Meine Gedanken zur Wahl! Wie sind Eure?



Btw. ist in der Studie auch angeben, dass die BILD einen Verständlichkeitsindex von 16,8 hat. Jeder versteht die Bild ...

Es wurden nur die Politischen-Beiträge der BILD Analysiert, nicht die komplette Zeitung. Und ja du hast schon recht, dass man nicht auf % richten kann. Würdest du ein Politisch-Wissenschaftliche Doktorarbeit verstehen oder hast du je eine gelesen um ein Vergleich zu haben? Also ich habe ein paar durchgelesen und ich sage dir ehrlich, dass ich vieles nicht richtig verstanden habe ohne es zwingen nachgooglen zu müssen usw...

Thema Verwirrung, nein so war das nicht gemeint. Es ist einfach schwammig, fragt dann einer nach, kommen Allgemein Plätzchen als Antwort
 
Achso, du meinst umso geschwollen sie reden, desto 1. verstehen wir weniger und 2. hört sich dieses ja "klug" an.

Nee, man muss zwischen verstehen und einleuchten unterscheiden. Beispiel:

Bei einem unbedarften User tut die Festplatte nicht mehr. Er versteht das nicht und will sich einen Reim darauf machen. Wenn man ihm sage, dass es bei der Festplatte wie beim Menschen ist, mit den Jahren wird sie vergesslich, dann leuchtet ihm das ein, das versteht er. Also er versteht, was ich sage, von der Festplatte versteht er natürlich nichts.

Wenn ich ihm stattdessen zu erklären versuche, dass Spurbreiten im Nanobereich bei hochkapazitiven modernen Platten die Justierung des Schreib- und Lesekopfes bei Vibrationen überfordern und deshalb die Dinger schneller verrecken als früher, dann versteht er gar nicht was ich sage, obwohl er eine zutreffende Erklärung bekommt. Sowas taugt nichts.

Der Leser muss das, was er liest, für verständlich in der Bedeutung von "sinnvoll" halten können. Was ist Sinn? Laut Luhmann die Reduktion von Komplexität. Also einfache, prägnante Bilder, unter den sie Leute sich was vorstellen können. Der Slogan der SPD unter Brandt "Mehr Demokratie wagen!" war in dieser Hinsicht genial. Jeder versteht das, jeder macht sich seinen eigenen Reim darauf und glaubt, das wäre gemeint.
 
@Nero

Schönes Beispiel & ja sie/wir denke es wäre gemeint, aber was wirklich gemeint ist bleibt offen. Einfach schwammig, zu viel Spielraum für Eigeninterpretationen. Sollte die Politik nicht klipp und klar sagen was Sache ist und wohin es geht? Und ich meine jetzt nicht die Merkel Politik, etwas sagen und dann doch das gegen teil machen.
 
Also wenn du schon Volker Pispers kopierst, gib wenigstens ne Quelle an :P

Ansonsten gibt es doch den berühmten Vergleich, meiner Meinung nach auch vom Volker: Die Merkel ist wie eine Teflon Pfanne, an ihr bleibt einfach nichts kleben.

Mal ne gute Rede zum Thema "Deutschland geht es gut":
 
Also wenn du schon Volker Pispers kopierst, gib wenigstens ne Quelle an :P

Ansonsten gibt es doch den berühmten Vergleich, meiner Meinung nach auch vom Volker: Die Merkel ist wie eine Teflon Pfanne, an ihr bleibt einfach nichts kleben.

Mal ne gute Rede zum Thema "Deutschland geht es gut":

Ach danke :D
Jetzt weiß ich wieder wo ich das her habe :P
 
Sollte die Politik nicht klipp und klar sagen was Sache ist und wohin es geht?

Wissen die Politiker doch auch nicht, das weiß keiner, das macht die Politik ja so spannend: Was ich werde machen müssen, hängt davon ab, was die anderen machen werden. Un Hellseher gibt es eben nicht, man kann sich nur bemühen.

Nimm die Euro-Rettung: Für jede Position, von CDU über SPD und die Linkspartei bis zur AfD, gibt es als Gewährsmänner renommierte VWL-Professoren. Man kann also nicht sagen: Lasst doch die Fachleute, die Experten das entscheiden. Sie können es nicht, weil sie untereinander genau so zerstritten sind wie die Parteien.

