Islamismus

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Die Gefahr und Bedrohung die ich sehe, ist dass die Salafisten ungefähr die Taktik der heutigen Nazis zur Anwerbung anwenden. Sie suchen sich gezielt Leute mit gewissen Schicksalen aus, meißt in sozialschwachen Gebieten, oder mit einem niedrigen Bildungsstand, z.B an Hauptschulen. Einen Salafisten, der nicht direkt nach Syrien reist, also als harmlos einzustufen so wie es hier Harley bewußt versucht hat, ist meiner Meinung absolut gefährlich. Wie ich bereits sagte, dient der von Leuten wie Vogel gepredigte Salafismus nur dazu, um Leute zu gewinnen, die entweder aktiv oder passiv den IS unterstützen. Gezielte Angriffe wie auf die Demo der Kurden, sind ganz sicher nur der Anfang, aber zeigen welches Gewaltpotenzial auch die eher passiv agierenden Salafisten haben.

Ob diese nun aber nur ein Mittel zum Zweck für etwas größeres sind, spielt aber innerhalb Deutschlands meiner Meinung nach keine Rolle. Fakt ist doch, dass sie blind glauben was ihnen erzählt wird, und zur Not auch zu den Waffen greifen, wenn nicht sogar in den Tod gehen.
 
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Ich würd daher, gerade weil es absolut aktuell ist, das Thema lieber auf den Islamismus und seine Gefahr hier direkt in Deutschland hinlenken, anstatt über Kobane, die Türkei und USA zu diskutieren.

Wenn Kobane fällt, wird der Islamismus überall neue Anhänger gewinnen, natürlich auch hier.


Fakt ist doch, dass sie blind glauben was ihnen erzählt wird, und zur Not auch zu den Waffen greifen, wenn nicht sogar in den Tod gehen.

Keineswegs glauben sie alles, sondern sie glauben nur das, was sie hören wollen.
 
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Wenn Kobane nicht fällt, wird der Islamismus genauso neue Anhänger gewinnen, natürlich auch hier.

Und sie glauben das, was ihnen eingetrichtert wird. Kannst meine Aussage natürlich wieder Nero-typisch drehen und wenden, aber das ändert nichts an der Tatsache. Das selbe ist auch bei fanatischen Sekten der Fall. Wer glaubt die führenden Kräfte der IS machen das wegen dem Islam, der glaubt wohl auch, dass Hubbard Scientology wirklich als Religion angesehen hat.
 
Wenn Kobane nicht fällt, wird der Islamismus genauso neue Anhänger gewinnen, natürlich auch hier.

Alle Kenner der Szene, zu denen ich nicht gehöre, betonen regelmäßig, dass der Islamismus von seinem eigenen Erfolge vorangepeitscht wird, und das halt ich für plausibel. Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg.

Und sie glauben das, was ihnen eingetrichtert wird.

Na das ist doch prima. Dann musst Du ihnen nur noch eintrichtern "Liebet eure Feinde" oder "halt die andere Backe auch noch hin", und der Frieden bricht aus.

Deine Vorstellung vom Verhältnis des Führers zu den Massen ist falsch und extrem banal.
 
Ein durch Krieg erreichter islamischer Staat in der heutigen Zeit als Ziel, ist einfach nur utopisch. Daran zu glauben, ist einfach nur naiv. Wenn Kobane fällt, kannst du das gerne als Erfolg bezeichnen. Auf Dauer halten, werden sie die Region sowieso nicht. Wo ist nun der wirkliche Erfolg? Ausserdem werden die Salafisten nicht speziell mit Terror angeworben, sondern ausschließlich mit dem Islam. Erst wenn sie dazu gehören, folgt die Gehirnwäsche dorthingehend. Demnach ist ein Erfolg in Kobane unwichtig, denn die Anwerbmethode bleibt die gleiche, genauso wie ihr bisheriger Erfolg.
 
