engel_gabriel
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Deshalb schrieb ich das "Premium" ja auch in Anführungsstrichen.
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Heute war ich mal wieder mutig. Im Getränkemarkt meines Vertrauens und habe folgende Flasche entdeckt.
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Eigentlich kann ich Biermischgetränke, mal von Colaweizen abgesehen, nicht ausstehen. Hier war meine Neugierde allerdings größer. Zumal ich das Etikett interessant fand.
Gerade habe ich das Zeug aufgemacht. Erst mal musste ich feststellen, dass es kein Mischgetränk ist. Hierbei handelt es sich um ein Bier dem nach der Hauptgärung eine Hopfengabe erfolgt (Kalthopfung).
GreenMONKey gibt es mit drei verschiedenen Hopfenarten die zugegeben werden. In meinem Fall Mandarina Bavaria. Eigentlich mag ich ja keine bitteren Biere. Aber in dem Fall muss ich echt mal eine Ausnahme machen. Trotz der bitteren Note gibt es auch eine leichte Zitrusnote im Abgang. Durchaus lecker. Mit 2 Euro pro Flasche (0,5) allerdings nicht gerade billig.
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Darum auch ohne Wertung - kann mich ohnehin nicht mehr genau an den Geschmack erinnern. Weiß nur das ner Bekannten das an der Bar angedreht wurde. Im Büdchen gab es aber als Absacker immer ein bis 8 leckere Elbperle👎Dabei gibt es doch in Hamburg auch interessante und leckere Biere.


Bier ganz einfach selbst gebraut:
Zur Herstellung von ca. 23 Litern hellem Lager brauchen Sie:
25 Liter Wasser, 2,5 Kilo Malzextrakt, 1 Päckchen Trocken-hefe, 40 g Hopfen (Hallertauer Hersbrucker 3,5 %) und 5 g Irish Moss (hellt das Bier auf).
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Kosten: rund 30 Euro.
Außerdem: großer Topf, Thermometer, Löffel, Gärbehälter, Röhrchen, Bierspindel (um den fertigen Gärungsgrad zu messen), Wanne und Eiswasser.
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Malzextrakt in etwa 500 ml Wasser auflösen.
Das restliche Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und vom Herd nehmen. Extrakt unterrühren und kräftig aufkochen lassen.
Danach 20 g Hopfen hinzufügen, weiter kochen lassen (100 Grad). Nach 1 Stunde und 10 Minuten die restlichen 20 g Hopfen unterrühren. Nach weiteren 5 Minuten die 5 g Irish Moss dazugeben.
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Die entstandene Flüssigkeit (Würze) in eine Wanne mit Eiswasser stellen. Auf 24 Grad abkühlen, anschließend in den Gärbehälter (kostet rund 15 Euro) füllen und ordentlich umrühren. Dadurch wird Sauerstoff für eine bessere Gärung untergemischt.
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Trockenhefe auf die Würze im Behälter streuen. Einrühren. Abgedeckt mehrere Tage gehen lassen. Um den fertigen Gärungsgrad festzustellen, eine Probe der Würze in ein Röhrchen füllen und die Bierspindel eintauchen, bis sie schwimmt.
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Lesen Sie auf der Skala an der Spindel ab, wie der Gärungsgrad (wird in Dichte gemessen) ist. Hat sie 1011 erreicht, das Bier bei 3 Grad mindestens vier Wochen reifen lassen.
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In Flaschen abfüllen – Anstoßen!