Sachverstand allein hilft nich, die Regierung hat genug Geld, um sich jede Menge davon in Form teurer Gutachten zu kaufen.

Man braucht auch eine gute Nase und Glück, um auf unvorhergesehene Ereignisse richtig zu reagieren, und an dieser Stelle kommt das sogenannte Vertrauenskapital ins Spiel.

Das ist notwendig, weil bei der Eurorettung sowieso kein Mensch mehr die Zusammenhänge versteht, die VWL-Professoren ja auch nicht, sonst wären sie untereinander einig.


Ansonsten gibt es doch den berühmten Vergleich, meiner Meinung nach auch vom Volker: Die Merkel ist wie eine Teflon Pfanne, an ihr bleibt einfach nichts kleben.
Der Vergleich ist geklaut. Der erste Teflon-Präsident war Ronald Reagan. Aber was nützt dieser Vergleich? Er gibt vor, eine Erklärung zu liefern, liefert aber nur ein neues Rätsel: Wie wird man Teflon-Präsident oder Teflon-Kanzlerin? Scheinbar eine Kunst, die nur Wenige beherrschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nero spricht da aus Erfahrung oder was?

Es geht hier um Gedanken, die man nicht unbedingt rechtfertigen muss.
Mir persönlich geht es mit der aktuellen Regierung eigentlich ganz gut, dürften einige denken. Wieso da unnötig Risiko eingehen und so einem egozentrischen Selbstbediener wie dem Peer-lusconi die Chance geben sich eine Stufe höher erst mal selbst weiter die Taschen voll machen?
Das konnten die von der SPD unter dem Deckmantel der "Gemeinsamkeit" und "gegen Ungerechtigkeit" schon immer sehr gut. Schröder hat es vorgemacht, sitzt jetzt im Vorstand von einer Firma für die er Projekte durchgewunken hat wie die Ölpipelines Richtung Osteuropa. Das ist vermutlich auch das große Vorbild vom Steinbrück. Der eine posiert vor der Wahl mit dicker Zigarre und im Designeranzug, der andere raucht nicht, packt den Stinkefinger aus. Da gibt es wie ich finde durchaus Parallelen.

Da habe ich ja lieber jemanden, der im Zweifel von mir aus auch einfach nicht genug bei "Bewusstsein" ist oder wenn man es positiv formulieren will, nicht gerissen genug ist, sich dafür aber nicht als aller erstes mal um sich selbst kümmert, sondern wirklich an die Gemeinschaft glaubt. Wie die Merkel.

Und mit der Griechenlandrettung kann man natürlich prima das dumme Volk auf seine Seite ziehen: Wie oft sehe ich bei Facebook und co. diese beknackten Beiträge wo arme Mütter der Merkel schreiben, dass es ihnen selbst schlecht geht und sie das Geld mal nicht nach Griechenland schicken soll, sondern im eigenen Land ausgeben soll. Natürlich verschenken. Denn das tut sie ja so haben diese Mamis wenigstens den Eindruck auch in Griechenland. Dass wir Deutschen z.B. im Moment auch davon profitieren, dass die Zinsen so niedrig sind wie noch nie für Kredite, das sagt niemand. Hätten die Mamis das Geld, gäbe es diesen Vorteil für die Deutsche Volkswirtschaft nämlich schon mal nicht.
Ich würde also nicht sagen, dass man der CDU z.B. direkt irgendwas als sehr großen Fehler anlasten kann.
Wir haben wenig Arbeitslose. Die Wirtschaft läuft einiger maßen. Ich sehe da gar nicht so viele Punkte, wo die SPD es wirklich so viel besser machen könnte.

Je besser jemand etwas macht, je größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand anderes, der ihn ersetzen soll, es erst mal viel schlechter macht. Große Reden schwingen können sie alle. Sich wirklich in irgendwas bewiesen hat sich die SPD schon lang nicht mehr. Außer eben labern. Und das ist meine Meinung, die ich hier vor niemandem rechtfertigen oder erklären muss. Es ist meine persönliche Sicht und der Einfluss auf mein Leben.

