Flüchtlinge

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Erich von Däniken? Von welchem Ungleichgewicht sprechen wir da, davon das es uns zu gut geht? Woran mag das real liegen? Und was kompensiert die Natur wirklich, nur die starken überleben, "aber auch die sterben". Und genau dies ist sichern, ansonsten nichts.

Und unter einer Überfremdung möchte ich nicht leben, ich sehe täglich wohin das führt in Gesellschaften wo es gemacht wird, und "die deutsche" Identität ist mir dabei ***eißegal, so wie mir Deutschland ***eißegal ist.
 
Und was kompensiert die Natur wirklich, nur die starken überleben, "aber auch die sterben". Und genau dies ist sichern, ansonsten nichts.

Falsch. Nicht "die Stärksten", sondern "die Bestangepassten" heißt es bei Darwin. Und das ist ein Pleonasmus, weil man die Anpassungsfähigkeit am Überleben erkennt.

Und unter einer Überfremdung möchte ich nicht leben

Musst Du aber, das Deutsche ist Dir nicht angeboren, sondern erbüffelt. Dre Mensch leidet unter angeborener Instinkt- und Verhaltensunsicherheit. Nur ein fremder Zwäng hilft ihm bei der Überwindung.
 
Wie rauben, klauen und vergewaltigen diese Flüchtlinge eigentlich in Deutschland, wenn sie doch die ganze Zeit in irgendwelchen Lagern hocken? ;)

auf dem Niveau willst du dich unterhalten?
Wir wollen über die Taten von Minderheiten reden?
Über die Meinungen von Minderheiten?

Ob ein paar Flüchtlinge straffällig geworden sind juckt mich genausowenig wie irgendwelche Pseudorechten die Stimmung gegen eben diese straffällig gewordenen Flüchtlinge machen.

Das geht doch am Kern des Problems vorbei.
Wie ich sehe willst du lieber polemisch diskutieren als wirklich sinnvoll über das Thema reden.
 
Das BKA führt eine Statistik über Angriffe auf Flüchtlingslager, ohne Beweggründe zu erfassen.
Gäbe es denn Beweggründe, die einen Angriff auf ein Flüchtlingslager rechtfertigen würden? :m

Den Angreifern geht es in den allermeisten Fällen überhaupt nicht um die Flüchtlinge, sondern den Gebäudestandort.
Stimmt auffallend. Jeder Standort ist ok, so lange er nicht in Deutschland liegt, nich wahr?

Man erkennt an solchen Orten übrigens auch, dass die wahren Probleme der Gesellschaft wie "Rentenchaos, miserabeles Bildungssystem, unzureichende Gesundheitsversorgung, lausiges ALG II usw." von den Linken thematisiert werden und dort nach Lösungen gesucht wird.
Oft kommen die Diskussionen aber nicht weit, weil...
Nicht zu vergessen, dass Die Linke ja eine Nachfolgepartei der SED ist. :rolleyes:

auf dem Niveau willst du dich unterhalten?
Wir wollen über die Taten von Minderheiten reden?
Über die Meinungen von Minderheiten?
Dass es um Minderheiten geht, interessiert "euch" ja sonst auch nicht. Und ja, ich diskutiere bei dem Thema auch gerne mal etwas polemisch.
Es gibt nämlich nur eine sinnvolle Diskussionsgrundlage:
Rund 7 Milliarden Menschen sind zu viel für diese Erde, wenn jeder Mensch unseren luxuriösen und verschwenderischen Lebensstil haben/halten will.
Entweder wir aus der sogenannten Ersten Welt geben also freiwillig etwas von unserem überbordenden Wohlstand ab - oder wir können schon mal beten, dass es möglichst lange dauert, bis die restlichen rd. 4 Milliarden Menschen sich ein Stück vom Kuchen mit den selben Mitteln abholen, mit denen wir es verteidigen.
 