Ein durch Krieg erreichter islamischer Staat in der heutigen Zeit als Ziel, ist einfach nur utopisch. Daran zu glauben, ist einfach nur naiv

Die werden weder an Mitgliedschaft in der UNO, noch an bilateralen Verträge interessiert sein.
Die wollen herrschen und nicht irgendwelche Grenzen anerkannt wissen.
 
Keiner wird sie über ein Land herrschen lassen.Und ich rede hier nicht von einer Mitgliedschaft in der UNO oder Verträgen, sondern militärischen Gegenwind. Zumal ich ganz stark bezweifel, dass das wirkliche Ziel überhaupt dieser islamische Staat ist. Aber gehen wir einfach mal davon aus, dass dies wirklich das Endziel ist. Wenn die Amis und ihre Freund jetzt schon dagegen vorgehen, dann werden sie also damit aufhören, sobald dieser islamische Staat vollbracht ist? Das glaubt ihr doch wohl nicht ernsthaft.

Aber hey, das öffentliche Köpfen von Amerikanern und Engländern ist ein super Fundament für ein neues Land. Wäre auch meine erste Amtshandlung, wenn ich mein eigenes Land gründen würde.
 
Wie gesagt, die haben da wohl eine andere Vorstellung von Land.

Bereits jetzt wird ihnen wenig entgegengebracht. Das wird nicht leichter.
 
Bereits jetzt wird ihnen wenig entgegengebracht. Das wird nicht leichter.

Derzeit profitieren halt noch zu viele dadurch. Die ISIS bekämpft die Hisbollah, wodurch die USA und Israel profitieren. Die ISIS bekämpft Assad, wodurch ebenfalls viele profitieren, und nebenbei tanzt man Russland damit ein wenig auf der Nase rum. Die ISIS bekämpft Kurden, wodurch die Türkei profitiert. Zusätzlich schürt das ganze Thema weltweite Angst, was dann auch den Überwachungsskandal der Geheimdienste wieder vergessen lässt. Wir Deutschen gehen natürlich auch nicht leer aus und kurbeln durch Waffenverkäufe ein wenig die Wirtschaft an.

Ist doch super das Ganze. Sobald dann alle haben was sie wollen, kommen die Bodentruppen, überrollen alles wieder und in ein paar Jahren geht das Spielchen wieder von vorne los.

Übrigens letztens durch Zufall drauf gestoßen. Falls es ein purer Zufall ist was der Herr im Video sagt, ist er doch recht witzig:

 
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Ich würd daher, gerade weil es absolut aktuell ist, das Thema lieber auf den Islamismus und seine Gefahr hier direkt in Deutschland hinlenken

Die Gefahr und Bedrohung die ich sehe, ist dass die Salafisten ungefähr die Taktik der heutigen Nazis zur Anwerbung anwenden.

Zusätzlich schürt das ganze Thema weltweite Angst, was dann auch den Überwachungsskandal der Geheimdienste wieder vergessen lässt.

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.;)
 
Du hast doch bewußt wieder Richtung Kobane und ISIS gelenkt Nero. Ich hab das Spielchen dann mitgespielt, weil alleine diskutiert es sich halt schlecht. Vor einem islamischen Staat und Hokuspokus habe ich auch keine Angst. Wie bereits gesagt, dieser wird niemals dauerhaft bestehen. Und so traurig es ist, ob Kobane nun fällt oder ein Sack Reis, ist keine direkte Bedrohung für mich persönlich.

Wenn aber ein paar 100 Meter von meiner Wohnung entfernt Kurden auf der Straße abgestochen werden, dann ist das Problem für mich persönlich ein anderes. Wenn alte Schulfreunde von mir von Salafisten angeworben werden, ist das ein Problem für mich.

Und übrigens eine Gefahr zu erkennen und Angst zu haben, sind für mich zwei vollkommen unterschiedliche Dinge Nero. Bei einer Angst, im Gegensatz zum erkennen einer Gefahr, handel ich nicht mehr wirklich rational. Und hätte ich Angst vor denen, würde ich sicherlich nicht meine Stimme gegen sie erheben, ob nun hier oder auf der Straße.
 