Wenn ich z.B. arbeitslos wäre oder es werden will, dann würde ich sicher auch anders wählen.
 
Mir persönlich geht es mit der aktuellen Regierung eigentlich ganz gut, dürften einige denken. Wieso da unnötig Risiko eingehen und so einem egozentrischen Selbstbediener wie dem Peer-lusconi die Chance geben sich eine Stufe höher erst mal selbst weiter die Taschen voll machen?
Das konnten die von der SPD unter dem Deckmantel der "Gemeinsamkeit" und "gegen Ungerechtigkeit" schon immer sehr gut. Schröder hat es vorgemacht, sitzt jetzt im Vorstand von einer Firma für die er Projekte durchgewunken hat wie die Ölpipelines Richtung Osteuropa. Das ist vermutlich auch das große Vorbild vom Steinbrück. Der eine posiert vor der Wahl mit dicker Zigarre und im Designeranzug, der andere raucht nicht, packt den Stinkefinger aus. Da gibt es wie ich finde durchaus Parallelen.

Zum ersten Teil: In dieser Illusion leben leider viele, ich glaube auch das, ist der Hauptgrund warum Merkel gewählt wird. Es ist weniger das Gefühl, das sie die "richtige" ist, sondern mehr die Angst, wie es ohne sie wäre. Besonders wenn man ständig um die Ohren gehauen bekommt wie es in Griechenland, Spanien, und auch Frankreich aussieht. Dazu noch oft genug in den Medien was vom "Jobwunder" erzählen, und schwupps kommt man sich so vor als hätte man ein riesiges Glück mit Frau Merkel, und ohne sie würde es hier aussehen wie in Portugal.

Zum zweiten Teil: Diesen Vorwurf kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich denke Steinbrück ist wohlhabend genug, ihm ernsthaft zu unterstellen er würde aus monetären Gründen Kanzler werden ist mehr als lächerlich, genau wie seine Aussage zum Kanzlergehalt aufgenommen wurde. Man kann schon fragen, warum der wichtigste Mensch in der BRD nicht annähernd soviel verdient wie ein x-beliebiger Banker. Ich würde darauf allerdings eher ableiten die "Managergehälter" zu senken, als das Kanzlergehalt zu erhöhen.

Und mit der Griechenlandrettung kann man natürlich prima das dumme Volk auf seine Seite ziehen: Wie oft sehe ich bei Facebook und co. diese beknackten Beiträge wo arme Mütter der Merkel schreiben, dass es ihnen selbst schlecht geht und sie das Geld mal nicht nach Griechenland schicken soll, sondern im eigenen Land ausgeben soll. Natürlich verschenken. Denn das tut sie ja so haben diese Mamis wenigstens den Eindruck auch in Griechenland. Dass wir Deutschen z.B. im Moment auch davon profitieren, dass die Zinsen so niedrig sind wie noch nie für Kredite, das sagt niemand. Hätten die Mamis das Geld, gäbe es diesen Vorteil für die Deutsche Volkswirtschaft nämlich schon mal nicht.

Aber das ist ja auch nur die halbe Wahrheit. Wie soll es den langfristig mit dem Euro, bzw. seinen Mitgliedern weitergehen? Ewig alle paar Monate ne neue Ladung Kohle schicken wird nicht reichen, tut es ja jetzt schon nicht. Und eine unterbewertete Währung ist auch nicht nur gut, bspw. ist der Lohn der deutschen Arbeiter damit ja auch unterbewertet, was den Binnenkonsum schädigt, eine Entwicklung die man ja seit längerem schon beobachten kann.

Ich würde also nicht sagen, dass man der CDU z.B. direkt irgendwas als sehr großen Fehler anlasten kann.


Wir haben wenig Arbeitslose. Die Wirtschaft läuft einiger maßen. Ich sehe da gar nicht so viele Punkte, wo die SPD es wirklich so viel besser machen könnte.

