Wie würdet Ihr auf einen Sexualstraftäter in eurer Umgebung reagieren?

Und was hat das überhaupt mit dem Thread zu tun?
Hier ging es um mehrfach verurteilte Serientäter.
 
Zuletzt bearbeitet:
@elgitarre:

Und warum musst du wieder davon anfangen obwohl ich auf der letzten Seite bereits geschrieben hatte "Back to Topic"?
Anscheinend glaubst du für dich würde das nicht gelten? Falsch gedacht!

Und nein eine Diskussion diesbezüglich ist weder erwünscht noch nötig.
 
Da ist wohl grad eine (im weiteren Sinne) erschienen, die besagt dass rund einer von drei Straftätern wieder rückfällig wird. Die Frage ist natürlich wie man darauf reagiert? Alle ehemaligen Straftäter permanent überwachen? In Arbeitslager schaffen? Irgendwo anders hin deportieren? (Wurde in der Vergangenheit ja auch mit europäischen Verbrechern z.B. nach Amerika oder Australien gemacht).

MfG
Mr. J
 
Vorschläge? Vergewaltiger gleich erschießen, damit sie nie wieder rückfällig werden? Ihnen ihr Recht auf Privatsphäre nehmen, auf Lebenszeit?

man könnte damit anfangen zu schauen, wie lange opfer im durchschnitt an den an ihnen begangenen taten leiden und die haftstrafe mindestens auf diese zeit ansetzen, dann gäbe es nämlich das hypothetische beispiel dieses topics hier gar nicht.
 
Das ist auch nur "Auge um Auge".

Warum hat sich wohl unere "moderne" Gesellschaft von derartigen Strafmethoden abgewandt?

Fehlverhalten Einzelner deiutet auch immer auf das Versagen der Gesellschaft hin. Es reicht eben nicht, Grundsätze von der Kanzel zu verkünden; sie müssen auch gelebt werden.

Ist es nicht erwiesen, daß viele Mißbraucher selber mißbraucht wurden?
 
Damit war eher gemeint, dass auch Familienväter ihrer eigenen Kinder vergewaltigen können. ...
Die meisten Sexualstraftaten an Kindern sind tatsächlich Inzestdelikte.
D.h. bis zu 88% der Pädosexuellen Delikte werden von verheirateten Vätern im Umkreis der eigenen Familie begangen.

... Diese "Fehler im Hirn" sind meiner Meinung nach auch die Ursache für alle sexuellen Abweichungen von der "Norm".
Psychische Krankheiten gibt es viele, Sexualstraftaten werden jedoch bewusst ausgeführt und du meinst doch sicherlich nicht Vergewaltigung z.B. sei so etwas wie eine Stoffwechselangelegenheit und den Vergewaltiger trifft deshalb keine Schuld an seinen Taten, weil die Eltern oder gar die Lebensmittelindustrie die Hauptschuld tragen.
Denn die haben den Vergewaltiger schließlich nicht die nötigen Mineralstoffe und Spurenelemente zur Verfügung gestellt.
Am Ende ist Vergewaltigung wohl noch erblich bedingt?!
Oder hat etwa deiner Meinung nach die Pharmaindustrie noch nicht die richtigen Drogen entwickelt und Hirnchirurgen noch nicht das richtige Areal zum wegschnippeln gefunden um den oder die "Fehler im Gehirn" eines kranken Sexualstraftäters "normgerecht" auszubügeln?
Nein, simpliziss sicherlich meinst DU das nicht so.

Eine Umstrukturierung des Denkapparts ist durch Psychotherapie vielleicht vorübergehend oder sogar langfristig möglich aber ein Gutachten bleibt ein Stück Papier und ist keine Garantie dafür, das "Saturn den vergifteten Pluto nicht wieder ausspeit".
Wie hier schon gesagt müsste psychologische Expertenhilfe frühstmöglich in Anspruch genommen werden, bei einen Sexualtäter der bsplw. über 20 Jahre lang Kinder vergewaltigt hat sehe ich keine Chance mehr auf Rehabilitation und wäre Befürworter einer lebenslangen Sicherheitsverwahrung.
Im Endeffekt sind es die Psychologen die durch Ihr Gutachten entscheiden und das Sie für einen "Phoenix aus der Asche" entscheiden ist nicht selten der Fall.
 
