VPN und sexueller Missbrauch

HoneyBadger

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Heute Vormittag bin ich zufällig über ein Thema gestolpert, dass ich eigentlich, auch wenn es falsch ist, eher verdrängt habe.
Vor einiger Zeit wurde der Film "Operation Zucker" und kürzlich dessen Nachfolger "Jagdgesellschaft" veröffentlicht und scheinbar auch schon reichlich öffentlich diskutiert.
Warum auch immer, habe ich vorhin ziemlich zufällig die Maischberger auf 3Sat eingeschaltet. Weder Sie noch ihre Gäste empfinde ich für gewöhnlich als sonderlicher sympathisch. Umschalten konnte ich bei dem Thema dennoch nicht.

Ehrlich gesagt erwarte ich keine großartige Resonanz. Ich muss aber gestehen, dass ich mich gerade schon ziemlich mies fühle.

Mit dem Internet bin ich aufgewachsen. Zu Zeiten als AOL und das 56k Modem nicht sonderlich ungewöhnlich oder antiquiert waren. Das war eben damals das Internet. Der Eine oder Andere wird sicher wissen was ich meine. Früher war es neu und spannend. Heute gehört es eben einfach dazu.

Mit dem sich entwickelten Internet habe auch ich mich entwickelt. Anonymisierungen waren für mich lange kein Thema. Wozu auch? Nur mit Google, NSA und Co. habe ich mich zunehmens unwohler gefühlt. Nach vielen Jahren der Sorglosigkeit kam die Entwicklung vom Proxy über den einen oder anderen Weg hin zum VPN. Klar kann man so auch verschleiert mp3 oder die neusten Filme ziehen. Das sind so Delikte, die mir wirklich egal sind. Was interessiert es mich, ob Warner Brothers die 12.te Milliarde voll bekommt oder nicht? Auch wenn das sicherlich nicht richtig ist - ehrlich - das ist mir egal.

Als ich zum VPN gewechselt bin, habe ich das getan, weil ich einfach nicht mehr unter Generallverdacht stehen wollte. Nicht jede IP im Netz begeht einen Anschlag oder was auch immer. Deswegen mein aktiver Schritt zur Privatsphäre.

Doch war das so richtig? Ich bezahle für meine Freiheit, unerkannt Reizwäsche für meine Freundin suchen zu können. Ich bezahle dafür anonym mal einen Porno im Hotel sehen zu können, wenn ich meine Partnerin mal eine Weile nicht sehen kann. Und das ist auch gut so. Aber was ich kann, können doch auch andere!? Und ich meine nicht nur die Upper und Leecher von den neusten Kinofilmen.

Auch die, die Videos von vergewaltigten Frauen und/oder Kindern teilen.

Wie Wahrscheinlich ist es, dass auf dem selben VPN-Servern ziemlich, ziemlich kaputte Menschen unterwegs sind? Bei der hohen Quote an Sexualverbrechnern, die wir habe, glaube 100 %. Oder höchstens knapp darunter. Ich finanziere also solche Leute, durch mein Willen nach Privatsphäre, mit. Ob ich es weiß oder nicht. Ob ich es will oder nicht.

Einige Bytes weiter befindet sich vielleicht der nächste Kranke.

Vielleicht liest hier sogar einer von denen mit. Besser gesagt eher sogar wahrscheinlich. Zumindest sagt das die Statistik. Ich will gar nicht wissen, wievielen ich davon schon begegnet bin.

Unser erster Internetanschluss damals war einer dieser AOL-Anschlüsse. Dort gab es diese Guides in den Chats. Damals war ich vielleicht 14 oder 15 als ich das erste Mal Kontakt mit einer dieser Guides hatte. Ich hatte keine Ahnung wie das Leben funktioniert. Auch zu dieser Zeit habe ich nicht verstanden, was da so passiert.