Je besser jemand etwas macht, je größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand anderes, der ihn ersetzen soll, es erst mal viel schlechter macht. Große Reden schwingen können sie alle. Sich wirklich in irgendwas bewiesen hat sich die SPD schon lang nicht mehr. Außer eben labern. Und das ist meine Meinung, die ich hier vor niemandem rechtfertigen oder erklären muss. Es ist meine persönliche Sicht und der Einfluss auf mein Leben.

Wenn ich z.B. arbeitslos wäre oder es werden will, dann würde ich sicher auch anders wählen.

Naja, NSA, Drohnen-Debakel, etc. pp. aber ohne Skandale kommt ja keine Regierung aus.
In Sachen Krisenmanagement hat die CDU das jetzt 8 Jahre (davon 4 mit Hilfe der SPD) relativ gut gemacht, aber Politik ist eben nicht zum verwalten da, und genau das macht die CDU.
Zu den Arbeitslosen: Diese schöne (eher geschönte) Statistik verdankt die CDU ja nicht zuletzt der Regierung Schröder. Wenn du dir anschaust wie viele Menschen nicht von ihrer Arbeit leben können, und das mal auf die Arbeitslosenzahlen addierst ist das eher ein Armutszeugnis. Die Wirtschaft läuft einigermaßen, aber Wachstum sieht anders aus.

Ich weiß was du meinst, mir persönlich geht es finanziell, perspektivisch, auch gut, aber wenn ich an die Zukunft denke (nicht zwangsläufig an meine Eigene) sehe ich die mit der aktuellen politischen Richtung eher suboptimal.
 
Es ist schon erstaunlich, wie rein emotional hier manche scheinbar wählen. Persönliche, total unbegründete oder teilweise auf Aussehen (wie eine Mutti, Babyface, schwulen Außenminister loswerden etc.) basierte Wahlentscheidungen scheinen da an der Tagesordnung?

Es ist nur ein Armutszeugnis, wenn man seine Stimme abgibt, weil man jemanden für hübsch hält oder eben auch nicht wieder x Jahre im Fernsehen sehen möchte...Und ob ich lieber habe, wenn Idioten dank "coolen Spots" auf RTL und co. wählen gehen oder nicht - da bin ich mir auch noch nicht sicher.

Der eine posiert vor der Wahl mit dicker Zigarre und im Designeranzug, der andere raucht nicht, packt den Stinkefinger aus. Da gibt es wie ich finde durchaus Parallelen.

Emotional? Armutszeugnis? RTL-Wähler?
 
Junge. Ich habe danach aber nicht meine Wahl ausgerichtet. :) Noch irgend wen irgendwo damit emotional bewertet.
Aber toll zitiert. :T

Im übrigen ist das keine oberflächliche, an reinem Aussehen ausgerichtete Aussage, sondern mehr eine Bewertung von Verhalten.
Wem da der Unterschied nicht auf den ersten Gedanken ins Gesicht springt...
 
@issup Ich gebe dir recht mit dem Emotionalen Wahlverhalten. Meiner Meinung nach werden wir erzogen um Gesichter zu wählen, nicht inhalte.

Wenn ich mir die Wahlversprechen der Merkel vom letzten Wahlkampf angucke, hat die gute Frau Kanzlerin für mich, genau das gegen teil gemacht was sie versprochen/gesagt hat.
Guck ich mir die SPD an, wir wissen ja was die so gerissen haben. Wie Volker Pispers es schön gesagt hat, "Die sind zu blöd, um ein Loch in den Schnee zu pissen". Sie schmeißen das Rentenkonzept herein, um am 10.09.2013 tritt Steinbrück im falle eines Wahlsiegs ab? Und wenn sie nicht gewinnen? Bleiben die dabei? Also für wie blöd halten die uns eigentlich, laut denen ist unsere Dummheit nicht auf einer Skala zu messen.
 
Im übrigen ist das keine oberflächliche, an reinem Aussehen ausgerichtete Aussage, sondern mehr eine Bewertung von Verhalten.

Davon war bei Dir keine Rede:

Ist aber ja irgendwie scheiß egal, wie sympathisch ich den Denjenigen persönlich finde, solang er professionell seinen Job macht und meine Meinung vertritt. Alles andere wäre lächerlich oberflächlich aber damit vermutlich für RTL-Gucker und Bild-Leser genau das Richtige.

