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Da geht dann mal schnell der Beitrag in die Höhe (wenn es nach denen ginge...)Dann bist du eine (un?)rühmliche Ausnahme. Ich zähle unter anderem den visuellen Schwund als einen der großen Vorteilung bei Barzahlung.Bei anderen Leuten isses ja umgekehrt, da sie bei Kartenzahlung keinen "Kontakt" mit dem Geld haben, werden viele maßlos und kaufen viel mehr, als sie sollten. So ist's eben bei jedem anders.
Der muss es aber nicht tage-, wochen oder gar monatelang auf dem Konto lassen, wo es neben Inflation durch Negativzinsen noch mehr an Wert verliert als unter dem Kopfkissen.Eure Thesen setzen voraus, dass jeder Bargeldzahler sein Geld unterm Kopfkissen hat und es von dort holt um es dann später auszugeben. Üblicherweise holt der durchschnittliche Bargeldzahler das Geld aber vom Geldautomaten.
Für so etwas gibt es Quittungen. Heißt in der Buchhaltung nicht umsonst, keine Rechnung ohne Belege.Ich mag es nicht, Bargeld zu Hause oder im Portemonnaie zu haben, da ich Bargeld schlecht tracken kann. Ich führe täglich Buch über meine Ausgaben, und dazu rufe ich einfach meine Bankseite auf, und trage die Buchungen in meinen Tracker.

Du vergisst den wesentlichen Aspekt. Man kann nachvollziehen, wann du wo getankt hast. Diese Daten lassen sich für Bewegungsprofile nutzen. Wobei ich es dahingestellt lasse, ob das Relevanz für Privatunternehmen oder strafrechlich bedingte Überwachung haben könnte.Wenn meine Logik korrekt ist, kann man die folgenden Daten von mir dadurch abgreifen: a) Name und Adresse (letztere nicht mehr aktuell), b) ich besitze offensichtlich ein Auto und tanke einen bestimmten Kraftstoff sowie c) durch die Tankmenge, die Häufigkeit und den Kraftstoff könnte man grob auf den Autotyp schließen. Eher nutzlose Daten (oder?)...

Wenn eine schleichende Entsolidarisierung der Gesellschaft für dich nicht negativ ist, nein.Das hat aber nicht zwangsläufig was negatives zur Folge.
Ich will mein Geld in den Händen halten wenn ich es benötige, außerdem bin ich immer noch der Ansicht dass Kreditkarten beim bezahlen von Dienstleistungen/Einkäufe/Urlaub verführen mehr aus zu geben als man hat

Das wird bei den meisten Menschen inklusive mir so sein. Den Schock bekommt man dann, wenn man mal auf den Kontoauszug sieht. In manchen Monaten ist da 'ne endlos lange Liste an kleinen roten Zahlen für den ganzen Schnickschnack, den ich so im Supermarkt einkauf.Ich hasse es mit karte zu zahlen.
70 Euro vom Konto jucken mich irgendwie nicht, aber bei 2,50 in Münzen für nen Redbull bin ich schon geizig.
Das wird dazu führen, dass ich mehr ausgebe, als gut für mich ist.
Gehen wir mal einen Schritt weiter. Prostitution ist in Schweden offiziell verboten. Kriminalisiert wird dabei der Freier. Was macht dann der notgeile Familienpapa, der zu Hause keinen Sex mehr bekommt/will? Für den ist das 'ne ganz gefährliche Konstellation.Und was stecken die Schweden der Tabledancerin ins Strumpfband?
Warum nicht? Noch gibt es in Deutschland das Recht auf freie Entfaltung. Hier darf jeder tun und lassen was ihm gefällt, so lange es nicht gegen gesetzliche Bestimmungen verstößt.Aber sollte jemand mit einem gefährlichen Lebensstil nicht mehr Zahlen?

Und hier sieht man dann die möglichen Folgen dieser Begehrlichkeiten...Der "Bogen" war die Begehrlichkeit an Daten...

So was ähnliches läuft beimYou do not have permission to view link please Anmelden or Registrierenschon