Na ja, Magersucht/Bulimie ist ja wirklich gesellschaftlich "vorgegeben", wohingegen es wirklich Menschen gibt, die können alles in sich rein stopfen und nehmen kein Gramm zu. Wer sich vernünftig ernährt und dünn ist, ist nicht essgestört bzw. magersüchtig oder leidet unter Bulimie. Da muss man wirklich unterscheiden. Aber leider sind die wenigstens von Natur aus so, sondern viele helfen halt nach - und nicht etwa durch 5 Stunden Sport täglich. Das ist wirklich ungesund, aber immer noch sehr "in", was man ja bei den ganzen Trends, Models, Serien, Filmen etc sieht. (Was die Frauen angeht, die Männer haben da mehr Spielraum.)
Nun gibt es aber auch beim Hungern Unterschiede. Entweder man hungert, weil man essgestört ist und dünn sein will oder weil man nicht genug Geld für Essen hat. Was wohl auch beim Freund des TE so ist. (Vielleicht ändert es sich jetzt, wo er wieder einen neuen Job hat. Hoffen wir es mal.) Das Zwangshungern, um dünn zu sein, ist extrem schädlich und sollte nicht noch gefördert werden. Da müssen Therapien her.