieren. Dann lohnen die sich ganz schnell nicht mehr. Anreize setzen. Wenn sich fossile und nukleare Energie nicht mehr lohnt, werden die Energiekonzerne automatisch auf erneuerbare umsteigen. Nicht komplett, das geht nicht, aber zu signifikanten Anteilen, sodass wir nicht mehr bei lächerlichen 11, sondern dann bei hoffentlich 40% sind.

Edit: Bei dem enormen Energieproduktionsüberschuss, den wir haben (selbst seit Abschaltung der meisten AKWs) könnten wir im Moment so einige fossile Kraftwerke ebenfalls abschalten, und die Energieversorgung wäre noch immer gewährleistet. Wir müssten also nicht mal 100% aller nicht-regenerativen Energieträger ersetzen (selbst wenn es technisch möglich wäre), einfach da wir Produktionsüberschuss haben. Wir kämen also selbst dann noch ohne Energieimporte aus.
 
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Ich bestreite nur, dass es auch nur annähernd in der jetzigen Form (Planung), Zeitrahmen und Finanzierung funktionieren wird.

In der jetzigen Form, also weitgehend planlos, natürlich stoßen wir dabei immer wieder auf Sackgassen, siehe fehlende Netzanschlüsse von Windparks, mangelhafte Netze im Allgemeinen. Ohne europäische Strategie wiederum stoßen wir vor allem in Deutschland irgendwann an unsere Grenzen.

Die derzeitige Energiepolitik zielt darauf ab, den Anteil der erneuerbaren Energien langsam zu erhöhen und sicherzustellen, dass der Ausbau zum Nutzen und Lasten der jeweils angedachten Gruppen von statten geht. Die Finanzierung über private Fonds und Großkonzerne auf der einen Seite und die Subventionierung über EEG-Umlage auf der anderen Seite ist nicht das beste Mittel bezüglich der Kosten für die Gesellschaft, aber für Einzelne sehr gewinnbringend.

Der angedachte Zeitrahmen ist hingehen eher zurückhaltend gewählt. Bis wann sollen 100 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland (einschließlich Verkehr) aus erneuerbaren Energien stammen? Vor 2050 meiner Erinnerung nach nicht. Aber sollte fossile Energie tatsächlich die nächsten Jahrzehnte immer teurer werden, könnten ehrgeizigere Ziele recht schnell umgesetzt werden. Zwangsläufig, wenn ansonsten die Kosten die Wirtschaft zu erdrücken drohen.
 
Etwas überspitzt gesagt: Ja.
Wieso auch nicht? Jetzt geht man hin und sagt: Ihr bezahlt jetzt alle so lange EEG-Umlage bis irgendwann wundersam alles aus grüner Energie kommt. Ich sehe da keinen großen Unterschied.
Außerdem kann man ja auch staatlich gefördert bzw. finanziert forschen. Ist ja nicht so als ob die Privatwirtschaft da ein exklusives Anrecht drauf hätte oder so.

Nur jetzt wurde so viel Ökostrom produziert das die Strompreise an der Börse gefallen sind.
Da den Ökostromproduzenten ein Abnahmepreis garantiert wurde steigt jetzt mal wider der Strompreis weil die Differenz jetzt der Verbraucher durch eine höhere EEG-Umlage zu tragen hat.

Der Wind weht völlig kostenlos. Die Sonne scheint auch gratis.
Wenn ich jetzt lese das alleine in der Branche "Windenergie" Renditen von 8% gezahlt werden, kann das aufstellen/betreiben der Anlagen nicht der Löwenanteil sein.
Da greifen einige Leute eine riesen Menge Geld ab.
 
Wie immer die typische Diskussion, wenn es um die Energiewende geht, die Einen halten die erneuerbaren Energien für den heiligen Gral, der nur von den bösen Lobbyisten und Politikern aufgehalten wird, die Anderen sehen in der ökologischen Neuausrichtung das böse in materialisierter Form.
Ich finde es gibt für beide Seite starke Vor und Nachteile, die aber ziemlich ungern von der jeweiligen Gruppen angesprochen werden.

