Ein Unglück kommt selten allein

Dass es Ressentiments gegen Moslems gibt und gegeben hat, bei einem bestimmten Anteil der Bevölkerung, davon gehe ich jetzt mal aus


Dass man vor etwas Angst hatte, daß mit einer Armee vor den Toren steht, kann ich nachvollziehen.

Die Türkei möchte gerne EU-Mitglied werden und die Horden des Islamischen Staates befinden sich an der Grenze der Türkei. Somit steht etwas vor den Toren Europas, was einem Angst machen kann.
Wenn es dann Grausame Nachrichten gibt, daß den Leuten die Köpfe abgeschnitten werden, wenn sie sich nicht unterwerfen ist ebenfalls beängstigend.

Die Angst, die der Islam, wenn auch nur in einer speziellen Ausprägung, verursacht, kann ich den Menschen nicht übel nehmen.

Daß ein deutscher Muslim und ein Islamist im Irak zwar etwas gemeinsam haben, aber nicht das gleiche sind, dürfte den meisten verständlich sein. Aber weil der Bauch immer den Kopf dominiert, falls man dem Kopf keinen ordentlichen Tritt gibt, gilt es dies zu vermitteln.

Den Ängstlichen zu sagen, daß er , wenn er seine Angst nicht für sich behält, er zu den Bösen gehört, dürfte nicht zielführend sein.
 
Dass es Ressentiments gegen Moslems gibt und gegeben hat, bei einem bestimmten Anteil der Bevölkerung, davon gehe ich jetzt mal aus


Dass man vor etwas Angst hatte, daß mit einer Armee vor den Toren steht, kann ich nachvollziehen.
..

warum sollte uns eine "Armee" des IS Angst machen?
Weil die Medien uns Angst suggerieren?
In Wirklichkeit muss man vor ISIS genausowenig Angst haben wie vor Russland oder Ebola.
Was natürlich aber nicht heißt, dass die Menschen vor Ort nicht Angst haben müssen.
 
Angst bedarf keiner Gründe, sie ist irrational.
 
was soll daran jetzt anders sein als an dem was du so von dir gibst?
 


Wir befinden uns nicht mal in der selben Galaxie. Was heißt denn Dampfer?

Aber Aussagen aus dem Kontext zu reißen, ist wohl so ein intergalaktisches Phänomen.
 
Keine Ahnung was bei Harley falsch läuft aber jeder Beitrag von Ihr ist beste Unterhaltung. :beer:
 
Sag mal, lese ich richtig?

Und sowas bleibt stehen?

Es gibt die Legende von amerikanischen Juden, die den Staat Israel finanzieren. Israel bekommt Hilfe aus aller Welt, Deutschland schenkt regelmässig moderne Angriffswaffen wie atomwaffenfähige U-Boote. Amerikas Juden könnten das nicht leisten.
 
Daß ein deutscher Muslim und ein Islamist im Irak zwar etwas gemeinsam haben, aber nicht das gleiche sind, dürfte den meisten verständlich sein. Aber weil der Bauch immer den Kopf dominiert, falls man dem Kopf keinen ordentlichen Tritt gibt, gilt es dies zu vermitteln.
.

wenn wir uns jetzt auf neutralen Boden bewegen würden und ein Islamist aus dem Irak mit einem deutschen prügeln würde. Zu wem würde der deutsche Muslim halten?

Eine ähnlich Situation hatte wir mal auf Klassenfahrt. Da hat der Klassenkamerad schnell die Seiten gewechselt. Ähnliches Verhalten zeigt HQ hier auch ständig. Da wird alles gut geredet und verteidigt. Sowas könnte man wohl nicht mal von den Nazis erwarten.

Die Muslime von Heute, sind die Juden von damals.

ja sie wollen sich gerne in der Opferrolle sehen. Außerdem wollen sie die gleichen Privilegien haben daher hört man ständig solche Aussagen.

der Islam gehört nicht zu Deutschland. Er wurde hier her mitgebracht. Veränderungen am Islam unterbinden doch die strengen Imame. Die sorgen doch selbst dafür, dass der Islam nicht weiterentwickelt. Wenn sich hier ein neuer Zweig von herauskristallisieren würde, dann würde dieser zu Deutschland gehören. Aber nicht der Import.
 
...
der Islam gehört nicht zu Deutschland. Er wurde hier her mitgebracht. ..

ja, vieles wurde mitgebracht...
ab wann gehört denn mitgebrachtes deiner Meinung nach dazu?
Nie?
Nach X Jahren?
Nach XX Jahren?
:rolleyes:
wenn alles so denken würden.

Der Islam gehört mittlerweile zu Deutschland, weil hier viele Muslime schon lange leben.

So lange man sich an unsere Gesetze hält (und das macht der Großteil der Muslime ja auch) ist doch alles ok.

...Die sorgen doch selbst dafür, dass der Islam nicht weiterentwickelt....

du meinst so wie die zu Deutschland gehörige katholische Kirche, oder anders?
 


Wir drehen uns im Kreis.
Das mit dem Was zu Uns gehört und was nicht und nach wieviel Jahren.
Das hatten wir unten schon, ohne neue Argumente, bleiben wir an der gleichen Stelle stehen, wie letztes mal :unknown:

Kultur ist eigentlich nichts weister als Gewohnheit und Tradition.
Tradition sind nichts weiter, als dinge die man weiter macht, auch wenn ihr Sinn nicht mehr vorhanden ist.
Also aus Gewohnheit.
 
zudem ist das ganze völliger Unsinn, da "der Islam" nicht mit irgendwelchen durchgeknallten, ungebildeten, ihre eigene Religion gar nicht kennenden, Extremisten gleichgesetzt werden kann.
Der Islam ist auch keine aggressivere Religion als das Christentum.
 


Laut Zeit Umfrage sympathisiert jeder zweite Deutsche mit Pegida.

Alter Schwede.

Ich hoffe mal, dass das nicht so repräsentativ ist.
 

Das würde ich nicht unterschreiben.
Der Islam ist schon von Mohammed selber mit Schwert und Peitsche expandiert worden.
 


Laut Zeit Umfrage sympathisiert jeder zweite Deutsche mit Pegida.

Alter Schwede.

Ich hoffe mal, dass das nicht so repräsentativ ist.

Ein Remake vom 22.8. - 26.8. 1992.

Und ja ich denke das ist repräsentativ.

Dieses Mal brennen die Heime nicht in zentralen Brennpunkten. Sollte einem zu denken geben.
 


Mahatma Gandhi

Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses
großartige Leben.

Annie Besant

„Jeder, der Leben und Persönlichkeit des großen Propheten Arabiens studiert hat, kann nur Verehrung für diesen außerordentlichen Propheten empfinden."
 
@Seedy Ich denke auch, daß das mit seinen "Schlachten" weit übertrieben ist. Das waren ein paar Wüstenstämme, die sich ein wenig in die Haare bekommen haben.

Vielleicht etwas blutiger als die Keilerei zwischen 2 Dörfern um den Maibaum, aber von der Truppenstärke wohl eher damit vergleichbar, als mit dem , was man sich sonst unter einer Schlacht vorstellt.
 

Die Eroberung Mekkas, währe ein guter historischer Anfang...

--- [2014-12-15 22:28 CET] Automatisch zusammengeführter Beitrag ---



Dass du keine Ahnung von Mohammeds Biographie hast und nur rumtrollst :p

In Ghandis "MEINUNG" stehen auch keine historischen Tatsachen oder biografische Angaben :unknown:
 
Zurück
Oben