Islamismus

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Klischees/Vorurteile sind das Ergebnis von Verallgemeinerungen. Ob es jetzt Rassismus ist oder nicht, es bedient sich der selben Logik. Einteilungen in Gruppen und so weiter.

Es wird einfach ein bestimmter Stereotyp dargestellt. Kann nicht vernünftig Deutsch (obwohl das "ish" irgendwo aus Westdeutschland kommt und gar kein Kanakending ist) und so weiter.

@Neo

Es gibt auch Schwarze, die kein Problem damit haben, wenn man sie Nigga nennt. Andere aber schon. Sind die ersten dann besser als die zweiten? Kann man irgendwie daraus ableiten, dass das erste dann automatisch in Ordnung ist?
 
und gar kein Kanakending ist) und so weiter.

Das Wort Kanake finde ich, obwohl es eine ganz andere Bedeutung hat, beleidigend.
Neger ebenfalls. Aber Wenn man einen Schwarzen gut kennt und auch seinen Humor einschätzen kann, dann macht es ihm auch nicht aus, wenn man über die andere Straßenseite "JOOOO HOMIE MEIN NIGGA, WAS GEHT?" schreit.
 
Es gibt auch Schwarze, die kein Problem damit haben, wenn man sie Nigga nennt. Andere aber schon. Sind die ersten dann besser als die zweiten? Kann man irgendwie daraus ableiten, dass das erste dann automatisch in Ordnung ist?

Sorry, aber nachdem ich im Forum viele deiner anderen Beiträge gelesen habe, ist mir eine Diskussion mit dir zu kindisch.
Und auf deine Provokativ-Spielchen habe ich auch keine Lust...

Entschuldige also bitte, wenn du von mir keine weiteren Antworten bekommen wirst!
 
Der kam mir in den Sinn, weil ich an den Jugendlichen denken musste, der mich in meiner Kindheit an der Bushaltestelle gehauen hat.

nein, du hast von einer gewissen minderheit gesprochen. ein einzelnes persönliches vorkommnis hätte niemand verstehen können und dementsprechend hättest du das auch nicht so vorgebracht.

Komischer Weise haben meine türkischen Arbeitskollegen mit so einem Spruch überhaupt kein Problem...

was willst du damit sagen? ist der von mir angesprochene rassistische humor nicht da? du bestätigst ihn doch und versuchst auch noch diesen zu verharmlosen. wozu soll das gut sein? du denkst in kategorieren von menschen und berichtest bei deiner erklärung sogar davon.

entweder ist man rassistisch und hat deutsche und türkische arbeitskollegen oder man ist nicht rassistisch und hat arbeitskollegen. so einfach ist das.

nach wievielen generationen sind 'türkische arbeitskollegen' denn endlich 'deutsche arbeitskollegen'? und eine solche unterteilung ist kein rassismus?!

Das Wort Kanake finde ich, obwohl es eine ganz andere Bedeutung hat, beleidigend.

es muss doch nicht beleidigend sein, damit es rassistisch ist. der ganze thread ballert auf den islam und wirft diesem intoleranz vor. ist der spiegel denn so unerträglich, dass hier keiner die eier hat, das mal zuzugeben?

rassismus ist nicht schwarz und weiss, sondern grau mit endlos vielen abstufungen. die frage ist nur, auf welcher der zahllosen graustufen man sich selber traut einzureihen um anzufangen an sich selbst zu arbeiten.
 
Meine Meinung zu Islambashing sollte in den letzten Jahren deutlich geworden sein, auch wenn die fetten Diskussionen auf einem älteren Board gewesen sei mögen.

Ich denke, wir sind gerade ein wenig OT.

Das Thema , wie viel Rassismus in einem selber stecken mag,ist durchaus interessant. Aber im Rahmen dieser Frage komme ich schnell zu dem Schluß, daß Stereotype noch kein Rassismus macht.
Aber die Verbindung ist nicht weit. Rassismus beinhaltet Stereotype, aber nicht zwingen umgekehrt

Wenn man einen schwarzen Mann sieht, welcher Gedanke liegt einem dann näher, Gastprofessor oder Flüchtling? Wenn man jetzt nicht Professor geantwortet hat, ist man dann Rassist, oder vielleicht nur Opfer von geerbter Stereotypen? Ich tendiere momentan zum zweiten, aber bin mir noch nicht sicher.

Der Spruch von RedlightX ist für mich nicht rassistisch. Ich fand ihn gut. Gebrochenes Deutsch ist halt nicht nur ausgekotzte Buchstabensuppe.

Humor bedient sich oft Stereotypen.

"Der Grand Canyon ist entstanden, als ein Schwabe auf einer USA-Reise 5 DM verloren hat"

Ist das rassistisch?
 
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Diese beziehen sich als Eigen- wie als Fremdstereotyp auf Personen und Personengruppen, Nationen, Ethnien, „Rassen“, soziale Gruppen, Religionen, Regionen, Kulturlandschaften und so fort.

quelle:

ein weniger negativ behaftetes wort ändert in keiner weise die tatsache an sich.
 
