[Windows 10] Der Windows 10 Thread...

ach was, echt? :rolleyes:
Mir ging es auch um das fanboy Geschwätz "Windows 10 funktioniert Null".
Das ist so einfach Blödsinn.
 
Warum nur Chocolatey? Schreit ihr "Fanboy"-Nutzer da nicht rum wegen Verschlossenheit? Warum nicht eine andere Plattform? Wenn Microsoft eine API bieten würde, welchen Umfang müsste die haben? Was würde erlaubt werden? Was wäre, wenn User Zugriff restriktiver gestalten wollten?

Microsoft könnte das anbieten. Da sie aber niemals alle zufriedenstellen könnten und man es onehin ohne ihre Hilfe anbieten kann, gibt es keinen besonderen Grund wieso sie es offiziell unterstützen sollten, oder?
 
Weil es so für die Nutzer um einiges einfacher ist, die installierten Programme aktuell zu halten. Funktioniert mit den Programmen von Microsoft und denen im Store ja schon ganz gut.

Würde um einiges mehr an Komfort bieten und auch unbedarftere Nutzer würden so ihre Programme einfach aktuell halten können.
 
Komisch. Meine Programme machen ihre Updates alle selber um sich aktuell zu halten. Ich als normalo Anwender hab da auch gar keine Probleme mit. Funktioniert doch prächtig das neue Windows. Wenn das bei mir so ist wird es bei dem meisten anderen ja auch so sein. Also eben 90% aller Benutzer. Kein Plan was Chokolate überhaupt ist. Kann man sas essen? :D
 
Also sich selbst aktuallisieren bzw ein popup anzeigen tun bei weitem wirklich nicht alle Programme.
 
Ach, und ohne Support durch Microsoft soll das nicht möglich sein? Wie klappt das dann unter Linux, wo die Paketmanager auch nicht von Microsoft unterstützt werden?

Windows ist offen genug, um sowas zu erlauben, wie man ja auch bei diversen Managern bereits sieht. Wenn die nicht komfortabel genug sind, ist das das Problem der Programmierer.
 
Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen? Nichts von dem, was du meinem Beitrag zu entnehmen glaubst, hab ich geschrieben :confused:
 
die werden aber von so gut wie keinem Entwickler offiziell unterstützt. Chocolatey muss deshalb durch scripts die ganzen Programme im Hintergrund so installieren, dass das im Silent modus passiert und dabei das ganze adware zeug ignoriert wird. Das ist ein riesiger Aufwand der anders einfach unnötig wäre.
 
Ja - aber das liegt an den Entwicklern und nicht an Microsoft ^^
Aber dafür gibts ja nun für kleinere Anwendungen die Universal-Apps - die auch über den Store geliefert werden....
Klar hat auch nicht jede Anwendung einen eigenen Updater - aber auch das muss jeder Software-Entwickler selber wissen.
Nebenbei ist meine Erfahrung das sehr sehr viele - fast schon die Mehrheit an Software-Entwicklern oder Firmen (Und leider geht das bis hin zu Milliarden $ Unternehmen) - nicht mal wissen wo sie Ihre Dateien unter Windows ablegen sollen / dürfen - dabei ist der Design-Guide seid 10-15 Jahren quasie Unverändert.
Wenn es nun eine API für einen Zentralen Softare-Manager geben würde, bezweifle ich irgendwie das das von irgendwem angenommen werden würde.

*Scheinbar* Sind Entwickler für Linux und Windows grund verschieden?? K.a Warum.
 
Ich hab deinen Beitrag so verstanden, dass ein Paketmanager mit Support von MS die von dir genannten Vorteile hätte, dass es einfacher wäre etc. Falls dem nicht so ist und du das anders gemeint hast, musst du bitte daran denken, dass ein zufällig in den Raum geworfener Kommentar sehr einfach zu missverstehen ist.

Nochmal: Wieso sollte sich das plötzlich ändern, wenn Microsoft einen Paketmanager erstellt? Unterstützt plötzlich jeder Entwickler oneget?
 
Ich habe mit meinem Beitrag auf deine Frage geantwortet, welche Vorteile ein Paketmanager für Microsoft hätte. Da der Beitrag genau über meinem steht, sehe ich hier keinen Grund, wieso ich das hätte extra zitieren müssen.

