Laptop Kaufempfehlung



Außerdem sind SSDs weit Stoßresistenter als normale HDDs und stromsparender.
 
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  • #22
Also ich möchte noch einmal kurz was zum Thema Zocken sagen. Ich möchte den Laptop vielleicht einmal die Woche zum Zocken nutzen und dann auch lediglich für ein Spiel nämlich Day of Defeat Source. Das ist ein im Jahre 2003 erschienenes Spiel welches eine Hardwareanforderung von 512 MB Arbeitsspeicher und einem 1,7 GHz Prozessor hat :p Ich möchte auch gar kein anderes Spiel damit spielen. Also hauptsächlich brauche ich nur einen Laptop für das Studium. Ich werde mich dann jetzt mal auf Notebooksbilliger.de nach Lenovo Laptops umschauen :D LG Donfered
 
Day of Defeat kann man auch Problemlos auf einem Office Laptop spielen.
 




Aber dies macht keinen Sinn bei einem Mittelklasse Notebook :D .. Sobald das Budget über 1200€ steigt, kann man über eine SSD reden. Ansonsten bin ich immer für mehr Speicher.
Eine anständige HDD hält auch einiges aus. Außerdem sollte man es bei einem Laptop eh vermeiden es durch die Gegend zu werfen, da viele andere Komponenten eben wie die HDD empfindlich (wenn nicht gar empfindlicher) sind.


Gruß
 
Dann . Bis 2015 kommt da im Schadensfall einer vorbeigefahren (VOS), und wenn dir mal langweilig wird, schraubst du innerhlab von <5min noch ne SSD und mehr RAM rein. Ich hatte 16GB + SSD (== 180€) und das war ein Traum für die IDE und co. Umschaltbare Grafiklösung spart dabei Strom.

Matter Bildschirm, stabil, ordentlicher Akku, den man bei Bedarf schnell wechseln kann. UMTS kanns auch, d.h. bei Bedarf SIM-Karte rein und ab ins mobile Netz (kein Geraffel mit den Sticks). Für DoD:S und Trackmania reicht er auch x-mal.

Wenn du cool auf dem Display schreiben willst, ginge auch ein :
 

Und ob das Sinn macht.
Gerade Mittelklasse-Laptops sind die für's Programmieren/Surfen/"Schnell was nachsehen" etc., sie müssen auf zack sein und ein flottes Tempo vorweisen.
Speicher ist heutzutage so billig, da ist es im Prinzip schon egal ob im Laptop eine 512 oder 1024GB HDD ist, im Prinzip bleibt sich das gleich.
Und selbst wenn 2TB HDD drinnen sind, wird sich das im Preis nicht so auswirken.
Bei Notebooks über 1200€ gehe ich davon aus, dass eine SSD verbaut ist, sonst kommt es gleich nicht zum Kaufen in Frage.
Bei so viel Geld muss alles TipTop gute Qualität sein (zumindest bei Notebooks).

Mit Elektronik-Dingensen wirft man ja so und so nicht herum. Wenn der Laptop mal nen Schlag abbekommt, hält die SSD mehr aus, ist also ein Vorteil.
 
Zuletzt bearbeitet:


Bei keinem Budget-Limit mag das auch Sinn ergeben. Hat man jedoch eins, habe ich hier einen einfachen Preisvergleich für dich:

3TB HDD vs 1TB SSD:





Fällt was auf ? ;)

Gruß


Man kauft eine SSD ja auch nicht um den ganzen Datenmüll dort zulagern, sondern primär um das Betriebssystem inkl. einigen oft verwendeten Anwendung dort zu installieren (Natürlich auch Daten, sofern sie Platzmäßig nicht auffallen). Da der Perfomanceboost gegenüber einer normalen SATA Platte ein Wahnsin ist..
Und für das reicht eine 128GB SSD welche für 100€ zu haben ist.

Meine Daten kommen auf ne externe HDD bzw. Wenn Platz vorhanden ist kommt eine normale SATA Platte ins Notebook.
Und glaub mir ob er dein Word-Dokument von der SSD oder von der normalen Platte öffnet, merkst du keinen Unterschied ;-)


Grüße
 
es geht doch nicht darum was teurer ist. man nimmt ssd's für die beschleunigung des systems und zum speichern sensiblerer daten. eine 1tb ssd zum preisvergleich "kosten pro gb" ranzuziehen ist auch unsinn, weil aktuell kein normalsterblicher komplett seinen speicher auf ssd umrüsten wird.

eine 60gb ssd reicht fürs betriebssystem und bringt dir solch einen leistungszuwachs, dass man es einfach nicht vergleichen kann und sich die extra 50-75€ lohnen, mehr kostet sowas nicht.

und machen wir uns nix vor, insbesondere die immer größer werdenden platten sind beim crash sinnlos - 3tb heißt bis zu 3tb daten weg. da lob ich mir doch eine armada an 500gb platten. und einem notebook, dass ich schon keine desktopleistung hat, mit einer großen 5400rpm platte auszubremsen, das ist nun auch nicht wirklich sinn der sache.
in ein anständiges, mobiles gerät gehört im grunde eine ssd fürs system und eine 320-500gb platte, die so schnell wie möglich sein sollte. für alles andere gibts externe speichermedien.

