EU: Verschärfung des nationalen Waffenrechts

Wo wir bei RFID Chips Implantaten wären, und so schließt sich der Kreis.
 
Ich finde Biometrische Sperren als "Smart Gun" garnicht soooo verkehrt.

Wenn dann jemand falsches die Waffe bekommt kann er sie nicht abfeuern (zumindest nicht ohne sie vorher zu hacken, was aber sicherlich bald passiert sein wird).

Schützt ggf. vor Ahnungslosen und Spontantätern.

Klar als Laufschloss ist es total unnötig...
 
Bin mal gespannt, wann Pfeil und Bogen sowie Armbrüste auf der Verbotsliste der EU landen. Doch kann man sich sowas mit ein wenig handwerklichem Geschick durchaus selbst bauen. :D
 
Stimmt!
Heilige Scheiße, die hab ich ja ganz vergessen.

Solch ein Bogen kann auch mal gut 600€ kosten:

Geschweige eine Armbrust:

Und wisst ihr was der Witz dabei ist?

Die beiden Waffen werden viel zu unterschätzt, was diese um so gefährlicher macht.
 
Bin mal gespannt, wann Pfeil und Bogen sowie Armbrüste auf der Verbotsliste der EU landen. Doch kann man sich sowas mit ein wenig handwerklichem Geschick durchaus selbst bauen. :D

Glaube nicht, dass es soweit kommt.

Aber eine große Jagdarmbrust kann Problemlos einen Elephanten töten und ist auch auf längere Distanz zielgenau und durchschlagkräftig.

Wenn ich mal jemand umbringen wollte.... :D
 
Eigentlich nicht erstaunlich, dass es so viele Waffenfetischisten gibt.

Erklärung:

Die Kanone ist der Ersatz-Pimmel für sozial Kastrierte.

Was nicht in der Hose ist, soll wenigstens an der Hüfte baumeln.
 
Das sagt man auch für Männers die dicke Karren fahren.
Und, stimmt es?
Nein :m
 
Ich hab jetzt mal das ganze OT-Gesülze entfernt. Kann doch eigentlich nicht so schwer sein, beim Thema zu bleiben, oder doch?
 
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  • #30
Nochmal es hat einen Nutzen. Damit du dir das jetzt mal im folgenden besser vorstellen kannst: "Es hat den nutzen dass ich mich einfach total überlegen und Mächtig fühle". Lassen wir einfach mal so stehen, wir wissen alle wie ich das meine.

Jetzt willst du alles verbieten was für dritte tötliche Konsequenzen haben könnte? Da fällt mir vieles ein. Zum Beispiel auch ein Auto. Mir persönlich wär das schnuppe, ich hab keins, ich brauch auch keins. Deswegen will ich es trotzdem noch nicht anderen verbieten nur weil mich ein Irrer auf der Straße überfahren könnte.

Das steht in keinem Verhältnis, Autos haben für die Menschen die eines haben einen großen Nutzen. Bleibt trotzdem erlaubt obwohl viele viele Menschen jedes Jahr dadurch sterben.
Zigaretten haben für die Menschen die Rauchen auch einen nutzen, ebenso wie Alkohol. Und sei es nur zum genießen oder entspannen. Dadurch sterben auch viele Menschen, wird dennoch nicht verboten.

So. Schusswaffen. Haben für die Menschen die sie benutzen auch einen Nutzen und ich spreche hier von den legalen Waffen. Die Menschen die durch solche Waffen in Deutschland sterben kannst du nichtmal im Ansatz mit den vorherigen Beispielen vergleichen. Dennoch willst du jetzt Schusswaffen, offenbar aus Nächstenliebe verbieten. Inkonsequent und Sinnlos.
 
Nur was keinen Nutzen hat, aber für Dritte tödliche Konsequenzen haben kann.

Dementsprechend müsstest du ja Autos beführworten die max. 50km/h fahren.

Für weitere Strecken braucht man Zeit oder soll Bahn fahren, das ist sicherer und man überfährt keine anderen.

So ernsthaft mal, ich verstehe ja das Waffen gefährlich sind. Aber ganz verbieten?

Wenn ich jemand wirklich killen will, dann schaff ich das auch ohne Schuss-Waffen.

Eine gesunde Waffenkontrolle sollte es geben, aber ein Verbot? Nein.
 
Da meine Beiträge entfernt wurden, schreibe ich keine mehr.

Tschüss.
 
