Haftpflichtschaden - Eigenarbeit bezahlen lassen?

darum geht es doch nicht.
Es geht darum dass du nicht für andere zahlen willst und ne Versicherung als Kapitalanlage siehst.
Und damit ist das Thema für mich auch durch.
Verzapfe hier weiter deinen Unsinn.
 
Ja, ich habe nur Privatversicherungen, bis auf die Sozialversicherungen (welche ich nie ausnutzen würde). Die werden aus meinem Einkommen und meinen Beiträgen zusammengerechnet, die ich bis Vertragsende einbringen werde. Das wird noch VOR Vertragsabschluss berechnet. D.h. keiner zahlt für mich und ich zahle für keinen, zumindestens nicht bei KV, Haftpflicht- und Hausratversicherungen. Man nennt das Äquivalenzprinzip, gitarre.
 
D.h. keiner zahlt für mich und ich zahle für keinen, zumindestens nicht bei KV, Haftpflicht- und Hausratversicherungen. Man nennt das Äquivalenzprinzip, gitarre.

AHHHHHHH
nein du kappierst es einfach nicht. Sollen andere versuchen dir das zu erklären.
 
Google die Begriffe doch wenigstens, damit du siehst, wie sie angewandt werden.
 
Das ist doch Schwachsinn. Du holst dir "dein" Geld, was du für die Versicherung bezahlt hast durch irgendwelche Gaunereien wieder rein hast aber dennoch den Versicherungsschutz. Hast du dann mal wirklich nen Fall für die Versicherung wirst du diese nutzen und die Versicherung hat Geld durch dich verloren.
 
Bei Privatversicherungen holst du sehr selten mehr Geld raus, als du im Vertrag unterschreibst zu bezahlen. Sehr sehr sehr selten. Und glaub mir - um solche Beiträge geht es mir nicht. Ausserdem, wie ich bereits 3-4 Mal gesagt habe, mache ich kaum Gebrauch von meinen Versicherungen, sei es mit "beschönten" Vorfällen oder ehrlichen und wenn ich es tue, geht es um Marginalbeträge. Der Vorfall, den ich nannte, war vielleicht einer von zwei. Also durch mich verlieren sie kaum Geld.
 
Also ist es auch nicht schlimm wenn ich im Laden nur ein bisschen klaue?
 
Wenn du einen Vertrag unterschreibst, laut dem du bis zur Rente halbjährlich bei diesem Laden eine größere Summe in die Kasse legst - ohne Gegenwert, als du einmal in 7-8 Jahren aus der Kasse nimmst...
 
Zuletzt bearbeitet:
Er kapiert es wirklich nicht :m...
Ich vermute aber mittlerweile, dass es fortgeschrittenes AET ( Akutes-Extrem-Trolling ) ist...
Wo ist Der eigentlich, wenn man ihn braucht?
 
Alle in diesem Forum haben schon mindestens ein Kavaliersdelikt begangen, selbst wenn ich vom ständigen Datenklau absehe. Auch du, Bratwurst.
 
Was bringst du denn für Argumente...
Die haben doch absolut nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.
Meiner Auffassung nach gehört Versicherungsbetrug selbst im kleinen Maße nicht zu Kavaliersdelikten.
Aber ich hab jetzt schon kein Bock mehr zu diskutieren, du möchtest deine !?Meinung?! vertreten, bitte tu das, aber ich will damit nichts mehr zu tun haben.

Und um das Thema an sich nochmal kurz zu behandeln.
Eine Versicherung in diesem Fall sorgt, oder sollte dafür sorgen, dass du dem Geschädigten den Wiederbeschaffungswert ersetzen kannst.
Da gibt es nun genau 3 Möglichkeiten.

A: Der Wiederbeschaffungswert liegt noch unter dem Neuwert.
B: Der Wiederbeschaffungswert liegt über dem Neuwert
C: Die Werte sind gleich.

Es ist nur verständlich und logisch, dass eine Versicherung darum besorgt ist, für sich immer den besten Wert zu erstreiten, denn davon profitieren nämlich alle, die Angestellten der Versicherung, die Versicherten, als auch die Firma.
 
Bei Privatversicherungen holst du sehr selten mehr Geld raus, als du im Vertrag unterschreibst zu bezahlen. Sehr sehr sehr selten.

ich, ich, ich.

es geht um die Allgemeinheit der Versicherten.
Und wenn eben jeder versucht seine Beiträge wieder rauszuholen bleibt kein Geld mehr für die vielen echten Schadensfälle wenn z.B. mal ein Haus abbrennt.
Die Frage wer das dann auf Dauer bezahlt hast du schön immer ignoriert und nie beantwortet.
Deine Denkweise ist extrem egoistisch und falsch dazu.

Natürlich weiß ich was Äquivalenzprinzip und Solidaritätsprinzip unterscheidet.
Darum geht es aber gar nicht.