Aruta schrieb:
....und du meinst doch sicherlich nicht Vergewaltigung....

Soll ich jetzt den Spieß umdrehen und Dir vorwerfen, daß Du mit Vergewaltigung alle Zwangshandlungen beweisen willst? Das habe ich nicht behauptet.

Im Übrigen sind Deine Brecheisen-Argumente zu primitiv, um sich weiter damit aufzuhalten.

....Stoffwechselangelegenheit....Lebensmittelindustrie....Mineralstoffe....Spurenelemente....erblich.....Pharmaindustrie....Hirnchirurgen....

Hoffentlich erwartest Du nicht, daß ich auf Deine albernen Stichworte eingehe? :p
 
[...]Finde diese Hexenjagd auch unerträglich, aber wenn man diese Menschen nicht verurteilen sollen warum dann Sexoffenderlisten rausbringen? Wenn man über die Vergangenheit dieser Person Bescheid weiß verurteilt man ihn fast schon zwangsläufig und verhält sich ihm gegenüber anders.[...]

So war das von mir gar nicht gemeint, entschuldige, das hätte ich noch extra erwähnen sollen. Sexoffenderlisten waren nicht mein Gedanke. Mir ging es darum, dass sich Triebtäter - weiter unter der Voraussetzung, dass die Gesellschaft sich so verhalten würde, wie von mir zuvor beschrieben - ihrem unmittelbaren Umfeld mitteilen, da dieses ja auch mitunter betroffen ist.

Ich dachte dabei an das Verhalten von Suchtkranken - in Therapien wird dort das Wort "Suchtdruck" genutzt, der früher oder später über die Suchtkranken siegt, sobald sie psychisch labil werden.
Gut - Suchtkranke schaden in erster Linie immer erst mal sich selbst, solange sie im Rausch nicht dazu neigen andere zu verletzen. Deshalb behalten viele es auch für sich (selbst, wenn es in der Therapie heißen mag sich wenigstens einem Menschen außerhalb der Therapie mitzuteilen), dass sie z.B. zu den AA gehen.

Wenn man jetzt zumindest mit den Triebtätern, die nachweislich eine Störung haben, die nicht auf Psychopathie bzw. antisoziale Persönlichkeitsstörung zurückzuführen ist, so umgehen könnte, wie mit Suchtkranken, wäre das in meinen Augen ein guter Schritt.
Nun ist das, was Triebtäter empfinden, nicht unbedingt Suchtdruck, aber ich denke mir (weiß es jedoch nicht mit Sicherheit), dass dieses Gefühl des Widerstehenmüssens ähnlich heftig sein dürfte, wie bei Suchtkranken.
Daher denke ich auch, wenn solche Leute sich, ohne gleich aufs Übelste verurteilt zu werden, ihrem Umfeld mitteilen könnten, psychisch insgesamt gestärkter wären - eine Stärke die sie brauchen um widerstehen zu können. Wann immer sie "Suchtdruck" (ich nenn das jetzt mal einfach so, auch wenn es das - Moment, gibt ja auch Sexsucht. Kann in einigen Fällen also in Kombination mit zwei Erkrankungen tatsächlich auch Suchtdruck sein. Egal.) empfinden, könnten sie sich mitteilen und stärken lassen. So wie Familien und Freude darauf achten, dass Suchtkranke nicht rückfällig werden.