Da gab es diesen einen Chat-Guide. Der hieß Stephan. Nach kurzem Hin und Her wollte der meine Handynummer haben. Wenige Zeit später bot er mir dann an, mir meine PrePaidKarten zu finanzieren, damit ich mit ihm schreiben kann. Kurz darauf wollte er sich mit mir treffen. Alleine. Abends. Ohne das meine Eltern etwas davon erfahren sollen. Zu dieser Zeit habe ich das nicht wirklich verstanden. Aber dennoch habe ich da, zum Glück, die Notbremse gezogen. Wer weiß, was mir passiert wäre.

Das Internet war jung. Die Perversion aber nicht.

Ich frage mich ernsthaft, ob ich nicht lieber gläsern werden sollte. Ein VPN gibt schließlich nicht nur mir Privatsphäre, sondern auch kranken Menschen Schutz.

Es fühlt sich an, als wäre ich ein Mittäter. Ich habe selbst zwei kleine Mädchen Zuhause und könnte es mir nie verzeihen, wenn denen etwas zustoßen und ich sie nicht beschützen könnte. :(
 
Verbrecher finden ihre Kanäle, wenn es nicht VPN wäre dann wären es illegale TOR-Botnetze zum mieten, Windows XP exploits für rootkits oder sonstwas.
 
Wofür braucht man eigentlich VPN zur Anonymisierung, also für welche Zwecke. Braucht man das für legale Zwecke?
Ich weiß es nicht.

Aber Du unterstellst jetzt, daß 100% der Nutzer Perverse sind?
 
Das ist der Angstgesteuerte reverse Ansatz der die Kreuzzüge und den Holocaust ermöglicht hat.

Das ist grundsätzlich falsch. Wenn es so wäre würde die Welt brennen. Wikipedia ist dein Freund. Die Statistiken zur Realität sind öffentlich.
 
Interessanter Kommentar! Die Statistik die zum Beispiel die Tor Exit betreffen sagten mal aus es seien nur ganz ganz wenige 0,000??? Missbrauch wird meiner Meinung nach dadurch gefördert, zumindest liegt es nahe einen eher zu begehen wenn man keine Konsequenzen zu befürchten hat. Wie hoch dieser tatsächlich ist, allein im Bereich sexueller Straftaten möchte ich gern mal erfahren. Das fängt dann bei Belästigungen an, geht über Cyber Mobbing bist hin zu was weiß ich! Habe selber schon so viele Beispiele erfahren im Freundes und Bekanntenkreis, wie ein Foto bei Facebook genutzt wurde um ein Account in einem Sexforum mit den Daten des Opfers zu erstellen damit es bei Google unter ihren Namen erschien. Es hat Monate gedauert bis das alles wieder raus war. Terror pur weil immer wieder neue Dinge auftauchten und sie schon von ihren Kollegen deswegen verachtet wurde, und alles hinter dem Deckmantel der anonymen Dienste, nichts kam über den Verursacher ans Licht, bis heute und es nimmt kein Ende. Beispiele gibt es da genügend und ich finde auch das so etwas einfach nicht sein kann und darf, aber man kann nichts machen so lange sich Täter sicher sein können und es einem so einfach gemacht wird!
 
Okay, fangen wir mit dem Realitättscheck an um zu sehen ob eine Diskussion hier überhaupt Sinn macht:
Dir ist klar das dies Einzelfälle sind?
Also:
Die meisten(über ~98%) machen sowas nicht.(Also garnicht, im Sinne von wirklich überhaupt nicht auch nichts grenzwertiges.)