Wenn man einen schwarzen Mann sieht, welcher Gedanke liegt einem dann näher, Gastprofessor oder Flüchtling? Wenn man jetzt nicht Professor geantwortet hat, ist man dann Rassist, oder vielleicht nur Opfer von geerbter Stereotypen? Ich tendiere momentan zum zweiten, aber bin mir noch nicht sicher.
Auf wie viele Flüchtlinge kommt ein Gastprofessor? Somit könnte man auch ein Opfer geerbter Logikbegabung sein^^
Ich weiß aber was du damit sagen wolltest.

Der Spruch von RedlightX ist für mich nicht rassistisch. Ich fand ihn gut. Gebrochenes Deutsch ist halt nicht nur ausgekotzte Nudelsuppe.
Humor bedient sich oft Stereotypen.
Es gibt ja auch einen deutlichen Unterschied zwischen Witzen und Hetze, offenbar machen das aber einige nur von der Nationalität des Ziels abhängig.

"Der Grand Canyon ist entstanden, als ein Schwabe auf einer USA-Reise 5 DM verloren hat"
Ist das rassistisch?
Als Betroffener fand ich den lustig^^
Aber wie sagt die Antifa immer? "Deutsche Täter sind keine Opfer" - ist das jetzt rassistisch?
 
Idealerweise wird eine Whitelist mit Themen geführt zu denen Humor erlaubt ist. Das muss nicht staatlich nachgehalten werden, sondern kann dezentral geschehen, wie das ja schon bei Hemden der Fall ist.
Nicht gelistetes Hemd oder Humor -> Ahndung auf gesellschaftlicher Ebene. Solche wollen wir hier nicht. Am besten raus mit den ganzen latenten Abweichlern.
 
Schon ziemlich daneben. Zeugt auch nicht wirklich von hoher Geistesbildung, wenn man sich von Satire so provozieren lässt.
Und soviel zu den super funktionierenden Geheimdiensten. Ich würd mal sagen, da ist viel viel mehr Überwachung nötig damit sowas nie mehr passieren kann. Am bessten Kameras aufhängen! :rolleyes:
 
Auch wenn ich mir sicher bin dass nur knallharte radikale und andere geistesgestört diese Taten gut heißen, so sollte doch zumindest mal diskutiert werden wie man als intelligenter Mensch und fortschrittliche Gesellschaft mit Leuten und Gruppierungen umgeht, die nicht fähig sind Kritik zu ertragen. Ist ja schon ein Thema auf welches man überall trifft wo eine Religion dass Leben von Menschen beherrscht. Ob es nun "nur" Morddrohungen gegen Autoren von Satire sind, oder so barbarische Gräueltaten wie jetzt in Frankreich. Zu einer zivilisierten Gesellschaft passt sowas nicht, gleichzeitig wird sich Islamismus nicht über Nacht mäßigen. Der Amerikanische Weg (Auslöschung) hat uns bisher nur neue, radikalere Gruppierungen beschert, und bei der wirtschaftlichen Abhängigkeit vom Kriegsgeschehen der USA kann man da auch nicht auf neue Ideen hoffen.
 
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Wie soll man schon damit umgehen? Den Islam pauschal verbieten wird wohl kein anständig denkender Mensch ernsthaft fordern können. Das einzige was man machen kann ist frühzeitig Leute, die auffällig radikal sind zu beobachten und drauf zu hoffen, dass man rechtzeitig einschreiten kann. Terrorismus höhrt sich halt böser an. Im Endeffekt ists aber wurscht ob das Opfer getötet wurde weils eine Karikatur gezeichnet oder mit der falschen Frau geschlafen hat. Man kann jemanden der so verquer denkt wohl kaum durch Aufklärung oder ähnliche Präventionen dazu bringen wieder gemäßigt zu denken, genausowenig wie man ihm sein Gedankengut verbieten kann.
 
Zur Zeit wissen wir zwar noch nicht wer genau hinter dem Anschlag steckt, aber ich denke es waren die berühmt-berüchtigten "lonely Wolfs". Gegen die ist kurzfristig relativ wenig zu machen, da in den europäischen Ländern mittlerweile ein großes Prekariat vorhanden ist, in dem tendenziell eine Vielzahl von Personen aus sozialen oder psychischen Gründen solche Taten begehen kann. Das Problem dabei ist ja gerade das dies nicht aus Organisationen heraus passiert, sondern von "normalen" Leuten begangen wird die sich teilweise in Rekordzeit selbst radikalisieren. Was soll man dagegen machen?
 
Krass, wie die einfach anschließend wieder abtauchen. Als wäre das nur ein Videospiel ala GTA oder so?!

Paris hat doch überall Kameras?
 
Ei ei ei, schon wieder Frankreich...

Harte Zeiten für die Moslems.

Man kann keine Islamisten fangen, ohne als Beifang jede Menge Moslems zu kriegen. Das ist nicht schön, aber es ist so.

Harte Zeiten auch für Privatsphärenschützer. Wenn die NSA eine Spur hätte, bekäme sie keine Schelte, sondern einen Orden.
 
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