/edit
ich war zu langsam :>
 
Wenn man von zwölf bis Mittag denkt, hat Flasher recht. Als thumbes Datengrad ist eine SSD nicht zu gebrauchen. Auch Ladezeiten in Spielen verkürzen sich nicht so stark. Krass wirds aber bei ner IDE wie Visual Studio oder CAD-Programmen. In Verbindung mit viel RAM ergeben sich da trotz altem Prozessor ganz neue Möglichkeiten.

PS: Deine Ortsangabe ist Unsinn. / ist root, /root ergibt demnach keinen Sinn :p
 
Zum Thema SSDs ind Laptops, das ganze ist ja schön und gut, aber wenn ich nur eine 128GB Platte drin habe bringt mir das auch nichts. Denn ich muss immer eine externe Platte dabei haben damit ich meine ganzen Daten habe.

@Der_W

/root gibts, ist das Homeverzeichnis von root ;)
 
Ein paar Beispiele: , , , .

Acer und Asus sind eigentlich nicht zu empfehlen. Schlechte Verarbeitung und schlechte Kühlleistung.

@TS: Du kannst dir mal oder auch Modell anschauen.

Gruß Matte
 
Die von dir hier genannten Geräte haben z.B. nicht mal USB 3.0 Ports.
Das sollte eigentlich mittlerweile Standard sein, wenn man sich ein Neugerät kauft.
Merkste selber, wa :p

Ich habe USB3 am Laptop noch nie vermisst. So oft schaufel ich da nicht GB-Weise Daten hin- und her. Die T430 haben USB3, liegen allerdings "leicht" außerhalb seiner Preisvorstellungen...
 
anmerkung:
usb 3.0 und eine lahme, große 5400rpm platte bringt dem notebook in kombination am ende im übrigen keinen nennenswerten vorteil beim kopieren.

weil auch wenn usb 3.0 anschlüsse in der theorie bis zu 5000mbit/s übertragung schaffen, nutzt dieser tolle wert einem nichts, wenn die interne platte bei 50-60mb/s (oder noch weniger) den hahn zudreht. usb 3.0 kann man nur mit einer ssd wirklich sinnvoll nutzen, wo wir wieder beim thema wären, wofür man eine ssd braucht.
 
5400er Platten schaffen locker 100Mb/s. Also bitte, und selbst wenn nciht, deshalb verzichtet man doch nicht auf USB 3.0.
 

Ich habe ja nicht behauptet, dass 3TB gleich viel kosten wie 1TB.
Aber gut, der Unterschied ist nicht so gering wie ich geglaubt habe.
Trotz allem ist es im Endeffekt egal, ob man ne 1 oder 3 TB Platte im Laptop hat (gibt es zweiteres überhaupt schon in Notebooks?), der Speicher genügt so und anders.
Vor allem bei einem Notebook zum Studieren und vielleicht ein wenig zocken braucht man sicher nicht mehr als 1TB (ich zumindest nicht, drum empfehle ich das so).
Bevor ich mir also teuren, nicht verwendeten HDD-Speicher kaufe, lege ich das Geld lieber in Geschwindigkeit und Flexibilität an.

@Matte
Stimmt, die zwei Acer und Asus Modelle sind nicht das gelbe vom Ei, aber es sind Modelle die nicht schlecht aussehen.
Auf die Rezensionen bezüglich Verarbeitung habe ich nicht geachtet.
 
Ach, beim T520 kannst du übrigens beides haben, dank der Ultrabay. eine Schraube an der Unterseite lösen, DVD-LW raus, HDD+Adapter rein. Hatte so 128GB SSD + 1TB HDD.
Und wenn man das Laufwerk doch mal braucht, entweder in nem Gehäuse unterbringen oder einfach mitnehmen :)

phanzy, genau das ist mein Problem. Was bringen mir schön aussehnde Geräte, wenn in jeder Ecke dann Krümel kleben die man nicht rausbekommt, die Lüfter überhitzen ohne das man rankommt oder die Tastaturen klemmen?
Klar ist ein ThinkPad kein High-End-Design-Produkt, und du kannst es auch nicht so schön in deiner Feng-Shui-Bude platzieren, dafür hält es seine 10 Jahre ohne Probleme. TP stellt neben Schenker für mich derzeit die einzigen halbwegs annehmbaren Notebooks her. Ein paar Ansätze mit der Travelmate-Serie von HP gibts zwar auch, aber die brauchen noch etwas.
 
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