Brexit - Should I stay or should I go now?

Dein manischer Europa-Hass lässt dich ähnlich denkende Menschen auch nur noch mit der rosaroten Brille betrachten, oder?

Oder nicht.

Der "manischer Hass" zeugt auch nicht geade von Einfallsreichtum. Sowas kann man überall abkupfern.

Du und andere sollten sich bedanken. Bedanken dafür, nochmal dasselbe erzählen zu dürfen, was schon in jeder Zeitung steht.

Ich glaube, hier geht es weniger um Diskussion als um Chorsingen.



Ich versuche es mal nicht ganz so biblisch: Nigel Farage und Boris Johnson sind die betrunkenen Onkel auf Familienfesten, die einen dauernd mit Blödsinn zulabern.

Toll, wie Du es denen zeigst. So originell und mutig!

Ich schlage Dich für die Tapferkeitsmedallie vor.
 
Zuletzt bearbeitet:

Immer wenn ein Haufen Leute eine andere Meinung hat als Du und das auch noch ausführlich begründet und auch mal belegt,
wirst Du persönlich beleidigend. Das ist kein Chorsingen.

Entweder Du bleibst öffentlich bei Deiner Meinung oder Du nimmst Dich selber aus der Diskussion.
Aber jedesmal ab vom Thema und um dich beißen geht nicht. Das macht Dich nicht glaubwürdiger.
 
Erinnert sich noch jemand an den Kosovo-Krieg, als Jugoslawien endgültig von der EU und den USA militärisch zerschlagen wurde?

Meine inzwischen verstorbene Frau – sie kam aus Jugoslawien – und ich trösteten uns mit der Erwartung, dass es der EU ähnlich gehen werde.
Das ist manischer Europa- bzw. EU-Hass. Das ist keine Erfindung von mir, sondern eine Aussage von dir.
Wenn sich jemand darüber freut, wenn etwas in sich zerfällt, ist das gleichbedeutend mit extremer Schadenfreude und Antipathie, die auch durch Hass begründet ist.

Du willst diskutieren? Dann versuche uns zu kontern, aber höre auf, mit jämmerlichen Ausflüchten a la "Ihr plappert doch nur das nach, was in der Zeitung steht" zu kommen. Du hast keinerlei Ahnung, wie ich zu meiner Meinung komme, also gehe nicht von irgendetwas aus, was du nicht verstehen kannst.
 
Also bei dem Moses-Vergleich ist mir gerade die Spucke weggeblieben.

Noch pathetischer geht's nicht?

Im richtigen Augenblick haben die schlicht und ergreifend Fracksausen bekommen und sich verpisst.
Erst groß rumtönen und als es ans Eingemachte, bzw. ans richtige Arbeiten geht, fehlt ihnen der Schneid und von
der Leine gelassen sind sie dann doch lieber auf der Flucht und nörgeln dann bald aus ihrem Versteck heraus.

Die EU-Gegner waren genauso überrascht vom Ergebnis des Votums wie der, der es dummerweise und großspurig angeleiert hat.
Jetzt können sie wahrscheinlich nicht mehr sagen: ich hab's doch gleich gesagt. Wenn ihnen mal wieder was nicht passt.

Du hast gar nicht verstanden, um was es bei der Geschichte von Moses geht. Musst Du auch nicht, aber Du könntest wenigstens mal fragen. Statdessen ziehst Du über die Geschichte her und erzählst, dass Dir die Spucke weggeblieben ist.

Die Geschichte von Moses ist revolutionstheoretisch deshalb exemplarisch und interessant, weil hier zum ersten mal systematisch gezeigt wird, dass die Revolutionäre, als z.B. Moses, sterben müssen, damit die Revolution gelingen kann. Sie dürfen auf keinen Fall an der Macht bleiben, weil sie den Kampf verewigen würden. Um nach der Revolution Frieden zu machen, bedarf es anders gebauter Akteure.
 
Die Geschichte von Moses ist revolutionstheoretisch deshalb exemplarisch und interessant, weil hier zum ersten mal systematisch gezeigt wird, dass die Revolutionäre, als z.B. Moses, sterben müssen, damit die Revolution gelingen kann. Sie dürfen auf keinen Fall an der Macht bleiben, weil sie den Kampf verewigen würden. Um nach der Revolution Frieden zu machen, bedarf es anders gebauter Akteure.

Nur war Moses kein Revolutionär und das Land durfte er nicht betreten, als eine Strafe von Gott für seinen Unglauben.

Und der HERR redete mit Mose und sprach: 8 Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet mit dem Fels vor ihren Augen; der wird sein Wasser geben. Also sollst du ihnen Wasser aus dem Fels bringen und die Gemeinde tränken und ihr Vieh. 9 Da nahm Mose den Stab vor dem HERRN, wie er ihm geboten hatte. 10 Und Mose und Aaron versammelten die Gemeinde vor den Fels, und er sprach zu ihnen: Höret, ihr Ungehorsamen, werden wir euch Wasser bringen aus jenem Fels? (Psalm 106.33) 11 Und Mose hob seine Hand auf und schlug den Fels mit dem Stab zweimal. Da ging viel Wasser heraus, daß die Gemeinde trank und ihr Vieh. 12 Der HERR aber sprach zu Mose und Aaron: Darum daß ihr nicht an mich geglaubt habt, mich zu heiligen vor den Kindern Israel, sollt ihr diese Gemeinde nicht in das Land bringen, das ich ihnen geben werde
 
Nur war Moses kein Revolutionär und das Land durfte er nicht betreten, als eine Strafe von Gott für seinen Unglauben.

