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"Wer Marihuana raucht oder andere Cannabisprodukte konsumiert, darf in Berlin nicht Polizist werden."
Niemand redet davon, dass sie im Dienst bekifft sind.
Wie mans immer macht. Grenzwerte festlegen und fertig.Wie kannst du da sicher sein?
Eine pauschale Unterstellung, die du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht untermauern kannst. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.Es zeigt einfach eine schwache, wenig gefestigte Persönlichkeit.
Kommt auf die Dossierung des Joints an. Man muss sich ja nicht immer gleich das Hirn wegnebeln.Ein Glas Wein oder eine Flasche Bier benebeln das Hirn weitaus weniger, als ein Joint.
Diese Annahme ist doch Quatsch. Drogen werden durch alle Gesellschaftsschichten hindurch konsumiert. Anhand dessen auf die Stärke der Persönlichkeit zu schliessen halte ich für falsch.Es zeigt einfach eine schwache, wenig gefestigte Persönlichkeit.
Dennoch halte ich Drogenkonsumenten für nicht geeignet für einen hoheitlichen Dienst beim Staat. Es zeigt einfach eine schwache, wenig gefestigte Persönlichkeit.
Jemand, der jeden Tag drei Bier oder drei Glas Wein (und mehr) trinkt, sehe ich übrigens ähnlich.
Seedy schrieb:Niemand redet davon, dass sie im Dienst bekifft sind.
Cannabisabbauprodukte. Und zu "wie kannst Du da sicher sein?": grundsätzlich, weil man bei erwachsenen Menschen Verantwortungsgefühl erwarten kann, ansonsten hätte auch keiner einen Führerschein. Und im Zweifelsfall wie bei Alkohol: durch punktuelle Kontrollen bei Verdacht bzw. wie im Verkehr auch ohne Anlass.Wie kannst du da sicher sein?
Der Nachweis von Cannabisprodukten im Körper kann weitaus länger erfolgen, als der von Alkohol.
Auf Cannabis bezogen, um das es ja thematisch gerade ging:Ja, der Übergang von Genuss zu Sucht, ist bei Alkohol und Drogen fließend.
Mittel- und langfristiges Risiko eines sehr hohen und dauerhaften Cannabiskonsums ist die Möglichkeit einer psychischen Abhängigkeit (s.u.). Oft steht ein hoher Cannabiskonsum gerade bei jungen Menschen in Zusammenhang mit Leistungsproblemen, Teilnahmslosigkeit und Aktivitätsverlust.
Alkohol ist ebenfalls eine Droge. Witzige Vorstellung, alle Alkoholkonsumenten im Staatsdienst wegen charakterlicher Schwächen außer Dienst zu stellen. Wäre recht dünn besetzt dann. 95%? Nur geraten.Dennoch halte ich Drogenkonsumenten für nicht geeignet für einen hoheitlichen Dienst beim Staat. Es zeigt einfach eine schwache, wenig gefestigte Persönlichkeit.
Jemand, der jeden Tag drei Bier oder drei Glas Wein (und mehr) trinkt, sehe ich übrigens ähnlich.
Der Nachweis der Abbauprodukte kann weitaus länger erfolgen. Wenn das THC erstmal verstoffwechselt ist, kann es nicht mehr wirken.Wie kannst du da sicher sein?
Der Nachweis von Cannabisprodukten im Körper kann weitaus länger erfolgen, als der von Alkohol.
Wie wahr. Ebenso wie Koffein (oder auch Teein) und Nikotin.Alkohol ist ebenfalls eine Droge.
Alkohol ist ebenfalls eine Droge.

Also auch Koffein und Nikotin?Im Übrigen empfehle ich dir, erstmal LESEN zu lernen! Wenn ich von Drogen allgemein schreibe, ist nicht nur der Cannabiskonsum gemeint.
Na dann lass uns doch an Deinen Erkenntnissen teilhaben. Gerne auch mit einem DOI-Link (ich lese gerne selbst in den Quellen und nicht irgendeine Zusammenfassung)Das ganze Gelaber, Cannabiskonsum würde nicht abhängig machen, kann man in die Tonne stopfen.
Es gibt genug Erkenntnisse über Veränderungen beim Konsumenten, wenn auch in verschiedenen Ausprägungen.
Von daher bin ich schon gespannt, mit Welchen Erkenntnissen Du uns zu Erleuchten in der Lage bist, die ganz allgemein und umfassend auf den Cannabiskonsum zutreffen.This is an emerging area of research in which more robust epidemiological studies must be developed. These must provide detailed information concerning not only the quantity and the frequency of cannabis use, but also, and more importantly, the type of cannabis used.
3.2.3 Summary of experimental studies
It appears that cannabis use may impair some driving skills (automatic functions such as tracking) at smoked doses as low as 6.25 mg (a third of a joint), but different skills (complex functions that require conscious control) are not impaired until higher doses, and cannabis users tend to compensate effectively for their deficits by driving more carefully.
Unexpected events are still difficult to handle under the influence of marijuana, however, and the combination of low-dose alcohol and low-dose cannabis causes much more impairment than either drug used alone.48, 64, 65 Alcohol appears to impair tasks requiring cognitive control more than it does automatic functions, whereas marijuana at a comparable dose impairs automatic functions more than those requiring cognitive control. Together, the effects on impairment are additive and may even be synergistic. Chronic marijuana smokers are less impaired by both alcohol and marijuana than would be expected, however.
Nun, idr. weil sie es wollen.Ich verstehe bis heute nicht, weshalb Menschen meinen, sich besaufen, bekiffen oder sonst aus der Realität bringen müssen.
Niemand zwingt dir auf es toll zu finden.Ich verstehe auch nicht, weshalb man den Drogenkonsum immer so toll finden soll.