Es gibt nämlich nur eine sinnvolle Diskussionsgrundlage:
Rund 7 Milliarden Menschen sind zu viel für diese Erde, wenn jeder Mensch unseren luxuriösen und verschwenderischen Lebensstil haben/halten will.
Entweder wir aus der sogenannten Ersten Welt geben also freiwillig etwas von unserem überbordenden Wohlstand ab - oder wir können schon mal beten, dass es möglichst lange dauert, bis die restlichen rd. 4 Milliarden Menschen sich ein Stück vom Kuchen mit den selben Mitteln abholen, mit denen wir es verteidigen.

Wenn man die Summen nimmt, hast Du recht.

Wenn man aber die Verteilung nimmt, hast Du unrecht.

Nirgends ist die unausgeglicherner als in den Armutsgebieten der 3. Welt


PS: Dass es den Armen nicht hilft, wenn man den Reichtum mit ihnen teilt, zeigen Katar und Saudi-Arabien sehr drastisch. Wie diese Menschen, nachdem sie reich geworden sind, ihre Gastarbeiter aus Pakistan, Glaubensbrüder wohlgemerkt, behandeln, spottet jeder Beschreibung. Und vermutlich würden die Pakistanis, wenn sie sich Gastarbeiter leisten könnten, mit ihnen ebenso verfahren.

Der Mensch ist von Natur aus eben kein liebes Tier, sondern ein ziemlich böses, wie die ganz Weltgeschichte zeigt. Ihn zu einem lieben Tier zu machen haben die Kommunisten entgegen ihrer Absicht ja auch nicht geschafft. Aber trotzdem ist Kuba der einzige Staat Lateinamerikas, in dem ich mir ein Leben vorstellen könnte.
 
Aber trotzdem ist Kuba der einzige Staat Lateinamerikas, in dem ich mir ein Leben vorstellen könnte.
Die Kubaner sehen das mehrheitlich anders. Die Armen, Alten und Schwachen zieht es gern in Volksdemokratien, weil sie dort das Gefühl haben, dass sich wer kümmert. Solang man jung, stark oder reich ist, ist Kommunismus Kacke.
 
Die Kubaner sehen das mehrheitlich anders. Die Armen, Alten und Schwachen zieht es gern in Volksdemokratien, weil sie dort das Gefühl haben, dass sich wer kümmert. Solang man jung, stark oder reich ist, ist Kommunismus Kacke.
das ist nicht nur reichlich verkürzt und falsch, sondern auch Offtopic.
 
Nicht zu vergessen, dass Die Linke ja eine Nachfolgepartei der SED ist. :rolleyes:
Um es klar zu stellen: ich meinte mit "die Linken" nicht die Partei "Die Linke", sondern all diejenigen, die von der anderen Seite als Linksgrün-versiffte Gutmenschen beschrien werden.
Das können dann auch Konservative sein, die aber auch Menschlichkeit zeigen und damit in rechten Kreisen zum beschimpfenswerten Gutmenschen erklärt werden.
 
Kommunistische Diktaturen wie Cuba ziehen eher selten Flüchtlinge an. Wenn cubanische Flüchtlinge von der U.S. Küstenwache aufgegriffen werden bekommen sie eine MG-Salve in den Motor und werden ihrem Schicksal überlassen. Dieses Vorgehen hat die Motivation der Cubaner für solche Verzweiflungstaten deutlich gesenkt.

Die afrikanischen Flüchtlinge im Mittelmeer machen bei Sichtung von Europa ihre Boote gern unbrauchbar. Sie spekulieren auf europäische Humanität. Manchmal geht das schief, wenn der Wind auf ablandig dreht.
 
Interessanter Artikel der FAZ über den ganz alltäglichen Wahnsinn im Osten:

Am meisten hat mich der Schluß gerührt:

Hinter einem Fenster im Erdgeschoss der alten Schule sieht man ein kleines dunkelhaariges Mädchen spielen. Sie ist mit ihren Eltern vor dem „Islamischen Staat“ aus dem Irak geflohen. Nun ist sie in diesem Dorf angekommen, hat ein Bett in der alten Schule, spielt mit ihrer Puppe und schaut aus dem Fenster. Sie weiß nicht, was die Häslicher auf der anderen Straßenseite wollen. Wenn man winkt, dann lächelt sie.

