Und nach meiner Beobachtung genießen einige Männer die Anonymität des Internets um mal richtig vom Leder zu ziehen 

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) melde ich mich auch mal kurz zu Wort. Die Diskussion finde ich als unmittelbare Betroffene (rein vom Geschlecht her betrachtet) eher amüsant. Ein Haufen Männer die sich über Feminismus unterhalten, nicht ahnend das sie alleine damit erreicht haben was so manche Feministin will: Aufmerksamkeit auf ein Thema lenken welches eigentlich keines sein sollte. Solange man über etwas redet ist es interessant, egal wie sinnlos (oder sinnvoll) es sein mag. Versteht mich nicht falsch, ich will nicht abwertend klingen, aber ich verstehe nicht so recht worauf der Thread rauslaufen soll. Wenn man sich als Mann benachteilt fühlt (und ich treffe hier keine Bewertung ob dieses Gefühl berechtigt ist oder nicht) steht es einem doch frei sich zusammenzuschließen und gegen diese wahre oder unwahre Ungerechtigkeit anzugehen. Genauso haben es doch die Frauen gemacht, und deshalb gibt es den Feminismus ja überhaupt. Also Männer: Arsch hoch und Widerstand formieren. Was die paar Weiber hingekriegt haben schafft ihr doch auch, oder? 
Ich bin jedenfalls der festen Überzeugung das große Dinge von Menschen gemacht werden, von Menschen mit ganz unterschiedlichen Geschlechtern. Und das es völlig egal ist welches Geschlecht die Leute haben die diese großartigen Dinge tun. Und seien es nur so großartige Dinge wie den Müll rausbringen. Das können nämlich auch Frauen, jawohl.
Und ich kann sogar laufen, denken, sprechen und telefonieren gleichzeitig. Krieg ich jetzt einen Nobelpreis?Nach dem was ich sehe, scheren sich die meisten Frauen nicht um die verkopfte Diskussion. Meine will, dass der Müll runter und die leeren Flaschen weggebracht werden. Dass nicht überall verschwitzte Sportklamotten rumliegen. Dass der Wasserhahn repariert und ein neuer Staubsauger angeschafft wird. Dass genug Geld für den Urlaub da ist. Dass sie abends nackig mit mir im Bett liegen kann![]()
Nur weil in beiden Texten zufällig das Wort Auto vorkommt, handelt es sich um keine Nacherzählung.@bevoller: Schön dass du das Wiki-Zitat aus meinem Beitrag nacherzählst.

Nein, das ist offensichtlich nicht möglich. Das mag vielleicht daran liegen, dass der emanzipierte Mann dann eine Schwäche eingestehen müsste(?).Wenn man sich als Mann benachteilt fühlt (und ich treffe hier keine Bewertung ob dieses Gefühl berechtigt ist oder nicht) steht es einem doch frei sich zusammenzuschließen und gegen diese wahre oder unwahre Ungerechtigkeit anzugehen. Genauso haben es doch die Frauen gemacht, und deshalb gibt es den Feminismus ja überhaupt. Also Männer: Arsch hoch und Widerstand formieren. Was die paar Weiber hingekriegt haben schafft ihr doch auch, oder?![]()


Aber zum Thema: ich kann nur für die Frauen sprechen die ich kenne. Und keine von denen ist eine Feministin. Keine ist bei Femen. Keine fühlt sich unterdrückt, weil sich alle selbst wehren können. Anders ausgedrückt: ich kenne nur Frauen die einen "Arsch in der Hose haben" und für sich selbst sprechen können. Um mal ein Klischee zu bedienen: starke Frauen.
Ich persönlich halte nichts vom Feminismus, zumindest nicht in der Art wie er "verkauft" wird. Was ich mir als Frau wünsche ist einfach gesagt: ich wünsche mir eine Welt in der es völlig schnurze ist ob man eine Frau oder ein Mann ist.
Ich wünsche mir eine Welt, in der ein Elternteil zuhause bleiben kann wenn er/sie das will um sich um die Kinder zu kümmern, egal ob das der Papa oder die Mama ist. Einfach mal schauen wer es machen will und wer vielleicht einfach besser mit den Kindern umgehen kann (und nein, das ist nicht automatisch die Mama, es gibt absolut grässliche Mütter und tolle Väter und umgedreht....)
Wieso klammerst DU Nero eigentlich gleichgeschlechtliche Partnerschaften aus? Die werden von dir mal eben in die "achso gabs ja auch noch" Ecke geschoben, als wenn die weniger wichtig wären nur weil sie noch unterrepräsentiert sind.