Und für eine Minderheit(weniger als ~2%) willst du die Rechte der restlichen Mehrheit beschneiden?


so nebenbei:


ca 2200 Häftlinge auf 4.000.000 (4 Millionen) Eiwnohner
 
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  • #7
Mir persönlich sind diese Einzelfälle schon zu viel. Leider passiert zu viel Scheiße auf dieser Welt. Von meiner Wunschvorstellung her, sollte man wenigstens vor den Kindern halt machen. Aber Grenzen gibt´s da leider nicht.
Mein Gedanke war einfach, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der eine oder andere Perverse den gleichen VPN nutzt, wie eben ich es tue, recht hoch ist. Nur das die Zwecke dahinter wohl deutlich anders sind.
Ein gutes Beispiel für mich, warum ich VPN ziemlich nützlich und gut finde, sind öffentliche W-Lan-Hot-Spots. Da kann ich meinen Traffic gegen´s Abgreifen dritter sichern.
Aber eben gleichzeitig können sich da eben über die quasi durch mich mitfinanzierten Kanäle, VPN eben, kranke Seelen mit herum treiben. Und da wird mir irgendwie schon etwas schlecht.
 
Dann ist der Ansatz immer noch der falsche.

Komplett falsch, niemandem sollte sowas passieren egal ob Kind oder nicht. Wie gesagt, das ist der manipulative Ansatz der deine Instinkte Angreift um dich gefügig zu machen.

As seen in, nunja, jedem Völkermord bisher.

Das nächste Problem:
Krankheit wird stigmatisiert, allerdings passt das auch ins genannte Schema.
 


Klebst du deine Briefe eigentlich vor dem Abschicken zu?
Nach deiner Logik bist du nämlich Mittäter an Drohbriefen, Anthraxbomben, etc.
Die nutzen den gleichen Service der Post, das deine Briefe zugeklebt sein dürfen.

VPN werden zu großen Teilen zu legalen Zwecken genutzt.
Hochschulen, Firmen, Behörden, Banken und auch Frauenhäuser

Der kleine Anteil an privaten VPN wird Genutzt zum Umgehen von Ländersperren:
chinesische und arabische Journalisten, Netflix oder Spotify, sowas eben.
Da wo eine Obrigkeit aus einem bestimmten Grund nicht will, dass du das tust.

bzw. auch Leute, die einfach über LAN spielen wollen ohne ihre Rechner durch die Gegend zu tragen.

Dann gibt es die Datensicherheits-Leute:
Privatleute die eben nicht unter Verdacht stehen wollen.

Darunter gibt es auch schwarze Scharfe, Sicher.
 
Mir persönlich sind diese Einzelfälle schon zu viel. Leider passiert zu viel Scheiße auf dieser Welt. Von meiner Wunschvorstellung her, sollte man wenigstens vor den Kindern halt machen. Aber Grenzen gibt´s da leider nicht.
Och, Kindern Gewalt anzutun, ist doch ein Volkssport. Wohl gemerkt, nicht sexualisierte Gewalt, sondern körperliche Gewalt.

"Heute geben noch 55 Prozent der 16- bis 20-jährigen jungen Männer und Frauen an, körperliche Gewalt in ihrer Kindheit und Jugend erlebt zu haben. Auch heute noch bekennen sich 50 Prozent der Eltern dazu, 'leichte' Formen der Gewalt (wie 'leichte Ohrfeigen') als Erziehungsmittel anzuwenden. 16 Prozent bekennen sich zu 'schweren' Körperstrafen (wie etwa 'den Po versohlen'). Nur 30 Prozent der Eltern ist das Gewaltverbot in der Erziehung bekannt", sagte der Kinderpsychiater unter Verweis auf eine aktuelle Studie.

70% geben an, nicht einmal zu wissen, dass Gewalt gegen Kinder verboten ist!

Mein Gedanke war einfach, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der eine oder andere Perverse den gleichen VPN nutzt, wie eben ich es tue, recht hoch ist.
Du wirst wohl auch in deiner Nachbarschaft, im Kollegenkreis oder sonst wo Personen kennen, die Kinder misshandeln. Wie fühlt es sich an, zu wissen, dass du nicht nur im virtuellen Leben, sondern auch im realen Leben mit Gewalt gegen Kinder zu tun hast? Neben dem gläsernen Internet auch eine gläserne Gesellschaft?

