Um das 23. Jahrhundert haben Klingonen diese Schädelkämme nicht. Diesen Abweichungen liegen Genmanipulationen zu Grunde, die im Jahr 2154 bei dem Versuch klingonische Augments zu erschaffen angewandt werden. Dabei wird menschliche Augment-DNA in die klingonische DNA eingebettet, woraufhin es zu einer Seuche kommt und sich das klingonische Erscheinungsbild ändert (ENT: Die Heimsuchung). Während dieser Zeit ähneln sie äußerlich stark den Menschen, unterscheiden sich aber dadurch, dass sie einen Herzschlag wie ein Trommelwirbel und eine niedrigere Körpertemperatur als die Menschen haben. (TOS: Kennen Sie Tribbles?)
Dieser Effekt, den die Klingonen als erniedrigend empfinden, wird etwa 120 Jahre später durch erneute Genmanipulation oder Schädelrekonstruktion beinahe überall im klingonischen Reich rückgängig gemacht (ENT: Die Abweichung). Klingonen reden nicht mit Außenstehenden über dieses Thema. (DS9: Immer die Last mit den Tribbles)