Hier mal meine Meinung zu diesem Thema:
Von den vielen Kritikern der Atomenergie wird immer die Sicherheit der AKWs als Hauptkritikpunkt genannt, nur muss man aber auch hier mal sehen das es keine Energieerzeugungsformen, die heute üblich ist, von Anfang an als sicher betrachtet werden konnte. Kohlekessel waren ineffizient und explodierten früher doch recht oft, Photovoltaikanlagen waren in ihrer Anfangsphase reinste Giftanlagen, da die Stoffe weit weit weg von der gesundheitlichen Unbedenklichkeit waren, usw., trotz dessen wurde die Forschung weiter voran getrieben. 2000 wurde politisch beschlossen keine neuen AKWs mehr in Betrieb zu nehmen und damit findet natürlich ein gleichzeitiger Stop der Forschungs und Entwicklungsarbeiten statt, obwohl es Konzepte gibt wie man AKWs physikalisch sicher betreiben kann wird dieser Gesichtspunkt rein aus ideologischen Gründen komplett verworfen.


Erneuerbare Energien sollen nun im großen Maße die Energie stellen die in Deutschland benötigt wird, obwohl Deutschland nicht grade dafür prädestiniert ist. Wir haben eine vergleichsweise schlechte Sonneneinstrahlung, wenige Orte wo Wasserkraftwerke effizient eingesetzt werden können und die Windenergie kann nur im großen Stil vor Deutschlands Küsten ausgebaut werden. Die nötigte Infrastruktur ist noch nicht mal ansatzweise gegeben und wird nur extremst langsam ausgebaut, dank vieler bürokratischer und juristischer Hürden. Trotz alle dem ist die Energiewende ein riesen große Chance für Deutschland, da nach und nach immer mehr Länder die Wichtigkeit einer unabhängigen und ökologischen Energieerzeugung einsehen. Wir in Deutschland können als Vorreiter auf diesem Gebiet ein riesiges KnowHow aufbauen, was andere Länder nachher fürstlich bezahlen werden, da, wie man jetzt schon hier merkt, diese Restrukturierung kein leichtes Unterfangen ist.
 
Von den vielen Kritikern der Atomenergie wird immer die Sicherheit der AKWs als Hauptkritikpunkt genannt,
Mir geht es eher um die vom Steuerzahler zu finanzierende Zwischen- und Endlagerung des Atommülls für die nächsten, sagen wir mal 300 000 Jahre.

Die nötigte Infrastruktur ist noch nicht mal ansatzweise gegeben und wird nur extremst langsam ausgebaut, dank vieler bürokratischer und juristischer Hürden.
Wie bereits erwähnt könnte man mittels Power-to-Gas Methan herstellen und über das sehr gut ausgebaute Gasnetz verteilen.
Dezentrale Gasheizkraftwerke (oder später auch aus Brennstoffzellen aufgebaute) könnten ihn dann ins jeweilige Netzsegment einspeissen.
Und schon wäre der Nord-Süd-Energietransfer geregelt.

Ich persönlich sehe im Solarstrom einen gewaltigen Fortschritt. Nicht nur das man ohne Emission Strom erzeugt, sondern auch dass die verwandelte Energie eben nicht direkt ( am Ende wir ja >alles< zu Wärme) den Planeten aufheizt.
 
Weil ich Sperrung für unbegründete Nazi-Vergleiche verlange? Ja, da hast du mich richtig eingeschätzt. Deine Einschätzung ist recht simpel: Reine Polemik, keine Argumente, dafür umso mehr Unterstellungen.
 
Und ich mag keine Faschisten.

Die Diskussion hier mit allen anderen Teilnehmern läuft doch auf einer wunderbar sachlichen Ebene, egal ob pro oder kontra Energiewende. Warum siehst du als einziger es notwendig, anderen Leuten Dinge in den Mund zu legen, die sie nicht sagen und sie zu diffamieren? Munro Imperalismus und ein Nachtrauern nach Rommel, mir Hurra-Patriotismus, Protzen, whatever?