Vor einem islamischen Staat und Hokuspokus habe ich auch keine Angst. Wie bereits gesagt, dieser wird niemals dauerhaft bestehen. Und so traurig es ist, ob Kobane nun fällt oder ein Sack Reis, ist keine direkte Bedrohung für mich persönlich.

Hat es doch:

Wenn aber ein paar 100 Meter von meiner Wohnung entfernt Kurden auf der Straße abgestochen werden, dann ist das Problem für mich persönlich ein anderes. Wenn alte Schulfreunde von mir von Salafisten angeworben werden, ist das ein Problem für mich.

Die Vorfälle in der BRD sich ein schwacher Ausläufer des Islamismus anderswo. Die Entwicklung des Islamismus aus dem Islam ist nicht Made in Germany, aber auch hier wirkt sie sich aus, weil der Islam zu Deutschland gehört, weil unter den Bundesbürgern viele Muslime sind, weil viele Muslime hier leben, ohne Bundesbürger zu sein.

Nebenbei: Dass ein Kalifat eine längere Lebensdauer hätte, kann ich mir auch nicht vorstellen, was freilich eher ein Indiz dafür ist, dass es doch so kommen wird. Aber das ist ganz unwichtig. Das Tausendjährige Reich hat auch nur 12 Jahre gedauert, und weißt Du denn, ob eine längere Lebensdauer überhaupt angestrebt wird? Mir scheint die Bewegung eher von einer starken Todessehnsucht durchzogen.

Zu den Vorfällen in Deutschland: Ganz klar ein Polizeiproblem. Der Rechtsstaat muss das unterbinden. Viel zu diskutieren gibt es darüber eigentlich nicht.
 


Der IS hat aber keinen politischen Arm. Es wir hier keine Verhandlungen geben. Auf der anderen Seite haben sie aber die unangenehme feige Eigenschaft, wie andere arabische Terroristen auch, sich unter Frauen und Kindern zu verstecken, was eine militärische Lösung nahezu unmöglich erscheinen läßt.
Es sei denn, man wählt eine von Dir an anderer Stelle Einstellung zu derartigen Problemen und bekämpft den bösen Islamischen Staat als ganzes und betrachtet alle als Islamisten, statt den Staat( die Teile von Staaten wie Syrien, Irak u.a.) von Islamisten befreien zu wollen.
 
Der IS hat aber keinen politischen Arm. Es wir hier keine Verhandlungen geben. Auf der anderen Seite haben sie aber die unangenehme feige Eigenschaft, wie andere arabische Terroristen auch, sich unter Frauen und Kindern zu verstecken, was eine militärische Lösung nahezu unmöglich erscheinen läßt.

Auf den antiisraelischen Demos wärend des Gazakriegs gab es doch diesen Sprechchor:

Jude, Jude, feiges Schwein

komm heraus und kämpf allein.

Sehr witzig, die Demonstranten haben im Eifer die Juden mit den Palästinensern von der Hamas verwechselt, deren "Kämpfer" sich am liebsten in Schulen verkrochen haben.

Man sollte vielleicht die Moscheen bombardieren, da dürfen Frauen und Kinder nicht rein, glaube ich. (huch, da ist mir was politisch ganz Unkorrektes rausgerutscht)

Es sei denn, man wählt eine von Dir an anderer Stelle Einstellung zu derartigen Problemen und bekämpft den bösen Islamischen Staat als ganzes und betrachtet alle als Islamisten, statt den Staat( die Teile von Staaten wie Syrien, Irak u.a.) von Islamisten befreien zu wollen.

Was bleibt einem sonst übrig?
 
Nun, man könnte sich auf den Standpunkt zurückziehen, daß da doch ein paar wenige tausend Kilometer Luftlinie Abstand vorhanden sind.Vielleicht können wir es ignorieren?