Das Kind hat einen Schutzengel, der es am Verstehen hindert.

Das ist die beste Reaktion. Vielleicht schafft es das Mädchen mit dieser Reaktion sogar, der steinernen Herzen der Häslicher zu erweichen.
 
@Seonendseounli: was sagt ein einzelner tendenziöser Artikel über den Osten? Was darf da verallgemeinert werden? Gar nichts. Und trotz des rührseligen Artikels flog kein einziger Stein. Der Rest ist Fantasy.
 
richtig
Verstehe nicht was man davon hat hier immer wieder in die eine oder andere Richtung zu hetzen indem man so einen Schund als Beispiel heranzieht.
Komisches Diskussionsniveau
 
kaum beende ich den Satz mit "Diskussionsniveau" kommt von Nero die nächste Klatsche.
so wird das hier nichts mehr glaube ich.
 



Danke für die Rückmeldung, welche beweist, dass der Artikel ein absoluter Volltreffer gewesen ist. Einen Glückwunsch an die Autorin!!!
 
Aber trotzdem ist Kuba der einzige Staat Lateinamerikas, in dem ich mir ein Leben vorstellen könnte.

Costa Rica soll noch einigermaßen erträglich sein. Die haben seit einiger Zeit sogar entdeckt, dass Umweltschutz nicht die dümmste Idee ist, und wer schon mal so weit ist, dass solche Überlegungen eine Rolle spielen... Andererseits haben die Staaten auf dem amerikanischen Kontinent wirklich einen großen Vorteil: Die Menge an Menschen, die flüchten will, ist nicht so groß wie um Europa herum.

Das betrifft gerade die USA. Sowieso müssten sich Einwanderer, sofern sie nicht über Mexiko kommen oder schwimmen, mindestens einen Flug leisten können, dafür die Papiere haben. Mit gerade 1.000 Millionen Einwohnern in ganz Amerika, die meisten davon in einigermaßen stabilen Staaten, ist das kein Vergleich zu Europa und seiner geographischen Lage; wenn die prekäre Lage in Nordafrika, im Nahen Osten und in Osteuropa anhält oder sich sogar ausweitet, bekommen wir noch ganz andere Probleme.

Hier wäre doch mal zu erkennen, dass unsere Interessen im Nahen Osten und neuerdings in Osteuropa ganz existentielle sind. Wenn der Westen dort versagt, badet das nicht der gesamte Westen aus, sondern letztendlich nur Europa wirklich, der Rest allenfalls durch höhere Ölpreise.

Das können dann auch Konservative sein, die aber auch Menschlichkeit zeigen und damit in rechten Kreisen zum beschimpfenswerten Gutmenschen erklärt werden.

Oh, ich fasse es eher als Kompliment auf, von Schlechtmenschen als Gutmensch bezeichnet zu werden. Auch, wenn man auf deren moralische Urteilskraft wohl nicht viel geben kann.
 
Hier wird doch eh nur noch dum rumgelabert und jeder hackt so gut es geht auf die Leute mit anderer Meinung ein...
Dazu dann noch der eine oder andere Einpeitscher...

Nur vernünftige Ideen bzw. Gedanken, die bringt hier keiner vor...
 
@Seonendseounli: was sagt ein einzelner tendenziöser Artikel über den Osten? Was darf da verallgemeinert werden? Gar nichts. Und trotz des rührseligen Artikels flog kein einziger Stein. Der Rest ist Fantasy.

Tendenziös? Inwiefern war der Artikel tendenziös? Und was ist daran Fantasy? Abschließend sei noch gesagt dass das zwar ein einzelner Bericht war, der sich aber nahtlos in eine riesige Masse von Berichten und Statistiken einfügt, von denen einige hier im Thread schon gepostet worden sind.

Ob man solchen Artikeln allerdings Aufmerksamkeit schenken sollte...

Ich löse auf:
Man sollte.
 
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