Sagt wer?Die Reduktion des Vokabulars ist ein Indiz für die Verarmung an Gefühlen.
Der Geliebte oder die Geliebte wird nicht selten als eine Person aufgefaßt, mit der man keine offizielle Partnerschaft inne hat.![]()
Falls Du nicht strikt Liebe und Sexualität trennst, könnte ich Dir noch die Begriffe Sexualpartner oder Geschlechtspartner anbieten. in denen ebenfalls das Wort Partner vorkommt.
Wo siehst Du eine "Reduktion des Vokabulars"?
Kameradschafts-Ehe / - Lebensgefährtenschaft
Die großen Gefühle waren nie da oder sind verflogen, aber eine Lebensbewältigungs- Kameradschaft hat sich entwickelt. Man erfreut sich an der Gemeinsamkeit, ist nicht allein und kann sich aufeinander verlassen. Kameradschaftsehe meint heute meist eine Ehe, die sich nicht - mehr - auf Liebe gründet, sondern auf Kameradschaft basiert. "Nur" weil die Liebe erloschen ist, muß man sich ja nicht unbedingt trennen oder scheiden lassen.
Ursprünglich stammt die Begriffsschöpfung von einem Buchtitel nach Lindsey & Evans (1928). Dort heißt es im Vorwort: "Unter Kameradschaftsehe verstehe ich eine rechtskräftig geschlossene Ehe mit gesetzlich anerkannter Geburtenkontrolle und dem Recht für kinderlose Paare, sich mit beiderseitiger Einwilligung jederzeit scheiden lassen zu können, ohne daß für gewöhnlich Unterhaltsbeiträge zu zahlen sind." Das Werk wurde indiziert.
Lindsey, Ben B. & Evans, Wainwright (dt. 1928 f). Die Kameradschaftsehe. Stuttgart: DVA.
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Ehe, die in erster Linie auf eine kameradschaftliche Partnerschaft und weniger auf Liebe gegründet ist
„Aber ihr Eheleben verändert sich, es wird eine Art vorgetäuschter Kameradschaftsehe, die eine große Leere umschließt.“[1]
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Können die sich überhaupt noch mit den Erfordernissen von Erziehung auseinandersetzen? Sicher nicht. Die Brut wird in Krippen, Gärten und Horten, besseren Kinder-KZs abgeliefert und dort von unfähigen, überforderten und schlechtbezahlten "Erziehern", Vollzugsbeamten der Kinderaufbewahrung, zu lebensuntüchtigen psychosozialen Emotionskrüppeln herangezogen.
By the way: ob Du Röcke an Frauen hübsch findest ficht mich nicht an - ich finde Röcke an Männern auch hübsch. Ich korrigiere aber Dir zuliebe meine Aussage auf "ich mag Frauen, die einen Arsch im Rock haben". Besser so?
C2p und Nero, kommt mal einen kleinen Tacken runter, bitte.
Kannst du das nicht in einem anderen (eigenen) Thread erledigen? Hier geht es nicht um Kindererziehung, sondern um Feminismus bzw. Genderwahnsinn.Ich finde es vollkommen verantwortungslos, Schauergeschichten über diese Kinder zu verbreiten und sie als "lebensuntüchtigen psychosozialen Emotionskrüppel" zu stigmatisieren.
Du versuchst gern, Gesprächspartner anzugreifen. Das ist dem Austausch von Argumenten nicht dienlich, höchstens deinem infantilen TrollbedürfnisSelbsterfahrung?
[/ot]Hier geht es nicht um Kindererziehung, sondern um Feminismus bzw. Genderwahnsinn.