Oder man könnte, wegen der Ereignisse in Deutschland denken, ui, daß betrifft vieleicht die eigene Sicherheit, wenn auch nur gefühlt. Besser wir Bomben diese bösen Sandflöhe (o.ä., Entmenschlichung ist aber auf jeden Fall wichtig) zurück in die Wüste.
 
@ KaPiTN

Wegschauen? Abstand halten? Ignorieren? Hatte ich auch gedacht.

Aber das läuft nicht bei Typen, die es darauf angelegt haben, dass du hinschauen MUSST. Die sind kreativ, die entwickeln Ideen. Wenn du auf Kopfabhacken nicht reagierst, legen die noch ne Schippe drauf. Die wollen im Rampenlicht stehen. Für eine erfolgreiche Show auf Youtube schlitzen sie dir bei lebendigem Leib den Bauch auf und wühlen im Gedärme. Fall doch nicht auf den Religionsschwindel rein. IS stützt sich auf die Mauerblümchen der Generation DSDS. Die wollen mal ganz groß rauskommen.
 
Das halte ich für falsch unter 2 Aspekten.
Zum einen erreichen den Westen solche Botschaften schon physisch nicht. So etwas sendet keiner und man müßte im Netz explizit danach suche.
Da spielt der zweite Aspekt eigentlich schon gar keine Rolle mehr, daß es nämlich egal ist, sollte die Spacken versuchen, die Grausamkeit der Geiseltötung zu erhöhen. Mehr als Kotzen geht nicht.

Der Westen ist auch nicht die Wirkliche Zielgruppe für solche Videos.

Also hinschauen muß ich nicht.

Ich bin heute an einer Kurdendemo vorbeigekommen. Selten so etwas erbärmliches gesehen. Das ist kein Vorwurf, eher Mitleid. Den IS würde es nicht beeindrucken, selbst wenn er davon wüßte und welche Effekt sie sich bei der Bevölkerung erhoffen, weiß ich auch nicht.
Aber das haben sie ja mit anderen Demos gemein. Wenigstens waren Übertragungswagen vor Ort.Aber andererseits können sie wahrscheinlich nicht ruhig Zuhause sitzen, wenn "ihre Leute" da unten sterben.

Der Westen sieht das ja strategischer (Obama). Gilt hier auch cui bono? Ich habe ja schon mal geschrieben, Feuer mit Feuer bekämpfen. Beim Leid der Menschen wegschauen und alles den Markt die Entwicklung entscheiden lassen.
Assad mit Giftgas oder IS mit Versklavung und Massenmord, Solange das unter dem Deckel bleibt, interessiert das keinen. Wie Ebola. Nicht 7000 Tote sind schlimm, sondern das Virus nicht lokal begrenzt ist.
Man muß nur aufpassen, dass die Flammen nicht überschlagen. Sollte einem das Ergebnis nicht passen, kann man immer noch reagieren.

Daß es bei den IS Führern wohl nicht um Religion geht, habe ich ja auch schon erwähnt. Wohl aber bei den Anhängern. Die scheißen sich in die Hose, aus Angst vor den kurdischen Kämpferinnen. Denn die können mehr als nur töten. Die töten, ohne dass man als Märtyrer stirbt.
 
...., und hält den Muslimen in Deutschland vor, dass Christen im Ausland verfolgt werden. Was kann denn bitte ein Moslem aus Solingen dafür, wenn einige im Ausland nicht mehr alle Tassen im Schrank haben? Für Waffenlieferungen sind diese Diktaturen aber gut genug. Soll das mal wer verstehen.

In der Minderheit forder man Toleranz. Wenn man in der Mehrheit ist, dann wird man intolerant. Das wird in dem Video deutlich

Das man die Mehrheit anstrebt bzw. darauf stolz ist, kann man hier zwischen den Zeilen lesen:
Der Islam ist größer als ein paar IS Tölpel. Zweitgrößte Religion der Welt, die am schnellsten wachsende.


