Wenn ich Dich richtig verstehe, beurteilt er die Fähigkeiten seiner Gegenüber in den Pressekonferenzen unterschiedlich.
Das hat dann ja aber erst einmal nichts mit der Person, sondern mit ihrer Fahigkeit zu tun. Wenn sich jemand schlecht ausdrücken kann, bekommt er sicher auch mehr Nachfragen.
Will sagen, wenn das Verhältnis zu Seibert besser sein sollte, als das zu Chebli, dann unterstelle ich, daß das nicht auf Vorurteilen basiert, sondern Resultat der gemeinsamen Erfahrungen während der Konferenzen ist.
Oder anders: Zuerst hatte ich das ja so formuliert, als hätte er persönlich etwas gegen sie ( 'gefressen haben'), was ich dann aber geändert habe, weil er als Profi ja , ungeachtet der Person, bei jedem den Finger in die Wunde legen muß, der sich und Sachverhalte in einer derartigen Weise präsentiert.
@saddy: Sofern ich das richtig verstanden habe, haben wir dann keinen Dissens.