Folgen von Massenimmigration - Verheimlichen die Medien?

Dann warten wir mal auf deine Neuinterpretation der Studienergebnisse BurnerR, ich bin gespannt o0

Vielleicht schaffst du es ja irgendwas so zu verdrehen, dass es deiner Realität gerecht wird.
 
Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass wir das beide lesen und dann über das reden, was tatsächlich drin steht.
Das wirkt mir ein wenig selektiv bei dir. Artikel, die dir gefallen sind wahr und welche dir nicht gefallen untermauern deine These, dass 'die Medien' verheimlichen, oder wie?

Wenn du an der Wahrheit interessiert bist, dann ist der erste Schritt, die Originale zu lesen und nicht nur, was andere darüber schreiben. Das mag dann ergänzend interessant siehe z.B. Fischer zur PKS, aber ohne Sichtung der Originale ist man einfach mal komplett der jeweiligen Agenda ausgeliefert, egal ob nun links-pro-flüchtlinge oder rechts-anti-flüchtlinge.
 
Hab in Beitrag 92 bereits aus dem Original zitiert, untermauert meine Meinung jedoch nur.

Welcher Artikel hat mir denn nicht gefallen?

Ich bin weder links noch rechts, ich versuche schlicht die Realität zu sehen, ohne mich von einem politischen Lager einlullen zu lassen. Sonst geht die Objektivität flöten, wie man hier im Thread gut sehen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun, da haben wir ein Beispiel für etwas, dass ich in #20 schon mal angesprochen habe.
Gefühlte Realitäten.
 
Du machst halt das, was die Medien auch gerne machen: Du interpretierst mehr in Aussagen rein als sie hergeben.

von dem, was du im Beitrag benennst:
"politische Druck", " Stimmung machen, der Elite treu bleiben, Realität ist Nebensache"
stimmt dem Zitat nach nur "Stimmung machen", und auch nur generell und gegen jeden.
 
- Politischer Druck: Muss man nicht beweisen, die immer drohende Nazikeule ist jedem bekannt. Da hilft es auch nicht sich dumm zu stellen. Kommt jedoch auch in der Studie vor ;)

- Stimmung machen: Artikel nicht objektiv geschrieben, wie journalismus sein sollte. Wie zitiert.

- Der Elite treu bleiben und Opposition von oben herab behandeln, wie zitiert.

- Das die Realität dann zur Nebensache wird, ist die Schlussfolgerung daraus

Lese doch selber die Studie und lass dir nicht jedes Wort von mir vorkauen. Sind doch nicht im Kindergarten.
 
- Politischer Druck: Muss man nicht beweisen, die immer drohende Nazikeule ist jedem bekannt.

Nein,das ist nicht bekannt. Welches Mittel der Regierung(en) ist damit gemeint? Wo ist es von Regierungsseite angewandt worden, mit welchen angedrohten Konsequenzen?

Mir scheint das Gerede vom politischen Druck eher Gewäsch zu sein.
 
Ja klar, es soll auch Leute geben, die der PKS nicht trauen, weil sie Reichsbürger sind. Tja, was nun? Sollen die der Maßstab sein?

Solche „sachlichen‟ Kommentare finde ich einfach herrlich.
Was nicht in meinen passt, sind Aluhüte, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger, Idioten oder Nazis.

(YT)
 
Jede Persönlichkeit die sich öffentlich äußert, weiß genau was passiert, wenn sie sich in gewissen Themen (z.B. Flüchtlinge, Islam, Migration) nicht politisch korrekt verhält. Eine Diffamierung als Nazi, Rassist, AFD-Wähler, ewig Gestriger o. Ä.

Das zu leugnen ist einfach kindisch, lächerlich und völlig fernab der Realität.

Ob ihr es glauben wollt oder nicht, mit dieser Problematik muss sich jeder Politiker und Journalist beschäftigen wenn er nicht im rechten Exil landen will.
 