Das Problem ist, dass das für viele Menschen bedeuten würde, die Tabugrenze zu verschieben - sie würden es so wohl als "gesellschaftstauglich" erachten, ein Triebtäter zu sein und sich damit nicht einverstanden erklären, da es sich hier schließlich um eine der schlimmsten Straftaten handelt - sowieso, wenn Kinder involviert sind.
Und so denkt man, wenn man kein Interesse daran hat, dass solchen Leuten geholfen wird - dabei würde so auch jenen geholfen, die noch gar keine Straftat begangen haben, was in der Summe erheblich mehr sein dürften.
 
Spinnen wir den Faden mal weiter, da immer wieder auf Vergewaltigungen/Missbrauch in der Familie hingearbeitet wird:

Sollte dem Straftäter dann zur Resozialisierung erlaubt werden, das missbrauchte Kind wiederzusehen oder Umgang mit ihm pflegen zu dürfen? Weil er halt als geheilt gilt bzw. seine Strafe abgesessen hat? Darf man dem Kind das zumuten und es in Gefahr bringen, erneut Opfer sexueller Übergriffe zu werden? Es wird ja Resozialisierung (Wiedereingliederung) so groß geschrien. Oder man setzt den Täter dann in Schulen/Kitas ein. Es geht ja angeblich keine Gefahr mehr von ihm aus, da "geheilt" bzw. Strafe abgesessen.



Wer sagt eigentlich, dass Vergewaltiger und Kinderschänder ihre Gier/ihren Drang zurückhalten wollen? Ist es nicht eher so, dass sie dem gezielt nachgehen? Da wird nichts zurückgehalten, es wird ein Opfer gesucht und dann wird über dieses Opfer hergefallen und sei es die eigene Tochter.

Denn wenn sie das nicht gerne machen bzw. zurückhalten wollen oder sich davor ekeln, dann wäre doch angebracht, sich in eine Therapie zu begeben. Es ist aber mE nicht vergleichbar, als ob jemand abhängig von Alkohol oder Drogen ist. Oder von Sex. Sexsüchtige gibts ja auch, aber die fallen auch nicht über wehrlose Opfer her. Deshalb bin ich immer noch der Meinung, diese Leute (Vergewaltiger und Kinderschänder) wollen ihre Machtgelüste ausleben und suchen sich deshalb ein Opfer, über das sie herfallen. Und je hilfloser das Opfer, desto besser.

Bei den Opfern wird selektiert. Es wird nicht irgendeiner genommen, sondern gezielt ausgesucht. Ob es nun der Kinderschänder ist, der das Objekt der Begierde vorher genauestens beobachtet oder der Triebtäter im Park, der auf das passende Opfer hinter einem Busch wartet.
 
Triebtäter sind nicht heilbar. Es gibt unterschiedliche Erfolge bei der Therapie. Im günstigsten Fall lernen Triebtäter in einer Therapie ihren Trieb zu beherrschen; aber der Trieb "verschwindet" nicht.

Resozialisierung muß ja nicht alle Lebensbereiche betreffen. In kritischen Umfeldern müssen ja erkannte und vorbestrafte Triebtäter nicht eingesetzt werden.

Kontakte mit dem mißbrauchten Kind werden ja schon durch den Wohnungswechsel des Täters verhindert. Die sind natürlich unter allen Umständen zu verhindern.
 
Soll ich jetzt den Spieß umdrehen und Dir vorwerfen, daß Du mit Vergewaltigung alle Zwangshandlungen beweisen willst? Das habe ich nicht behauptet.

Im Übrigen sind Deine Brecheisen-Argumente zu primitiv, um sich weiter damit aufzuhalten.



Hoffentlich erwartest Du nicht, daß ich auf Deine albernen Stichworte eingehe? :p

Nein, ich will eben nicht mit Vergewaltigung alle Zwangshandlungen beweisen.
Du aber wolltest durch alle Zwangshandlungen Sexualstraftaten relativieren.

Wenn ich nochmal auf deine Argumentation eingehen würde so lautete sie zusammengeschrieben:
"Täter die ihren Sexualtrieb erzwungen an Frauen, Kindern, Tieren ausleben haben einen Fehler im Gehirn von dem die Hirnforschung zu wenig weiß, sie trifft noch eine geringere Teilschuld als Ihnen ohnehin schon gesetzlich eingeräumt wird, denn die Gesellschaft hat versagt und die Missbraucher wurden wahrscheinlich selbst missbraucht."