Warum ist das deiner Meinung nach nötig, und warum kannst du dich nicht auf die Sache konzentrieren?
 
@ Draugas

Bemühe Dich nicht. Bei mir hast Du es verschissen. Mit so einem disukutiere ich nicht.
 
Haha, genial :D So entgehst du also, zu erklären, warum du anderen Leuten Wörter in den Mund legst, die sie nie gesagt haben. Sobald es unangenehm wird, "diskutiere ich mit so einem nicht" mehr. Na dann, soso. :D Überrascht mich jetzt aber auch nicht wirklich.

Wenn du es schon mir nicht erklären willst, magst du es vllt Munro erklären, wo du in seinem Post Imperalismus oder ein Verlangen nach Nazi-Generälen siehst? Findet er sicher auch spannend.
 
Wie bereits erwähnt könnte man mittels Power-to-Gas Methan herstellen und über das sehr gut ausgebaute Gasnetz verteilen.

Und warum wird das nicht gemacht? Wirkungsgrad? Kosten? Kompatibilität?


Aber fang doch mal an die Landschaften großflächig mit Windkrafträdern zu zu pflastern.
Da haste den Proteststurm aber schneller am Hals als du gucken kannst, ironischerweise die Landschafts- und Tierfreunde vorne weg.

Entscheidend ist doch am Ende die Lebensqualität. Wie die ausfallen wird, wenn nur noch erneuerbare Energien eingesetzt werden, wissen wir einfach noch nicht. Windparks im Meer zum Beispiel sind ökologisch durchaus umstritten. Die tiefen Frequenzen beeinträchtigen das Orientierungsvermögen der Wale. Die Pferdefüße von Windparks an Land wird man auch noch entdecken. Grundsätzliche bleiben Eingriffe in die Natur nie schmerzfrei und ohne Reaktion.

Was den Anblick mit Windrädern gespickter Landschaften betrifft: Vielleicht gewöhnt man sich daran, vielleicht stört er umso mehr, je länger er dauert. Im letzteren Fall wird man sich die AKWs zurückwünschen, die man im Unterschied zu diesen Windrädern wenigstens nicht jeden Tag sehen muss.

Einstweilen sind alle Fragen offen.


Trotz alle dem ist die Energiewende ein riesen große Chance für Deutschland, da nach und nach immer mehr Länder die Wichtigkeit einer unabhängigen und ökologischen Energieerzeugung einsehen. Wir in Deutschland können als Vorreiter auf diesem Gebiet ein riesiges KnowHow aufbauen, was andere Länder nachher fürstlich bezahlen werden, da, wie man jetzt schon hier merkt, diese Restrukturierung kein leichtes Unterfangen ist.

Vorreiter? Fürstliche Bezahlung?

NecroniX, Du bist gerade dabei, unsere arme geplagte Solarbranche zu veräppeln. Na ja, wer den Schaden hatt, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Weitere Pioniertaten: Magnetschwebebahn, Berliner Großflughafen BER und die neuen ICEs von Siemens. Wenn die mal laufen, rennt und bestimmt die ganze Welt die Bude ein und will das von uns kaufen.
 
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Mir geht es eher um die vom Steuerzahler zu finanzierende Zwischen- und Endlagerung des Atommülls für die nächsten, sagen wir mal 300 000 Jahre.
Ich finde dieses Argument immer am besten! Wir können noch nicht mal die nächsten 3 Jahre 100% prognostizieren, aber du bzw. die allgemeinen Gegner, wollen die nächsten 300000 Jahre schon mal heraufbeschwören. Wer oder was lässt dich vermuten das wir in den nächsten Jahrzehnten nicht eine Möglichkeit finden, langlebige Radionuklide in kurzfristige bzw. stabile zu verwandeln ? Vor 60 Jahren hätte auch noch keiner gedacht t, dass die Menschheit auf dem Mond und Mars landet, alles elektrisiert ist und man völlig neue Energiequellen erschließt. Die technologische Entwicklung ist in den letzten 2 Jahrzehnten so dermaßen angestiegen, dass man ruhig vermuten kann in wenigen Jahrzehnten auch auf dem oben genannt Gebiet exorbitante Fortschritte zu machen.