Zuletzt bearbeitet:


Das paßt ja hier gar nicht, weil es nicht um die Bewertung von Daten geht, sondern um die Einordnung Deiner Behauptungen und Andeutungen.
 
Solche „sachlichen‟ Kommentare finde ich einfach herrlich.
Was nicht in meinen passt, sind Aluhüte, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger, Idioten oder Nazis.
Also sind Reichsbürger, die die PKS als Fake bezeichnen der Maßsatb?
Oder was willst du mir damit sagen?
 
Nein. Das ist ja leider Tatsache, daß Ihr jede Menge Meinung, aber keine Zahlen und Fakten postet.
 
Das ist ja leider Tatsache, daß Ihr jede Menge Meinung, aber keine Zahlen und Fakten postet.

Bitte nicht alle über einen Kamm scheren.

Die Journalisten können ihrer „Pflicht als 4.Gewalt‟ gar nicht vernünftig nachkommen, als Beispiel hatte ich die . verlinkt, leider ist der Beitrag nicht weiter beachtet worden. Es ist schwierig, in einem Forum vernünftig zu argumentieren, in dem Schlüsselbeiträge eines Diskutanten kommentarlos bleiben. Sei es, wie es ist, in den RegPK's, die dazu dienen, den Journalisten Informationen zu liefern, mit denen sie in der Lage sind, 1) die Arbeit der Regierung der Bevölkerung zu kommunizieren und 2) ihrer Funktion als Kontrollorgan der Regierung (BVerfG 20, 162, 174f.) nachzukommen. Dass die Regierung dem nicht nachkommt, ist in fast jeder dieser RegPK's (zuletzt vom ) nachzusehen.

Und der zweite Teil des Dilemmas ist die falsche Auffassung der Journalisten selbst, was Journalismus bedeutet. Nachsehen kannst du das in dem- von dir selbst verlinkten- Autor Michael Haller gehaltenen Vortrag „ ‟ (YT).
 
Es ist schwierig, in einem Forum vernünftig zu argumentieren, wenn die "Schlüsselbeiträge" eines Diskutanten aus mehr oder weniger unkommentierten Youtubelinks bestehen.

/fixed
 
Die Journalisten können ihrer „Pflicht als 4.Gewalt‟ gar nicht vernünftig nachkommen, als Beispiel hatte ich die . verlinkt, leider ist der Beitrag nicht weiter beachtet worden.
Wieso sollten Allgemeinplätze groß diskutiert werden.
"Bei Bundespressekonferenzen wird nur gut Wetter gemacht. Skandal!"
"Oh gut, das ist ja total neu und ist in den letzen 70 Jahren noch niiiieee vorgekommen." :D
Diese Pks waren und sind schon immer Werbeveranstaltungen für die Regierung gewesen und dienen zur Abwiegelung, wenn es für sie unangenehm wird.
Pick dir einfach irgendwelche Bundespressekonferenzen raus und beobachte, wie auf unangenehme Fragen reagiert wird. Würdest du so ein Teil aus den 90ger Jahren auftreiben, dann hättest du ein heftiges Déjà-vu.
 
Ich will mich eurer festgefahrenen Diskussion ein wenig entziehen - ich verstehe denke ich beide Seiten, bzw. ich versuche es zumindest - aber bei den Totschlagargumenten, bei denen man mittlerweile angekommen ist, wird es schwer noch irgendwie einen konstruktiven Konsens daraus zu bilden.

Ich sehe es insgesamt als ein größeres und gesellschaftliches Problem bei dem es viele Verursacher und Schuldige gibt, denen ich nicht mal allen zwingend eine bösartige Absicht unterstelle, die aber dennoch ihren Anteil an dem ganzen "Prozess" haben.