Doch war er das. Und Deine Märchen von Gott sind lächerlich. Die "göttlichen" Befehle kommen wie alles Göttliche von den Menschen. In diesem Fall von Menschen, denen irgendwie klar war, dass der Revolutionär das gelobte Land nie betreten durfte.

Aus dem gleichen Grund haben Farage und der andere Recht, wenn sie sich zurückziehen. Sie sind begnadete Einbpeitscher und Demagogen, aber die braucht man nicht mehr. Sie würden nur alles verderben.
 
Inwiefern war er das?

Wenn Du schon mit Märchen kommst, dann bitte in der bekannten Version und nicht mit Deiner eigenen.
 
...und nun vom allgemeinem schweizer Hass auf Deutsche reden. :m
...

nein, das habe ich nicht geschrieben.
Natürlich hat die Mehrheit weder einen Deutschenhass noch EU-Hass noch einen Ausländerhass.
Aber es ist ein großes Problem in der Schweiz.

@nero
du wirst immer peinlicher.
2.WK, Mittelalter, jetzt biblische Zeitalter.

Komm runter. Du lebst in einer Traumwelt die noch dazu tausende Jahre alt ist.
Und damit willst du dann bei aktuellen Themen argumentieren?
 


Soll das Deine Antwort darauf sein, daß Du es nicht erklären kannst?
 
ne ist klar wie immer.
Dummes Zeugs labern und wenn man es merkt mit Ausreden daherkommen.
Danke fürs thread OT führen nero.
Wieder mal toll gemacht.
Wenn du jetzt wenigstens wie Farage deinen Hut nehmen würdest weil du dein Ziel ja erreicht hast, aber nein...
 
Die Geschichte von Moses ist revolutionstheoretisch deshalb exemplarisch und interessant, weil hier zum ersten mal systematisch gezeigt wird, dass die Revolutionäre, als z.B. Moses, sterben müssen, damit die Revolution gelingen kann. Sie dürfen auf keinen Fall an der Macht bleiben, weil sie den Kampf verewigen würden. Um nach der Revolution Frieden zu machen, bedarf es anders gebauter Akteure.
Nero, du hast nen Knall. (Und ja, das war persönlich gemeint.)

Du versucht hier die feigen Rücktritte von Farage und Johnson als Märtyrertode darzustellen, bzw. vergleichst deren Rücktritte mit solchen. Märtyrer bringen aber nur etwas, wenn ihre Sache, für die sie stehen, sowieso schon auf verlorenem Posten zu steht scheint, und sie keine andere Möglichkeit mehr sahen. Zur Erinnerung: Die Brexit-Bewegung hat gewonnen.

Von daher bleib ich dabei, das diese Rücktritte nicht anderes waren als feige Schritte von Leuten, die nie damit gerechnet haben, diesen Erfolg einheimsen zu können, und damit auch nie an einen Plan nach dem Brexit gedacht hatten und jetzt nur noch "Nach mir die Sintflut" (um dem doch noch etwas biblisches zu geben) rufen.

Und dein Vergleich mit einer biblische Figur ist und bleibt lächerlich.
 
ich frage mich gerade ob alle Schweizer so einen Hass auf die europäische Union haben oder ob das eher was nerotypisches ist.
 
Wenn du jetzt wenigstens wie Farage deinen Hut nehmen würdest weil du dein Ziel ja erreicht hast, aber nein...
Den fand ich jetzt wirklich recht gelungen. :)

Übrigens, in letzer Zeit klappt es für mich besser mit nero, wenn ich "schwamm drüber" schreibe. Dann kann er sich weiter was einbilden und die Themen werden nicht so ins Langweilige entführt.
Nur so als Ratschlag.
Schwamm drüber. :)
 
es kann doch aber nicht sein, dass man einem alten verwirrten Mann ständig recht geben muss um hier anständig diskutieren zu können.
 
Nero, du hast nen Knall. (Und ja, das war persönlich gemeint.)

Selber. (Auch persönlich gemeint)

Du versucht hier die feigen Rücktritte von Farage und Johnson als Märtyrertode darzustellen, bzw. vergleichst deren Rücktritte mit solchen. Märtyrer bringen aber nur etwas, wenn ihre Sache, für die sie stehen, sowieso schon auf verlorenem Posten zu steht scheint, und sie keine andere Möglichkeit mehr sahen. Zur Erinnerung: Die Brexit-Bewegung hat gewonnen.

Märtyrer sind ausgestorben, dieser Begriff entstammt Deiner Fantasiewelt. Ich verwende ihn nicht. Farage und Johnson sind weder den Märtyrertod noch einen anderen Tod gestorben. Sie leben, und das vermutlich sehr gut.

Stell Dir mal vor, Hitler hätte irgendwann das Handtuch geworfen mit der Begründung "I want my life back". Vermutlich hättest Du getobt. Was für ein Feigling.
 
Ich erklär dir jetzt nicht, was ein Märtyrer ist, falls du wirklich meinst, das das ein Begriff meiner Fantasie wäre, dafür gibt es Google und Lexika. Und nein, Märtyrer gibt es noch, für ihre Sache kämpfend und auf 72 Jungfrauen hoffend. So zumindest sehen sie sich vermutlich selbst, auch wenn sie den Begriff "Märtyrer" dafür nicht nutzen.

Farage und Johnson sind weder den Märtyrertod noch einen anderen Tod gestorben.
Das nicht, aber du hast schließlich angefangen deren beiden Rücktritte mit dem Tod von Mose zu vergleichen.

Aber ich sehe, dir geht es nicht mehr um eine vernunftbegründete Diskussion, sondern nur noch um Provokation. Anders kann ich mir zumindest deine mehr als dümmliche Hitleranspielung nicht mehr erklären.
 
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