Wenn du etwas unternehmen willst, dann halte die Augen offen und informiere nicht nur bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch die Behören, sondern auch wenn es um die "gesunde Watschn" geht, denn die ist viel verbreiteter, als der sexuelle Missbrauch.
 
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  • #11
Ja, muss euch schon recht geben. So generell kann man das wohl alles nicht zusammen in einen Topf werfen. Hatte halt den Beitrag gesehen und der hat mich einfach zum Nachdenken gebracht. Die Flasche Rotwein, die ich Abends mit meiner Frau gekillt hatte, hat wohl sicherlich noch einen kleinen melancholischen Nebeneffekt beigesteuert.

Vielen Dank für eure Beiträge.

Kranke Welt. Leider.
 
Heute Abend bin ich zufällig über ein Thema gestolpert, was mich nicht mehr los lässt.

Ehrlich gesagt erwarte ich keine großartige Resonanz. Ich muss aber gestehen, dass ich mich gerade schon ziemlich mies fühle.

Früher habe ich meiner Mutter immer beim Kochen zugesehen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mir bewusst wurde, dass mein Vater der bessere Koch war. Irgendwann wollte ich dann auf die Uni und musste von zu Hause ausziehen. Das war natürlich schwer, da ich früher immer alles an den Arsch getragen bekam. Das war damals einfach nicht anders möglich und ich musste mich schon ziemlich einschränken. Der Eine oder Andere wird sicher wissen, was ich meine.

Eine Weile ernährte ich mich nur von Fertignudeln (YamYam!) und anderen Fertiggerichten. Ich wurde unglaublich dick und meine Wohnung unordentlich. Als mein Vater mich dann eines Tages überraschend besuchen kam, stellte er fest, dass ich mich nur noch von ungesundem Mist ernährte. Nach einem langen und intimen Gespräch, bei dem er mir auch den einen oder anderen Schwank aus seiner Kindheit erzählte, den ich bis dato noch nicht kannte, brachte er mir Kochen bei und ich ernährte mich einige Wochen später etwas gesünder. Da ich nach einer Zeit sehr viel Spaß am Kochen fand, aber immer noch die schlechten Minimal-Kochmesser für fünf Mark das Stück hatte, schenkten meine Eltern mir irgendwann ein Messerset von Zwilling.

Das war natürlich besser als alles, was ich vorher gewohnt war. Plötzlich machte mir Kochen einfach viel mehr Spaß. Ich kaufte mir später auch einen Messerschärfer, damit meine guten Kochmesser auch noch weiter gut schneiden. Aber heute Abend, beim Schauen des allsonntaglichen Tatorts im Ersten, wurde mir plötzlich schreckliches bewusst: Der Täter hatte auch ein Kochmesser. Er stach hundertfach auf das Opfer ein, einfach so, weil er sie vergewaltigen wollte und sie sich wehrte.

Vielleicht ist im Messerladen einige Meter weiter der nächste Kranke.

Wie soll ich damit umgehen? Ich überlege mir ernsthaft, wieder billige Messer zu kaufen. Es fühlt sich an, als wäre ich ein Mittäter. Ich habe selbst ein kleines Mädchen zu Hause und könnte es mir nie verzeihen, wenn ihr oder ihrer Mutter etwas zustoßen und ich sie nicht beschützen könnte.
 
Ich frage mich ernsthaft, ob ich nicht lieber gläsern werden sollte. Ein VPN gibt schließlich nicht nur mir Privatsphäre, sondern auch kranken Menschen Schutz.
Und dann? Hörtst du auf Kleider zu kaufen weil du damit Kinderarbeit unterstützt? Baust du dein Smartphone selber weil die Arbeitsbedingungen unter aller Sau sind in Indien und China? Verkaufst du dein Auto weil du mit dem Benzin jede Menge Korruption und Kriege bezahlst? Wo fängt man dann an? Frag ich mich ernsthaft auch oft - bin aber noch zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen. Schätze mal das man über einen bezahlten VPN aber noch mit am wenigsten "Schaden" anrichtet. Leute die Billigklamotten kaufen alla Primark haben sicher mehr Kinder auf dem Gewissen. Alles in Allem sind wir aber eher machtlos.
 
