Flüchtlinge

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Dann werden alle Kapitalträger schnellstens auswandern...

das wurde doch selbst hier im forum schon hunderte male erwähnt. man besteuere nach staatsangehörigkeit und nicht nach aufenthaltsort.
 
Dann werden alle Kapitalträger schnellstens auswandern...

Genau wie ein gewisser Ex-Formel-1-Weltmeister, der auf seiner Steuerflucht vor nen Felsen gedonnert ist.

Das Gesetz muss einfach entsprechend angepasst werden: Wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat (und diese zu verlieren sollte einem so schwer wie möglich gemacht werden, sofern man hier geboren wurde) und im Ausland lebt/arbeitet und dort weniger Steuern als bei uns zahlt, der zahlt die Differenz dennoch an Deutschland.
So wie es Amerika macht, hier nehme ich die Amis gerne mal als Vorbild her.
 


jo. wem gehört die republik. :rolleyes: gib dich zufrieden mit dem, was von tisch fällt. man kann bürger auch im ausland besteuern.
 
Die USA haben aber auch ihre eigenen Steueroasen, in denen die ganzen Unternehmen einen Briefkasten haben, das wird dabei gerne vergessen. Aber klar sollte sein, sowohl die Flüchtlings- als auch die Steuer-/Umverteilungs-/Gerechtigkeitsfrage lassen sich nur global, nicht national lösen. Ich kann auf der einen Seite nachvollziehen warum sich Menschen, die in "Armut" in DE leben, darüber beklagen dass sie vom Staat gerade so am Existenzminimum gehalten werden, während für Flüchtlinge Geld ausgegeben wird, aber es ja nicht so als ob der Hartz Satz erhöht werden würde wenn wir jetzt keine Flüchtlinge mehr aufnehmen würden.
 
das sind leute mit dopelpass die eh im ausland leben sind da sehr reiche amerikaner darunter, die da leben?
familien wie quandt, wedekind u.ä. lassen sich bestimmt nicht ausbürgern
 
witzig wäre doch mal, dass bei dem anzusetzen, der am meisten 'braucht'. mit welcher begründung meint man denn mehr zu brauchen als andere? oder andersrum gefragt, mit welcher berechtigung müssen andere deiner meinung nach mit weniger auskommen?

:m

Mit welcher Begruendung sollte denn irgendwer irgendwem die Gruende fuer seinen persoenlichen Bedarf an was auch immer erklaeren muessen, solange er/sie sich die Kohle dafuer selbst erarbeitet?

Muss ich mich morgens mit einer Tasse Kaffee begnuegen, oder darf ich auch drei trinken? Muss ich mich mit 14 Hosenanzuegen begnuegen, oder darf ich mir einen 15. leisten?

Du verstehst anhand dieses simplen Beispiels den Grad der Beschneidung von persoenlicher Freiheit, wenn man Dein Denkmodell auf groessere Massstaebe umsetzte???

PS: Und wieviele Tassen Kaffee goennst Du Dir heute morgen? Und mit welcher Begruendung trinkst Du nicht die Billigsorte??
 
Dann bist du wahrscheinlich der einzige Mensch der von 900 € pro Monat leben muss und sich den Gesamtblick bewahrt hat. Glückwunsch :T
Bei den meisten Betroffenen wird aber vermutlich der Gedanke aufkommen warum ihnen nicht mehr Hilfe zugestanden wird, sondern noch mehr Hilfsbedürftige ins Sozialsystem aufgenommen werden.

Gerade vor dem Hintergrund der Griechenland-Diskussion über den empathielosen Deutschen, passt das Bild eines großzügigen Deutschen der Hilfsbedürftige aufnimmt natürlich super. Schade nur, dass Millionen Deutscher keine besondere Großzügigkeit zuteil wird.

Zu viel im NPD-Programm gelesen?

"Um diese Entwicklung „unumkehrbar“ zu machen, werden immer mehr Ausländer nach Deutschland geholt, sei es als Asylbewerber, sei es im Rahmen der EU oder auf der Grundlage der sogenannten „Greencards“. Wenn die Politik der Kartellparteien ihr Ziel erreicht hat und die Bevölkerung der BRD ein zusammengestückeltes, wirres Sammelsurium von egoistischen Individuen ist, die kein natürliches Zusammengehörigkeitsgefühl mehr verbindet, die kein gemeinsames Aussehen, keine gemeinsame Kultur, keine gemeinsame Abstammung, keine gemeinsame Geschichte und keine gemeinsame Sprache mehr haben, können sie folglich keine gemeinsamen Werte entwickeln und keine Gemeinschaft mehr bilden. Dann ist das Endstadium der Gemeinschaftszerstörung und der Entkulturalisierung erreicht. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt bis zum Bürgerkrieg, wie beispielsweise die Entwicklungen auf dem Balkan und in Ruanda oder die Rassenunruhen in den USA zeigen."