Wie bereits erwähnt könnte man mittels Power-to-Gas Methan herstellen und über das sehr gut ausgebaute Gasnetz verteilen.
Dezentrale Gasheizkraftwerke (oder später auch aus Brennstoffzellen aufgebaute) könnten ihn dann ins jeweilige Netzsegment einspeissen.
Und schon wäre der Nord-Süd-Energietransfer geregelt.
Klar wäre dies schön, wenn es effizient wäre/ist. Trotzdem braucht man immer noch Stromtrassen, und hier behindern recht stark die Ökos den Ausbau.

Ich persönlich sehe im Solarstrom einen gewaltigen Fortschritt. Nicht nur das man ohne Emission Strom erzeugt, sondern auch dass die verwandelte Energie eben nicht direkt ( am Ende wir ja >alles< zu Wärme) den Planeten aufheizt.
Ja klar, aber wenn eine Stromerzeugungsart nicht kosteneffizient an einem Standort genutzt werden kann ist sie nicht finanzierbar. Genau aus diesem Grund gehen die deutschen Solarfirmen pleite, da man nur durch hohe Subventionen den deutschen Markt erschließen konnte. In meinen Augen ist es völlig sinnfrei hier in Deutschland Solaranlagen im großen Stil aufzubauen nur weil es ökologisch, aber die Effektivität ausser acht zu lassen bzw. zu verdrängen.

@Draugas
Wo hat denn Nero dich mit einem Nazi verglichen ?
Aber weißt Du, mein lieber kleiner Imperialist, seit wir den Rommel nicht mehr haben, unseren Wüstenfuchs, müssen wir mit solchen Widerborstigkeiten leider leben.
Hier hat er dich als Imperialist bezeichnet, aber nicht als Nazi, wenn du das Gelesene verstehen könntest.

Btw. es hat keine 4 Seite gedauert bis Godwin wieder sein Gesetz beweisen konnte...
 
Der Satz hat sich nicht auf mich bezogen, sondern auf Munro. Erstens entbehrt auch das "Imperialist" jeglicher Grundlage, zweitens war Rommel der Haupttreiber der Nazi-Imperalismus-Bestrebungen in Afrika. Wenn Nero der Meinung ist, dass "leider" ein gutes Adjektiv an der Stelle ist, bitte, aber dann soll er da nur für sich sprechen.

Insgesamt frage ich mich, was der Rommel-Kontext da überhaupt zu suchen hat, womit wir dann eben bei Godwin's Law wären. Komplett themenfremd einen Nazi-Imperialisten einstreuen und gleichzeitig andere Diskussionsteilnehmer als Imperalisten bezeichnen.
 
Und warum wird das nicht gemacht? Wirkungsgrad? Kosten? Kompatibilität?
IMO weil es dafür nicht genug politischen Druck gibt.
Wir können noch nicht mal die nächsten 3 Jahre 100% prognostizieren, aber du bzw. die allgemeinen Gegner, wollen die nächsten 300000 Jahre schon mal heraufbeschwören. Wer oder was lässt dich vermuten das wir in den nächsten Jahrzehnten nicht eine Möglichkeit finden, langlebige Radionuklide in kurzfristige bzw. stabile zu verwandeln ?
Ich weiss auch nicht ob man nicht in 50 Jahren ein Gerät zusammengebastelt hat, dass "freie Energie" durch Aluhut-Tragen in Akkus bindet.
Ich verlass mich aber nicht drauf.
Und selbst wenn das möglich sein sollte, so zahlen wir aller erstmal die Räumung der Lager. Wieviel Milliarden sind nochmal für die Asse veranschlagt?
Klar wäre dies schön, wenn es effizient wäre/ist. Trotzdem braucht man immer noch Stromtrassen, und hier behindern recht stark die Ökos den Ausbau.
Ich hab es nicht selbst nachgerechnet, aber es wird behauptet, dass das Gasnetz genügend Kapazität bietet.
 
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