Durchaus was dran, dürfte an der Tatsache sein, dass viele Menschen nicht wirklich mündig sind Informationen richtig einzuordnen, sei es aus Desinteresse, Unfähgigkeit oder weil es ihnen einfach nicht beigebracht wird. Mit der Erfindung des Internets und den sozialen Medien werden wir mit selbigen erschlagen und bekommen es kaum beigebracht, kritisch damit umzugehen. Denn wer etwas bestimmtes sucht, wird es auch finden, nur die Fähigkeit dies entsprechend einzuordnen hat man deswegen noch lange nicht.
Ich sehe es kritisch, wie vor allem an Schulen am besten alles nur noch digital unterricht werden soll, ohne aber auch die Vor- und Nachteile nicht nur zu betrachten sondern sie auch zu vermitteln. Es fehlt mir schlicht an Medienkompetenz - allerdings nicht nur bei den Heranwachsenden, nur sollte es dort wertefrei unterrichtet werden. Hätte ich mich für die Laufbahn des Lehrers entschieden, ich würde jeder Klasse dieses Video ( ) zeigen und mit der Klasse darüber diskuttieren. Wer es schon kennt oder gesehen hat, bitte dies ggf. im Spoiler-Tag kommentieren.

Das nächste Problem sehe ich tatsächlich in der Politik in welcher ich leider durchaus einen Mangel daran erkenne, Fehler ehrlich einzugestehen und zu sagen "okay dies und das war mist, aber wir haben es probiert, wir haben uns getäuscht" - das eingangs erwähnte Beispiel frisierter Arbeitslosenzahlen sind fatal was die Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit der Politik angeht. Das mag banal wirken, befeuert aber eben genau jenes "die da oben verheimlichen uns was" - Denken und in gewisserweise stimmt es hin und wieder auch.

Mir missfällt der politische Diskurs, der inzwischen von allen Seiten nur noch laut und populistisch geführt wird. Ich verfolge immer wieder Bundestagsreden und es ist beschämend wie unsachlich und destruktiv sich die Volksvertreter quer durch sämtliche Parteien verhalten. Unangenehme Dinge müssten ausgesprochen und diskutiert werden, aber auf einer sachlichen, inhaltlichen und eben auch vorbildlichen Ebene.

Die Medienlandschaft als solche ist in Deutschland durchaus recht vielfältig, wenngleich sich die großen Medienhäuser tatsächlich in recht wenigen, einflussreichen Händen befindet. Leider wird auch hier nicht immer der Pressekodex eingehalten was durchaus die eigene Glaubwürdigkeit zersetzt.


Ich persönlich lese hin und wieder Zeitungen und Artikeln quer durch sämtliche politischen und ideologischen Farben - aber ich informier mich vorab auch aus welcher Richtung der Wind weht. Es ist in meinen Augen wichtig, dass wenn ich die Quelle schon nicht prüfen kann, was im Normalfall unmöglich ist, wenn man nicht vor Ort war oder über fachspezifische Kenntnisse verfügt, zu wissen wer darüber und mit welcher Intention darüber schreibt und so seine Sicht der Dinge darlegt. Liest man nun noch einige Sachen aus anderen oder dimmetral gegenüberstehenden Lagern, obliegt es meinem gesundem Menschenverstand die Sachen entsprechend einzuordnen und abzuwägen. Näher kann man der "Wahrheit" nicht kommen wenn man nicht anwesend war.

Klar tut vieles da echt schon weh, aber gleich alles was vom "Mainstream" abgeht per se als Aluhut und Co. abzustempel halte ich auch für gefährlich. Gustl Mollath ist so ein typischer Name den man einrufen sollte um zu zeigen, wozu dies führen kann und was gerade durch das europäische Parlament gewunken wird ist - abseits von Panikmache durchaus alarmierend (auch wenn es keinen direkten Zusammenhang hat; aber ich finde man sollte manche Gedanken weiterspinnen, warum, wozu, für wen).

Politik und Medien sind zwei sehr harte und schmutzige Geschäfte, dessen sollte man sich immer bewusst sein. Ohne ein Bewusstsein wie man damit umzugehen hat, wird sich der Populismus viel zu leicht tun, vor allem wenn mit selbigem darauf geantwortet wird.
 
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