Also, wenn die Hirnforschung meint genug zu wissen, dann kann/sollte WIE eingegriffen werden um den Fehler im Hirn zu beheben und inwiefern hat die Gesellschaft versagt? Weil Sie Triebtätern Menschen zur Verfügung stellt/gestellt hat, oder warum?

Tu dir abermals keinen Zwang an nicht darauf einzugehen.
 
Das hat Nerephes doch schon ziemlich oft ziemlich gut dargestellt. Durch eine Tabuisierung des Themas fällt es schwer Menschen mit solchen Neigungen vorzeitig zu helfen. Da ist die Gesellschaft Schuld dran, wobei ich mich nicht ausnehmen möchte.
 
Es war auch überhaupt keine Rede davon, alle Zwangshandlungen über einen Kamm zu scheren und auf gleiche Weise auf sie zu reagieren.
 
Spinnen wir den Faden mal weiter, da immer wieder auf Vergewaltigungen/Missbrauch in der Familie hingearbeitet wird:

Sollte dem Straftäter dann zur Resozialisierung erlaubt werden, das missbrauchte Kind wiederzusehen oder Umgang mit ihm pflegen zu dürfen? Weil er halt als geheilt gilt bzw. seine Strafe abgesessen hat? Darf man dem Kind das zumuten und es in Gefahr bringen, erneut Opfer sexueller Übergriffe zu werden? Es wird ja Resozialisierung (Wiedereingliederung) so groß geschrien. Oder man setzt den Täter dann in Schulen/Kitas ein. Es geht ja angeblich keine Gefahr mehr von ihm aus, da "geheilt" bzw. Strafe abgesessen.

Wenn jemand keine Beine hat und du schenkst ihm Prothesen. Würdest du ihn danach als Wettläufert, Fussballspieler oder Weitspringer einsetzen? Oder würdest du einen Trockenen Allkoholiker als Weinverkoster arbeiten lassen?

Nur weil derjenige dann genug Selbstbeherrschung und Moralisches Verhalten erlernt um ein normales Leben führen zu können, muss er nicht im Kindergarten arbeiten oder?


Wer sagt eigentlich, dass Vergewaltiger und Kinderschänder ihre Gier/ihren Drang zurückhalten wollen? Ist es nicht eher so, dass sie dem gezielt nachgehen? Da wird nichts zurückgehalten, es wird ein Opfer gesucht und dann wird über dieses Opfer hergefallen und sei es die eigene Tochter.
Pyromanen und Kleptomanen auch nicht. Vielleicht sollten wir die auch für immer wegsperren, dazu dann gleich Alle betroffene des Münchhausen-Syndrom und wenn wir schon dabei sind direkt noch Autisten und Trisomie-21 betroffene, waren mit schon immer unheimlich....
Einen Tourettkranken sperrst du ja auch nicht wegen andauernder Beleideigung und Erregung öffentlichen Ärgernisses sein leben lang weg oder?



Denn wenn sie das nicht gerne machen bzw. zurückhalten wollen oder sich davor ekeln, dann wäre doch angebracht, sich in eine Therapie zu begeben.

Jeder betroffene, der vielleicht an sich merkt das was nicht stimmt und deine Kommentare liest, wird sich sicher nicht outen und Hilfe suchen, weil er ja Angst haben muss, dass Leute wie du ihn schon weggesperrt haben, bevot er einen passenden Therapeuten gefunden hat.

Es ist aber mE nicht vergleichbar, als ob jemand abhängig von Alkohol oder Drogen ist.

Natürlich nicht, du kannst doch keine Zwangsneurosen, Verhaltensstörungen und Psychische Erkrankungen mit pysischer Abhängigkeit vergleichen. Hast du überhaupt das Prinzip verstanden von was wir reden oder quatsch ich hier gegen 'ne Wand?