Vielmehr versteh ich allerdings deine Ansicht nicht. Worum geht es dir denn überhaupt?

Es gibt genug Linux-Distributionen mit eigenem Paketmanager und eigenen Paketquellen.
Wieso sollte hier Windows also keinen eigenen Paketmanager mitbringen, wo man sich darauf verlassen kann, dass die Quellen vertrauenswürdig sind, man diesen nicht zusätzlich installieren muss (was den unbedarften Nutzern wieder in die Hand spielen würde) und man davon ausgehen kann, dass dieser auch um einiges mehr Anklang finden würde, als dies bei Paketmanagern von Drittanbietern der Fall sein würde?
Wie oben beschrieben hat Microsoft hier bereits die ersten Schritte mit dem Hauseigenen Updater und dem Store bereits getan. Wenn man dies nun weiter denkt, wäre ein Modell ähnlich OS X, wo Anwendungen hauptsächlich aus iTunes installiert werden und man die Installation aus Fremdquellen explizit freigeben muss, durchaus denkbar.
 
Komisch. Meine Programme machen ihre Updates alle selber um sich aktuell zu halten.
Ja, und deswegen laufen 100 Updater im Hintergrund, die munter CPU-Zeit schlucken.

Microsoft müsste ja einfach nur einen Wrapper für bestehende Installer herausbringen, dann wäre das alles in 0,nix in Chocolatey/Appstore/Whatever. Der derzeitige Store ist ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, aber der sollte halt auch für ALLE Apps funktionieren, eigene Quellen erlauben und ohne Live-Anmeldung funktionieren. Das tut er derzeit alles nicht.
 
Ich kann mir gut vorstellen, das sich MS in diese Richtung entwickeln wird. Mit Win10 ist schon ein kleiner Umbruch geschehen, wird halt noch seine Zeit dauern.
 
Wat für ne CPU Zeit? Ich hab einen Quadcore der meist zu 0-1 % ausgelastet wird :D Ich wollte damit nur anmerken das wahrscheinlich 90% oder mehr ziemlich klasse mit Windows auskommen. Für die restlichen Turbo-Anwender gibt es ja Linux oder Update-Tools auch für Win. Ich sehe da wirklich kein Problem, im Gegenteil, das momentane Windows ist m.E. ja so gut wie nie. Wie das damals noch mit Win 95 oder ME war :coffee:
 
Gibt's jetzt mittlerweile ein Open-Source-Anti-Schnüffel-Tool?

na ja, der Witz an einem gemeinsamen Repository sind ja nicht nur die automatischen Updates, sondern auch, dass du alles aus einer vertrauenswürdigen (am Besten auch signierten) Quelle bekommen kannst. Das ist für Normalanwender weitaus besser als die jetzige Praxis, die Programme alle im Internet auf mehr oder weniger dubiosen Seiten zusammenzusuchen. Hat ja nik schon angemerkt.

Das wäre dann auch von der UX weitaus besser als jetzt – viele Anwender kennen das App-Store-Prinzip schon von ihren Handys. Unter Android kommen die wenigsten Leute auf die Idee, APKs selbstständig am Paketmanager (in dem Fall der Google Play Store) vorbei zu installieren, sondern schätzen die übersichtliche Suche und die automatischen Updates. Ist ja auch kein Problem, FLOSS und proprietäre Software im selben Interface anzubieten, man sollte dafür allerdings Tags oder verschiedene Repos einführen.
 
@godlike:

jetzt wollt ich grad "danke" drücken, dann lese ich gerade noch ME, wirklich ME? Dass war das beschissenste aller Windowsversionen die es überhaupt gegeben hat.
Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit meinem Windows und kann alles so bleiben wie es ist ansich. Nur dieses Neuinstallationsupdate da geht mir etwas auf die Eier.
 
Selbst Win95 war höchst instabil. Ok, das war Windows damals allgemein, das wurde wirklich erst mit dem Wechsel zum NT-Kernel für die Home-Versionen besser. Damals war es echt vollkommen normal, dass man am Tag eben X Bluescreens hatte.... Startmenü auf, drin rumgeklickt -> Bluescreen.

"meh"....und weiter gemacht. :D

Irgednwie unvorstellbar heute....
 
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