Es geht darum dass viele in einen Topf einbezahlen damit man dann einzelne große Schäden einzelner Versicherungsnehmer stemmen kann.
Und das meinte ich mit Solidarprinzip, viele zahlen und bekommen weniger raus als sie einbezahlt haben damit wenige ihre wirklichen großen Schäden ersetzt bekommen.
Und da ist deine Denkweise natürlich der Tod jeder Versicherung.

Und jetzt sag bloß du findest Haftplficht und Hausrat und Co. nicht sinnvoll? Dann wieder die Frage, warum hast du sie dann?
Offensichtlich hast du ja doch Angst vor nem größeren Schaden?

Zudem, Äquivalentzprinzip vs. Solidaritätsprinzip:
infomier du dich mal Junge, es geht hier nicht um Krankenversicherung und die Beitragsberechnung in Bezug auf das Leistungsangebot.

Jede Versicherung und auch jede Krankenversicherung, ganz gleich ob ne private oder ne gesetzliche, egal ob Äquivalenzprinzip oder Solidarprinzip, würde Pleite gehen wenn jeder versucht immer ungerechtfertigterweise genau das Geld rauszuholen das er einbezahlt hat.
Wobei wir wieder bei der durch dich nie beantworteten Frage sind:
Wer zahlt dann die größeren Schäden?

Es ist deine Sache wenn du ein Egoist bist, dich das Wohl und das Hab und Gut anderer nicht juckt, und es dir nur um dich und deinen Geldbeutel geht.
Das kannst du dann hier entweder zugeben (kommt nicht so gut an, daher wirst du das nicht machen) oder einfach nichts sagen.
Hier aber versuchen zu wollen uns für dumm zu verkaufen indem du alles schönredest oder denkst du wirfst ein Fremdwort in den Raum, keiner rafft es und gibt dir recht, da komme ich mir verarscht vor, lass das bitte.
 
Soso, Versicherungsbetrug ist also ein . Selten so einen Schwachsinn gelesen wie von TheHSA.


MfG KLDKO
 
Leute, hier ist ein Schaden entstanden. Der muss ersetzt werden. Es ist ja nicht so, dass der TE angibt, zwei Scheiben sind kaputt. Es ist eine Scheibe kaputt. Die muss entweder repariert oder ersetzt werden.

Da ist nichts mit Betrug wenn man einen Kostenvoranschlag macht, denn ersetzt oder repariert muss es sowieso werden. Materialkosten, Arbeitskosten, Stromkosten - das fällt alles an.

Versicherungen versuchen immer, nicht zahlen zu müssen, selbst wenn der Schaden einen schon ans Auge knallt. Ich hatte mal einen Wasserschaden von jemandem in meinem Haus. Das ist von oben vollständig runter, weil da Wasser stundenlang lief.

Die Versicherung des Verursachers konnte froh sein, dass ich das rechtzeitig bemerkt habe, bevor es die Elektrik erwischte. Allerdings waren zwei Wände betroffen. Die Tapete gab es nicht mehr und die Versicherung wollte nur Streichen der zwei Wände bezahlen. Also Farbe über die versiffte und teils schon nett abgeplatzte Tapete. :m Nun hat ein Raum aber vier Wände und die Versicherung war der Meinung, die anderen zwei Wände könnten ja so bleiben. :m

Also ging es hin und her mit Kostenvoranschlägen von Malerfirmen. Es hieß bei jeder, dass ein Überstreichen der durch den Wasserschaden versifften Tapete nicht ging und der Betrag für Entfernen und neu spachteln von einigen Stellen, wo das Wasser durch ist und überstreichen war der Versicherung zu hoch. :dozey:

Nach einigem hin und her (wo u.a. darauf bestanden wurde, dass ich die Kosten doch bei meiner eigenen Versicherung abrechnen sollte und selber malern sollte anstatt eine Firma zu beauftragen) gab es dann doch die Einigung, ich schabe die Tapete von allen 4 Wänden ab und eine Malerfirma macht den Rest. Es hätte auch wirklich ulkig ausgesehen 2 Wände mit Tapete und 2 Wände mit einfacher Farbe. :D
 
dass beim TS ein Schaden entstanden ist der ersetzt werden muss, daran zweifelt doch keiner.
dass es Versicherungen gibt die immer Probleme mit der Zahlung machen werden ist doch auch klar.
Aber auch hier gibt es andere die im geregelten Rahmen immer problemlos zahlen.

Es geht doch um die Einstellung von TheHSA (TheHaftpflichtSchmarotzerA**i?) der eine Versicherung als Kapitalanlage sieht und möglichst immer versucht seine gezahlten Beiträge wieder rauszubekommen und hier einfach komplett ignoriert dass so eben andere darunter leiden müssen.

Klar, viele sehen das so, viele bescheißen die Versicherung, viele sind egoistisch. Aber das hier dann auch noch schönreden wollen?
Keiner ist gezwungen die erwähnten Versicherungen abzuschließen.
Offensichtlich macht man es aber aus Schiss vor größerem Schaden dann doch.
Und eben genau diese größeren Schäden bezahlt wer dann genau wenn alle sich ihre Beiträge durch Beschiss zurückholen?
 
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