Gott, uns steht eine grausame Zukunft bevor. :confused:
 
Muss ich mich mit 14 Hosenanzuegen begnuegen, oder darf ich mir einen 15. leisten?

anzahl der hosenanzüge weltweit geteilt durch anzahl an menschen. da hast du den maximalwert.

das hat aber nichts mit brauchen zu tun und darum ging es, um brauchen, nicht um wollen oder leisten können.

aber um zurück zum thema zu kommen, sollte man bedenken, wo der kaffee und die hosenanzüge herkommen, die man sich ja gönnt, weil man dafür gearbeitet hat. gearbeitet haben die anderen auch, die frage ist nun, warum ist unsere zeit hier mehr wert als die zeit anderer menschen in anderen ländern?

hätte ich hier arbeit und würde damit kaum bis gar nicht über die runden kommen und weiss, woanders verdiene ich das zehnfache und kann damit gut leben, ist es doch nicht weiter überraschend, dass ich alles daran setze dahin zu gelangen.

mit unserem überfluss und der daraus resultierenden ausnutzung armer länder, haben wir uns selbst zum magneten gemacht.
 
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aber um zurück zum thema zu kommen, sollte man bedenken, wo der kaffee und die hosenanzüge herkommen, die man sich ja gönnt, weil man dafür gearbeitet hat. gearbeitet haben die anderen auch, die frage ist nun, warum ist unsere zeit hier mehr wert als die zeit anderer menschen in anderen ländern?

hätte ich hier arbeit und würde damit kaum bis gar nicht über die runden kommen und weiss, woanders verdiene ich das zehnfache und kann damit gut leben, ist es doch nicht weiter überraschend, dass ich alles daran setze dahin zu gelangen.


Als Kaffeepflanzer oder Näherin würdest Du wegen der Lebenshaltungskoten in einen Industrieland und den Kaffee- oder Klamottenpreise auf dem Weltmarkt hier verhungern.

Die Einwanderer müssen sich andere Jobs suchen und konkurrieren daher mit den Ungelernten auf dem hiesigen Arbeitsmarkt.

Faktisch sind sie Lohndrücker und deshalb bei den einheimischen Kollegen eher unbeliebt. Und weil das so ist, sind Lösungen schwierig.
 
Mal eine leicht provokative Frage .... die ganze Zeit, die DU hier im Forum verbringst ..... warum verwendest Du diese nicht sinnvoller in einer karitativen Einrichtung, erteilst Asylbewerbern kostenlos Sprachunterricht oder arbeitest in einem Zweitjob und laesst dessen gesamte Einnahmen dem naechsten Asylbewohnerheim als monatliche Extra-Spende zukommen?

Selbst wenn Du nur bei LIDL Regale auffuellst, sind das in DE meines Wissensstandes nach erlabte 400 Euro im Monat, die Du spenden kannst! :T

Und auf diese Frage haette ich sehr gerne eine KLARE Antwort und kein uebliches Wischiwaschi. Danach kann man dann entscheiden, wie ernstzunehmen Du ueberhaupt noch bist ...

Um schwachsinniger Argumentation von Deiner Seite vorzubeugen, denn mit DER Nummer brauchst Du mir erst gar nicht zu kommen: ICH spende regelmaessig monatlich an einige Organisationen, die mir am Herzen liegen. Auch, weil ich es mir trotz des 15.+ Hosenanzugs leisten kann.
 
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@edoep & @Seonendseounli
Könnt Ihr Eure Anfeindungen bzw. Euren Privatkrieg bitte per PN klären und nicht hier im Thread? Habe gerade mal die letzten Beiträge entfernt, muss ich tatsächlich den Schlüssel und die Sperrkeule auspacken? :rolleyes:
 
Mal eine leicht provokative Frage ....
Diese Frage ist nicht provokativ sondern dumm. Sie impliziert nämlich, dass jeder, der eine Meinung, Idee, einen Glauben oder eine Ideologie argumentativ vertritt, verteidigt oder begründet auch sein persönliches Leben danach ausrichten müsste. Wer wöllte eine solchermassen populisierte, banale Diskussion führen mögen? Ganz abgesehen von den Schwierigkeiten, das in den Weiten des Internets zu verifizieren. Ich beobachte das oft in Diskussionen, auch im richtigen Leben, wenn die Argumente des Diskussionsgegners nicht mehr anders entkräftet werden können, wird seine (virtuelle) Person in eine Schlammschlacht verwickelt.
 
Ja natürlich. Aber eine Diskussion ist keine Predigt oder politisches Traktat. In der Diskussion geht es um die Überzeugung durch intelligente Argumente nicht durch populistische Parolen.
 
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