Interpretationshilfe Mailwechsel: Der DPD-Support

Ich glaub, das ist regional abhängig vom zustellenden Fahrer. Bei uns ist der DHL-Mann auch bekannt und kennt auch die ganzen Nachbarn. Damit weiß er schon, wo er welche Päckchen abliefern kann. Gerade bei DHL gibt es u.U. eine gewisse , die den anderen fehlt. Allerdings arbeitet DHL hart daran, das zu ändern / abzuschaffen. Ich glaub, bei DPD wechselt das irgendwie permanent.

Hermes hatte schon mal ein Päckchen bei einem weiter weg wohnenden Nachbarn abgegeben und einen falschen Namen auf meinen Zettel geschrieben. Kommt ein Päckchen bei Hermes nicht an, schreibt man entweder 'ne E-Mail (2 Tage Antwortzeit) oder man ruft eine richtig teure Hotline an, was keinen Sinn hat, da man ewig in der Warteschleife hängt. Der absendenden Paketshops ist es per Richtlinie von Hermes verboten, Nachforschungen anzustellen. D.h. man muss im Endeffekt für deren Schludrigkeit bezahlen. Mit denen hatte ich mich dadurch wochenlang in den Haaren. Sowas geht meiner Meinung nach gar nicht. Wenn man schon Mist baut, sollte man dafür geradestehen.

Von daher ist DHL eigentlich meine erste Präferenz. DPD versuch ich zu umgehen, wenn es möglich ist. Hermes meide ich aufgrund des obigen Vorfalls aus Prinzip. GLS und UPS sind mir bisher nicht sonderlich aufgefallen - weder positiv noch negativ. Dazu bekommen wir zu selten von denen Besuch.

Der "merkwürdige" Service von DPD könnte wohl auch darauf basieren, dass der Verein sich früher eigentlich nur als B2B-Dienstleister verstand. D.h. Versand von Firmen an Firmen. Daher war auch die Samstagslieferung nicht notwendig.
 
Nu ja wobei die von mir beschriebenen eigenarten von DPD Hauspolicy sind - ist ja so auf deren Webseite nachzulesen....
 
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  • #23
Hätten sie ihre Hauspolicy streng eingehalten hätte ich aber auch nen Zettel über die fehlgeschlagenen Zustellversuche in meinem Briefkasten gehabt ;)
 
GLS und UPS sind mir bisher nicht sonderlich aufgefallen - weder positiv noch negativ.
Mir schon, genau konträr zueinander - konkret ging es um 3 Bestellungen kurz hintereinander bei Aquatuning.

Bei GLS war ich einen ganzen Freitag extra zu Hause bis Abends um das Paket zu erwarten, weil in der Verfolgung stand dass es geliefert wird. Um etwa 9 stand dann dort "im Lager eingetroffen" oder sowas. Zugestellt wurde es dann am Dienstag...
So viel ich weiß ist GLS auch der Dienstleister, über den man im Netz am meisten negatives findet (wobei dieser Eindruck natürlich recht subjektiv ist, aber ich meide den zukünftig wann immer möglich)

Bei den folgenden 2 Bestellungen zahlte ich dann den Aufpreis für UPS, die wurden ihrer Werbung gerecht. Ich glaube es stand sogar die ungefähre Uhrzeit für die Zustellung auf der Seite, jedenfalls kam das Paket wie dort bekanntgegeben.

Ansonsten hatte ich noch nie Probleme mit einem Paketdienst.
 
DPD, GLS, Post - alles der selbe Mist. Sobald man in der Anonymität der Stadt verschwindet ist das denen scheiß egal. Bei mir wurde in 8 Jahren nicht öfter als 3 oder 4 mal an der Türe geklingelt. Es ist eigentlich immer ein Zettel im Briefkasten das man nicht da war (wenn man Glück hat) oder das Teil liegt einfach vor der Türe. Das einzig Ware ist m.M.n. wirklich nur ALLES zur Packstation liefern zu lassen.
 
UPS ist zwar geringfügig teurer, aber würde das immer DPD und Hermes vorziehen. Mit DHL habe ich zum glück keine Probleme da auf dem Dorf meist der Postbote die Pakete austrägt. In der Stadt hat man hingegen die üblichen DHL Paketboten die keine Zeit und zu viel Pakete ab Bord haben.
 
Das einzig Ware ist m.M.n. wirklich nur ALLES zur Packstation liefern zu lassen.
Wenn's denn so wäre…

Ich hatte mir mal was aus dem Ausland liefern lassen an eine Packstation. Kam nie an. Gerade bei kleineren Sendungen aus dem Ausland sind Packstationen sehr löchrig.
 
Widerruf beinhaltet Warenrücksendung. oder?
Nur wenn sie ankommt/angekommen ist. Das ist ja das schöne. Und genau deswegen ärgere ich mich als Privatperson nicht mit Versanddienstleistern rum. Ich habe auf der Arbeit genug mit der Scheiße zu tun, da brauche ich das privat nicht. Was nicht pünktlich plus max. 2 Tage kommt wird widerrufen und ist dann nicht mehr mein Problem. Dann darf der Verkäufer seine Ware suchen. Der ist schließlich auch der Kunde des Versanddienstleisters, nicht ich.
 
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  • #29
Das einzig Ware ist m.M.n. wirklich nur ALLES zur Packstation liefern zu lassen.

Ich deute das so, dass du ne Packstation in Anspruch nimmst?

Ich hab mir in meiner vorigen Wohnung mal Gedanken darüber gemacht, da funktionierte es mit KEINEM Paketdienst ordentlich. Anders als heute wohnte ich damals nicht im Erdgeschoss sondern im dritten Stock und die Boten hatten selten Bock zu mir hoch zu kommen. Hatte schon Glück wenn ich nach dem Betätigen des Türsummers ein erwartungsvolles "PAAAAAKEEEET!!" von unten heraufbrüllen hörte, mit dem dazugehörigen markanten Ausbleiben der Schritte im Treppenhaus und mich selbst nach unten bewegte (wobei ich das ehrlich gesagt nachvollziehbar finde; Hauptsache die Ware kommt ÜBERHAUPT an).

Jedenfalls erinnere ich mich damals sehr viele negative Erfahrungsberichte über Packstationen gelesen zu haben und habe es dann doch einfach gelassen. Aber wie so oft hört man ja meist nur die klagenden Stimmen während die Zufriedenen selig schweigen ;)
 
Wie meinst du das mit in Anspruch nehmen? Andere dürfen die nebenher natürlich auch benutzen :D Aber ja, ich nutze eine Packstation ;) Ist schon super. Man bestellt sich was, erhält die Nachricht das es da ist, fährt zur entsprechenden Packstation (bei mir mit dem Auto 1 Minute), läuft in die Post, sieht die Schlange der armen normalen Postkunden, lacht in sich hinein, geht nach 30 Sekunden wieder mit dem Paket :D

Selbst Dinge die offensichtlich nie in die Packstation passen bestelle ich da hin. Die werden dann einfach normal bei der Post hinterlegt und nicht einfach in den Hausflur geworfen.

Kostenlos ist die Sache zusätzlich auch noch :T
 
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