Also der Daumen zeigt nach hinten, wenn Du RTL-Gucker schmähen willst.
 
Gibt es bei dir denn was zu schmähen? :D

Du erscheinst mir wie der typische Erstwähler-Check-Kandidat bei TV total. Vielleicht so was wie (bei 3:48).
Wenn ich mir so etwas ansehen darf, bin ich durchaus froh darüber, dass die nicht gehen wollen. :rolleyes:

Dein Vorschlag bestägt mich in der Gewisskeit, dass es kein Fehler von mir war, aufs Studium der Parteiprogramme zu verzichten.
Da hast du natürlich Recht. Abgesehen davon, dass die Parteiprogramme eh fast nur Wahlversprechen beinhalten, an die sich hinterher sowieso niemand erinnern will, ist Information ohnehin völlig überbewertet. Machen unsere Politiker schließlich genau so. Stimmen über Gesetze ab, die sie noch nicht mal gelesen haben. ;)
 
Nehmt es doch bitte alle etwas leichter, macht Euch das Herz wegen der Wahl nicht allzu schwer.

Okay, ihr habt eine Wahlbenachrichtung bekommen und dürft wählen, das darf man je nicht jeden Tag, der kommende Sonntag ist also schon ein besonderer Tag, aber so furchbar wichtig, wie der Einzelne sich dabei nimmt, ist er als einer von 50 Millionen ja nun auch wieder nicht.

Also geht wählen, wenn ihr wollt, lasst es bleiben, wenn ihr nicht wollte, ihr macht in keinem Fall einen ganz schlimmen Fehler, so einen, wegen dem man in die Hölle kommt.

Und einen ganz schlimmen Fehler könnt ihr auch beim Wählen nicht machen, alle im Bundestag vertretenen Parteien sind okay, einige darin nicht vertretene auch, und es droht doch nicht die Geahr, dass wegen einer nicht abgegebenen Stimme die NPD die Macht übernehmen kann.

Also egal, was man wählt, man macht nicht den Fehler seines Lebens, aber das große Los zieht man dabei auch nicht, die Regierung, egal welche, kann auch keine ganz schlimmer Fehler machen, der Handlungsspielraum einer Bundesregierung ist durch die EU nämlich eingeschränkt. Außerdem haben wir eine Presse, die uns die Regierung kontrollieren hilft.

Schließlich und endlich stellt sich in einer Demokratie keine Regierung, egal welcher Partei, einfach ganz taub, wenn auf Massendemonstrationen lautstark nach Dingen wie Mindestlohn oder Verbot von Leiharbeit gerufen wird.

Also man möge sich bei der politischen Beteiligung doch bitte nicht aufs Einwerfen eines Zettels alle vier Jahre und aufs Posten beschränken, sondern ganz unabhängig davon seinen Hintern bewegen, wenn es Gelegenheit dazu gibt. Wählen ist nicht schlecht, demonstreieren ist gut.
 
Also damit hast du dich eher noch mehr disqualifiziert.
Sich lieber mal auf die Vernunft der anderen Wähler, die EU und die Presse (vermutlich sind damit RTL und die Bild gemeint?) verlassen und ruhig NPD wählen. genau.
 
Also damit hast du dich eher noch mehr disqualifiziert.
Sich lieber mal auf die Vernunft der anderen Wähler, die EU und die Presse (vermutlich sind damit RTL und die Bild gemeint?) verlassen und ruhig NPD wählen. genau.

Lesen ist nicht Deine starke Seite.

Ein andere Punkt, peinlich für die Bundesrepublik. Eine Anfrage der Linksfraktion (die macht überhaupt sehr gute Anfragen) an die Bundesregierung hat es an den Tag gebracht: Zwischen 2002 und 2006 wurden aus der BRD mit offizieller Ausfuhrgenehmigung nach Syrien 100 Tonnen Chemikalien geliegert, wie sie in der Herstellung von Sarin Verwendung finden. Das war noch zu Zeiten von Rot/Grün. Hieß der Außenminister nicht Joschka Fischer? Und wer war eigentlich damals Wirtschaftsminister?
 
Zurück
Oben