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Dann hat man gerade in der Massengesellschaft mehr Privatsphäre als vorher.
Och ne nicht schon wieder so eine Neronsche Bullshit Disskusion...
Du scheinst ja einen eigene Vorstellung von diesem Begriff zu haben. Vielleicht äußerst Du Dich dazu.
In der Öffentlichkeit ist der Mensch permanenter sozialer Kontrolle unterworfen, und das muss auch so sein, anders ist ein geregeltes und friedliches Zusammenleben nicht möglich. Anpassungsdruck und Konformitätsdruck sind hoch.
Der Privatsphäre war auch eine Funktion zugewiesen worden als unabdingbares Element der bürgerlichen Gesellschaft, insofern sie erst das Refugium schafft, worin die Individuen sich selbst und ihre produktive Kraft für die Gesellschaft entwickeln können.

Wir werden sicher in der Weltliteratur noch Großes zu lesen bekommen. 
Da hat sich also der große Zamphano ausgedacht, daß ein Refugium geschaffen werden muß, damit die Individuen eine produktive Kraft entwickeln können.
Wenn man Bruchstücke und Wortfetzen aus Publikationen ohne Sinn und Verstand miteinnder verknüpft, kommt eine eigene Weltanschauung dabei raus.Wir werden sicher in der Weltliteratur noch Großes zu lesen bekommen.
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Also die Privatsphäre war gedacht gewesen als eine Art Treibhaus, wo sich die nicht repetitiven Potentiale des Subjekts entfalten können.
war gedacht? von wem?
nichts ist schlimmer als inkonsequenz..
Das kommt vor allem auf die Zielgruppe an. Klar, wenn ich für die dumme Masse produziere, dann zeige ich lieber, wie sich Justin Bieber einen Joint anzündet oder wie Paris Hilton mal wieder irgendwo mit dem Hintern herum wackelt, als tatsächliche Informationen. Publiziere ich allerdings beispielsweise für ein Linuxfachmagazin, dann wird mit der Redakteur oder spätestens der Leser in den Hintern treten, wenn ich mit solchem Mist ankomme.Statt Informationswert müssen Nachrichten heute Sensationswert besitzen. Um wahrgenommen zu werden müssen sie massenhaft starke Gefühle erzeugen: Angst (Atom, Klima, Armutszuwanderung), Trauer (Mandela, Schumacher), Entrüstung (Hoeness), Empörung.
A stimmt das so nicht und B sind die Situationen kaum vergleichbar.Vielleicht die Erkenntnis, dass man im Massenmedium Internet nicht allein ist. Das ist man im Freibad ja auch nicht, und trotzdem zieht sich jeder aus. Wenn alle halbnackt rumlaufen, guckt nämlich keiner mehr hin, wie er es getan hätte, als spärliche Bekleidung noch als unanständig verpönt gewesen war.

Privatsphäre bezeichnet den nichtöffentlichen Bereich, in dem ein Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit wahrnimmt.[1] Das Recht auf Privatsphäre gilt als Menschenrecht und ist in allen modernen Demokratien verankert.
Darüber gibt es eine Menge Bücher, zum Beispiel Jürgen Habermas, Strukturwandel der Öffentlichkeit.
..Ich möchte mal an die dusselige Überschrift erinnern:
"Die Privatsphäre ist ein Phantom"
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