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Sanders wurde nicht um die Kandidatur betrogen.
Von Wikileaks publizierte E-Mails zeigen, wie Funktionäre gegen Bernie Sanders intrigierten. Also muss die Parteichefin abtreten - und ein Clinton-Berater hat den Schuldigen schon gefunden: Wladimir Putin.
Email Reveals Clinton Camp Spied on Sanders Delegates Before Convention
Nun wurden E-Mails zwischen Clintons Wahlkampfteam und der demokratischen Politikerin Donna Brazile veröffentlicht. Brazile arbeitete zu dem Zeitpunkt beim Sender CNN als politische Analystin. Die Mails lassen den Schluss zu, dass Brazile während ihrer CNN-Zeit heimlich einen Vorteil für Clinton schaffen wollte. So soll sie das Wahlkampfteam besser auf TV-Duelle gegen Sanders vorbereitet haben.
A bombshell from WikiLeaks’ latest cache of leaked emails confirms Bernie Sanders supporters’ suspicions about primary debates set up to favor Hillary Clinton.
Donna Brazile, the interim chair of the Democratic National Committee, appeared to tip off Hillary Clinton's campaign about a question in advance of a CNN Democratic primary debate in March, hacked emails published by WikiLeaks on Monday suggested.
Die jüngsten Spannungen entzündeten sich an den skandalösen Manipulationen der Parteiführung bei dem Parteitag der Demokraten in Nevada, die die Ausmaße eines regelrechten Parteiputsches annahmen, wie er eigentlich nur in Bananenrepubliken üblich ist. Die an autoritäre Regime erinnernden Bilder von Sicherheitskräften, die den Parteitagssaal gewaltsam zu räumen drohten, fanden im Internet rasante Verbreitung.
Kurz vor dem Parteitag, auf dem über weitere Delegierte für die Nominierung des demokratischen Präsidentschaftskandidaten abgestimmt wurde, wurden 56 Sanders-Anhänger ausgeschlossen, da sie angeblich ihre Unterlagen falsch ausgefüllt hätten. Hierdurch erhielt die Clinton-Fraktion auf dem Parteitag eine hauchdünne Mehrheit von 33 Delegierten, so dass der Parteitag wiederum eine für Clinton vorteilhafte Entscheidung traf. Nevada wird nun 20 Clinton-Anhänger auf den Parteitag der Demokraten im Juli entsenden, Sanders hingegen konnte sich nur 15 Delegierte sichern.
Auf dem Parteitag ließ die Parteiführung in aller Frühe über neue "temporäre Regeln" abstimmen, obwohl noch nicht alle Delegierten anwesend waren, um sich größere Vollmachten zu verschaffen. Bei den durch Akklamation durchgeführten Abstimmungen über die Gültigkeit dieser Vorgehensweise wurde das Ergebnis von den Parteioberen schlicht ignoriert. Das Licht wurde ausgemacht, um die Sanders-Fraktion aus dem Parteisaal zu vertreiben Abstimmungsergebnisse wurden mitunter nicht beachtet. Das Mikrofon wurde abgestellt, wenn Sanders-Anhänger das Wort ergreifen wollten. Forderungen nach einer Neuzählung der umstrittenen Abstimmungen sind abgeschmettert worden. Nachdem die Parteiführung den Parteitag nach 16 Stunden abrupt beenden ließ - wiederum ohne eine ordnungsgemäße Abstimmung darüber durchzuführen -, marschierten Polizeikräfte auf, um den Saal zu räumen.
Sanders wurde nicht um seine Kandidatur betrogen.
The leaked emails from the Democratic National Committee apparently confirmed what they have said all along — that the political system was rigged against their candidate in favor of Hillary Clinton.
Top Democrats essentially dismissed Sanders as a viable candidate during the primaries, attempted to undermine him with voters and even took steps to derail his campaign, according to hacked emails that were recently made public by WikiLeaks.
20,000 emails were released Friday by Wikileaks. One email shows how DNC staffers were asking how they can bring up Sanders’ faith in order to bring him down and make him look bad to Southern voters. One email features DNC staffers figuring out a way to weaken Sanders.
Den Verdacht, dass die Parteioberen Sanders verhindern wollten, gab es seit geraumer Zeit, aber jetzt wird er schwarz auf weiß bestätigt. So schlug Brad Marshall, der Schatzmeister des DNC, am 5. Mai in einer E-Mail vor, jemand solle nach dem Glauben des nach eigenen Worten „säkularen Juden“ Sanders fragen. Der Clinton-Rivale habe wiederholt auf seine jüdische Herkunft hingewiesen, aber, so Marshall, „ich meine, ich habe gelesen, dass er ein Atheist ist. Das könnte mehrere Punkte Unterschied machen bei meinen Leutchen“ in Kentucky und West Virginia, so Marshall. „Meine Süd-Baptisten sehen einen großen Unterschied zwischen einem Juden und einem Atheisten.“

Korrekt. Darum hat sie auch den Hut nehmen müssen.@Seonendseounli: Ausgerechnet ein Parteivorsitzender soll zur Neutralität verpflichtet sein?
@Seonendseounli: Ausgerechnet ein Parteivorsitzender soll zur Neutralität verpflichtet sein?

Trump hat unter anderem wegen Leuten gewonnen, die so etwas befürworten.