Zumal es auch einfach nichts bringt. Du verbietest VPN wegen Kipo und dann?
Als ob die Pedos dann aufhören das Zeug zu tauschen. Die haben da einen "Drang" zu und werden es nicht sein lassen. Das ist nichts, was die sich aussuchen und sich dann denken "oh...es gibt kein VPN mehr, dann stelle ich meinen Trieb mal besser ab".
Kipo wurde schon vor VPN, schon vor dem Internet gehandelt und so wird es auch sein, wenn man VPN & Co verbietet.
Mit einem Verbot von VPN trifft man NUR die Leute, die es aus nachvollziehbaren und richtigen Gründen nutzen. Kriminelle werden sich immer einen Weg suchen - so oder so.
 
Pädophilie ist ja nicht mal schlimm. Kapiert keiner, dass das ne Störung ist? Lieber therapieren als im Gefängnis noch mehr zum Außenseiter machen. Ich schätze mal dass 70% der Pädophilen keine Straftaten verüben. Die Zahl könnte man noch stark erhöhen, wäre da nicht die einfachere Stigmatisierung mit verschlossenen Augen, wenn wirklich was passiert.
 


Wenn du Kinderpornografie kaufst oder dir besorgst, begehst du eine Straftat. Was glaubst du, wie die Videos und Fotos entstanden sind? Durch Special Effekte?

Therapieren kann man das nicht. Der Drang ist da und auch irgendwann die Auslebung dessen, was einen geil macht.
 


Wenn du Kinderpornografie kaufst oder dir besorgst, begehst du eine Straftat. Was glaubst du, wie die Videos und Fotos entstanden sind? Durch Special Effekte?
Da gab es mal eine etwas unangenehm zu guckende Doku zu, wo ein auf Kipo spezialisierter Fahnder sinngemäß gesagt hat, dass es zwar moralisch heikel sei das so zu sagen, aber am Ende des Tages sei ein missbrauchtes (und gefilmtes) Kind besser, als 100, wenn man davon ausgeht, dass es viele Pädophile gibt, denen es "reicht" diese Inhalte zu konsumieren, um ihren Trieb unter Kontrolle zu halten.

Wie gesagt:
Ist moralisch sicherlich diskutabel und nicht unbedingt meine persönliche Meinung, aber rein inhaltlich auch nicht ganz von der Hand zu weisen, finde ich.
Wenn es denn so ist. Das kann ich nicht beurteilen.

Therapieren kann man das nicht.
Da gibt es unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen zu. Als Fakt hinstellen würde ich deine Aussage so einfach in dieser Form also nicht.
 
du hast also ein Studium in Psychiatrie und Kriminologie hinter dir? Dann kannst Du das sicher etwas ausführlicher und mit Quellennachweisen erklären.

Oder war das wieder nur Stammtischgelaber? Straftaten sind nicht immer moralisch verwerflich. Raubkopien sind ja dann genauso schlimm wie Vergewaltigungen, sind ja beides Straftaten, oder?
 
Illegal, Religion und Gesetz sind moralisch beschissene Argumente, es gibt da nämlich ne Menge Länder in denen irgendwas was du tust mit dem Tod bestraft wird oder wurde.

Siehe Kreuzzüge, das dritte Reich und Sharia-Strafrecht...

Du wurdest vergewaltigt?
Steinigt die Hure!

Ich frage mich immer wieder wie Frauen für so eine scheisse argumentieren können. Wollen die wirklich vergewaltigt werden?:unknown:
 
Auch wenn es manchmal anders wirkt: Die Mehrheit der Bevölkerung begeht keine nennenswerten Straftaten.
 
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