Bernd
NGBler
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- 15 Juli 2013
- Beiträge
- 849
Ich habe einiges verlinkt, wir hatten den Tweet, und hier der Snopes Artikel
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Weaving a magic wand just to change men into women ist just to cause [missing word] difference. Real change happen, when we start a dialog about how gender imbalance issues affect us all.
Denkfehler...Einseitiger Feminismus, der nicht das Mann-Frau Verhältnis an sich berücksichtigt, sondern nur auf die Frauen schaut kann keine allgemeine Fairniss und Gleichberechtigung hervorbringen.
„Benachteiligungen von Männern aufzeigen und beseitigen – dies ist nicht unser politischer Wille.“ Dieser Satz der Goslarer Grünen entlarvte die abgrundtiefe Verlogenheit Geschlechterpolitik vor gut sechs Jahren wie kaum ein anderer. Eine Doppelmoral, die Monika Ebeling, damals als Gleichstellungsbeauftragte von Goslar am eigenen Leib spüren musste. Sie nahm das politische Establishment beim Wort und wollte eine Geschlechterpolitik für Frauen und Männern machen. Was folgte, war eine „Hexenjagd“ ohnegleichen. Am Ende verlor Ebeling ihren Posten als Gleichstellungsbeauftragte und ihre Arbeit als Kindergartenleiterin. MANNdat sprach mit Monika.
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2. Die Berliner Morgenpost berichtet über den Südafrikaner, der drei Tage lang von Frauen vergewaltigt wurde. Als ich den Link zu diesem Artikel gestern Abend auf Facebook entdeckte, fanden sich darunter bereits 67 Lachsmilies von Vertretern beiderlei Geschlechts. Dasselbe würde bei einer Vertauschung der Geschlechter bei Opfer und Täter natürlich nicht geschehen – und trotzdem sind es Feministinnen, die über eine "Rape Culture" klagen.
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Arm wird gerade sie allerdings nicht durch ihren Jobwechsel, selbst wenn die SPD bei der Bundestagswahl als Verlierer da stehen wird. Als Ministerpräsidentin verdient man ja auch nicht schlecht - auf jeden Fall deutlich mehr als der Großteil der pauschal 23% mehr verdienenden Männer.Nachrufe haben es so an sich, dass darin gern pietätvoll gelobhudelt wird. Dennoch gibt es Schamgrenzen, die ich nicht verletzt sehen möchte. Auch nicht von Constanze von Bullion.
Der Niedergang des deutschen Journalismus' zeigt sich an keiner Stelle so deutlich wie an der unkritischen Beweihräucherung, mit der diese Journalistin in der Süddeutschen Zeitung Manuela Schwesig noch nachträglich zur unermüdlichen Kämpferin für Gerechtigkeit hochjazzt:
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Wenn man von Rassismus im Zusammenhang mit Feminismus sprechen will, bleibt nur festzustellen, dass sich dieser vorzugsweise gegen "alte, weiße Männer" richtet.Feminismus, gepaart mit Rassismus, ist eine besonders verabscheuungswürdige Mischung, wie man jetzt bei dem beginnenden Prozess gegen Bill Cosby sehen wird.
Hervorhebung durch mich."There is no acknowledgement that he gave the quaalude to someone underage, or to a woman who wasn't consenting," Brafman told TIME. "Quaalude was the love drug of choice in those years. Doctors were lawfully prescribing it in those years."
[...]
Philip Jenkins, a professor of history at Baylor University and the author of Decade of Nightmares: The End of the Sixties and the Making of Eighties America, who spoke generally about the use of quaaludes in the '70s and not specifically about how Bill Cosby may have used them, said that drug was indeed believed to be an aphrodisiac that consenting adults could use to have sex.