Oder von Sex. Sexsüchtige gibts ja auch, aber die fallen auch nicht über wehrlose Opfer her.

Und Heroinsüchtige sind keine Alkoholiker und Äpfel sind keine Birnen. Was willst du mir damit sagen?

Deshalb bin ich immer noch der Meinung, diese Leute (Vergewaltiger und Kinderschänder) wollen ihre Machtgelüste ausleben und suchen sich deshalb ein Opfer, über das sie herfallen. Und je hilfloser das Opfer, desto besser. Bei den Opfern wird selektiert. Es wird nicht irgendeiner genommen, sondern gezielt ausgesucht. Ob es nun der Kinderschänder ist, der das Objekt der Begierde vorher genauestens beobachtet oder der Triebtäter im Park, der auf das passende Opfer hinter einem Busch wartet.

Deshalb kann ein betroffener trotzdem krank sein. Pyromanen sind zwanghafte Brandstifter die eine unglaubliche Befriedung aus dem Feuerlegen ziehen. Das ist auch eine psychische Störung und wenn die betroffenen das eingesehen haben, kann man sie erfolgreich therapieren, damit sie dem Drang wiederstehen.

Les mal bitte.

Und nochmal: Natürlich gibt es auch sadistische Arschlöcher die sexuelle Gewalt nur als besonders wirksame Gewalt ansehen um Frauen und Kindern weh zu tun, das sind aber ganz andere Gesellen als die Kategorie von der ich rede. Und diese Arschlöcher sind nach 20 Jahren auch meist kuriert weil sie nicht nochmal in den Knast wollen. Deshalb muss man selektieren und differenzieren und jeden Menschen als Individuum sehen.
 
Soll das jetzt eine indirekte Unterstellung sein, daß hier einige viel zu nachsichtig sind?

Man muß wohl erklären, wie schlimm das ist um an der Diskussion teilnehmen zu können oder wie?
 


Im ersten Link wird ja deutlich gemacht, das diese Männer gewillt sind, das zu ändern und ich bin sicher, dass jemand der bereit ist, sich in psychologische und medikamentöse Therapie zu begeben kein Kinderschänder wird.

Da ich finde es ziemlich unverschämt, Männer die bereit sind über dieses Problem zu sprechen und sogar stolz sind, dass sie sagen können "Ich will das in den Griff bekommen und ich bin auf dem besten Weg dazu" mit dem abschließenden Satz zu beschämen: "Ob es hilft, Kinder zu schützen?".

Es wurde ja eben gezeigt, dass dies auch Menschen und nicht nur Monster sind.

Im zweiten Link wird deutlich was passiert, wenn entweder Profitgier oder Skrupellosigkeit dazukommen.
 
Nö... Ging mir eher darum, wie z.B Pädophilie "entsteht"...

Und dass sich viele ihres Problems durchaus bewusst sind...

"Entstehen" Veranlagungen oder sind sie angelegt? Das Bewußsein ihrer Veranlagung dürften wohl alle haben.

Das alleine reicht aber nicht bei allen Tätern, um sie von ihrem Tun abzuhalten.
 


Danke Destiny, nun wird klar dass Du wirklich nur hetzen willst und Dich überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigst.
Dein Beispiel ist nur Bockmist da es einfach nur überspitzt ist und Nerephes dies schon sehr gut deutlich macht.


Wer sagt eigentlich, dass Vergewaltiger und Kinderschänder ihre Gier/ihren Drang zurückhalten wollen? Ist es nicht eher so, dass sie dem gezielt nachgehen? Da wird nichts zurückgehalten, es wird ein Opfer gesucht und dann wird über dieses Opfer hergefallen und sei es die eigene Tochter.

Da Du ja Berlinerin bist, sollte Dir doch das Projekt "Kein Täter werden" bekannt sein oder etwa nicht?


Deine scheiß Polemik kannst Du nun einpacken und irgendwo weiterspinnen gehen.
 
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