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Nebenbei: Dass ein Kalifat eine längere Lebensdauer hätte, kann ich mir auch nicht vorstellen, was freilich eher ein Indiz dafür ist, dass es doch so kommen wird. Aber das ist ganz unwichtig. Das Tausendjährige Reich hat auch nur 12 Jahre gedauert, und weißt Du denn, ob eine längere Lebensdauer überhaupt angestrebt wird? Mir scheint die Bewegung eher von einer starken Todessehnsucht durchzogen.

Wenn man nach dem Video geht und davon ausgeht, dass die IS in ihrem """Staat""" 100% Islam erreichen irgendwann Probleme bekommen. Man hat das Ziel erreicht und fängt an sich gegenseitig fertig zu machen.


IS funktioniert nur solange sie ein Feindbild haben. Der Feind sind alle Ungläubigen. Das Problem lässt sich also nicht sehr leicht lösen.
 


Hier also ein Gegenbeispiel, wie auch andere Radikale Gruppierungen mit Videos im Internet Proganda verbreiten und Leichtgläubige sich zur Verbreitung benutzen lassen.
 


Hier also ein Gegenbeispiel, wie auch andere Radikale Gruppierungen mit Videos im Internet Proganda verbreiten und Leichtgläubige sich zur Verbreitung benutzen lassen.

Da hast Du es.

Überzeugt?

Aber ich will auf was ganz anderes raus. Die aktuelle Scheiße dem Islam anzuhängen, einer uralten Religion, die Großes geleistet hat – ohne den Islam würden wir heute nichts von der Philosophie, den Naturwissenschaften, der Dichtung des griechischen klassischen Altertum wissen, die Christen waren damals die Barbaren und haben alles verheizt – ich weigere mich also, die ganze aktuelle Scheiße dem Islam anzuhängen. Das ist logisch Quatsch, weil kein uraltes Bucht für irgendwas heute verantwortlich gemacht werden kann. So ein Buch steht nämlich im Regal, und wenn es keiner ausholt, dann bleibt es auch dort. Also die Ableitung aus dem Islam ist dumm, sie ist viel zu billig, und sie wiegt uns in trügerischer Sicherheit. Man muss heutige Entwicklungen aus der Gegenwart erklären und nicht aus alten Texten.

Wieso trügerische Sicherheit? Weil anders als es scheint ähnliche Entwicklungen wie in den muslimischen Ländern auch ohne Islam möglich sind.

Ich denke dabei an die Hysterie im Zuge der NSA-Affäre, die zum Glück wieder vollkommen abgeklungen ist. Viele Stimmen auch hier im Forum haben mich an das Gegeifer islamischer Einpeitscher für eine Fatwa erinnert.

Ich sehe auch Zusammenhänge, das unerträgliche Gefühl einer Minderwertigkeit. Die Wut entzündete sich nicht daran, dass die NSA spioniert hat, sondern daran, dass sie es wegen der technologisch führenden Stellung der USA konnte, im Unterschied zu Deutschland, das diese Fähigkeiten nicht besitzt.

Noch schlimmer muss es den Muslimen gehen, die ganz wild noch modernster Kommunikationstechnik sind, aber anders als China keinerlei Fähigkeiten besitzen, solche Geräte oder wenigstens Bauteile dafür herzustellen. Sie sind wirklich ganz verrückt nach allem, was aus Amerika kommt, aber sie können es nicht selber machen und müssen die Gegenstände ihrer Begierden in den USA kaufen, und statt ihre eigene Blödheit zu verfluchen, hassen sie das Land, nach dessen Produkten sie lechzen.

PS:

Als die USA den Irak unterworfen hatten, bildeten sich lange Schlangen vor zwei Arten von Etablissements: Vor Mobilfunkläden und vor Pornokinos.

Und bei IS dürfen die Massen im Sado-Maso-Streifen selber mitspielen und tun es mit Begeisterung. So strenggläubig sind die Muslime.

Wer also den Koran kritisiert, den die meisten IS-Marrodeurer außer dem Namen gar nicht kennen dürfen, liegt völlig daneben.
 
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