Versuch es mit einem umgänglicheren Ton und bleib beim Topic, dann wäre es sicher eine interessante Diskussion.

Wenn alle die gleiche Meinung haben, ist es auch langweilig :)
 
Naja bin ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher... die Schluchtenscheißer haben doch nur deshalb keine Waffen, weil ihr eh schon so wenige seid :D
 
Ich halte die biometrischen Sperren für Schwachsinn im Bezug auf das klauen/finden/ von einer Waffe.
Sinnvoll nur im Gewissheit zu haben das man nicht eben selber mit der eigenen Waffe erschossen wird. Unmittelbar nach dem sie entwendet/aus der Hand gerissen wurde.

Der Abzug ist und bleibt mechanisch.
Ich kann mir jetzt nur vorstellen das ein Elektro-Hubmagnet eingebaut wird der den Abzug blockiert.
Was eingebaut werden kann, kann auch ausgebaut werden. Nur eine Frage der Zeit. Ich schätze mal das nach einer Stunde Bastelei der Drops gelutscht ist.
Wenn Pappa auf der Arbeit ist, der Bengel genug zeit hat kann er den Rotz umgehen.

Off-Topic: Ich habe im Auto eine nachträglich eingebaute Wegfahrsperre. (Wurde vom Vorbesitzer in Auftrag gegeben)
Da die Karre zu dem Zeitpunkt schon 15 Jahre alt war und mich das Teil nervte habe ich das Steuergerät gesucht, hinter dem Sicherungskasten gefunden, ausgebaut und aufgeschraubt.
Da sind 3 Relais drinn. Die unterbrechen die Stromversorgung für 1. Zündanlage, 2. Benzinpumpe, 3. Magnetschalter vom Anlasser.
3 tropfen Lötzinn an den richtigen Stellen, eingebaut und jetzt geht das so.
 
Ich halte die biometrischen Sperren für Schwachsinn im Bezug auf das klauen/finden/ von einer Waffe.
Sinnvoll nur im Gewissheit zu haben das man nicht eben selber mit der eigenen Waffe erschossen wird. Unmittelbar nach dem sie entwendet/aus der Hand gerissen wurde.

Der Abzug ist und bleibt mechanisch.
Ich kann mir jetzt nur vorstellen das ein Elektro-Hubmagnet eingebaut wird der den Abzug blockiert.
Was eingebaut werden kann, kann auch ausgebaut werden. Nur eine Frage der Zeit. Ich schätze mal das nach einer Stunde Bastelei der Drops gelutscht ist.
Wenn Pappa auf der Arbeit ist, der Bengel genug zeit hat kann er den Rotz umgehen.

Wenn ich wirklich anfangen wollte zu basteln, dann kann ich gleich eine Bombe bauen.
Ist doch viel effektiver und Anleitungen dazu finden sich im Web genug.

Und es ist auch nicht als alleiniger Schutz gedacht, sondern als zusätzliche Maßnahme und da kann sowas schon helfen.
 
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  • #38
Die Frage ist halt wovor sowas schützt. Wenn der Waffenbesitzer selber Amoklaufen oder was auch immer anrichten will kann er ja auf die Waffe zugreifen. Da stellt sich ja die Frage wie oft in der Vergangenheit eine Waffe von einem Sportschützen oder Jäger geklaut und dann Missbraucht wurde und ob man das mit diesen biometrischen Sperren verhindern könnte. Imho nein, bzw. überschreiten die Kosten den Nutzen. Waffen müssen eh so gelagert werden, dass Einbrecher darauf keinen Zugriff haben, den haben sie weder mit biometrischen Schloss noch mit traditionellen.
 
...und ob man das mit diesen biometrischen Sperren verhindern könnte. Imho nein, bzw. überschreiten die Kosten den Nutzen. Waffen müssen eh so gelagert werden, dass Einbrecher darauf keinen Zugriff haben, den haben sie weder mit biometrischen Schloss noch mit traditionellen.

Deshalb sagte ich ja, ein Biometrisches Laufschloss ist wirklich unnötig, da die Waffe ja eh abgeschlossen sein sollte.
Eine Biometrisches Schloss am Abzug fände ich gut, da die Waffen von Idioten die sie im Nachtisch haben eine zusätzliche Hürde aufweisen.
 
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  • #40
Naja das ist ja tendentiell das selbe wie ein Lauf- oder Abzugsschloss. Die Waffe muss per Funk mit der Armbanduhr des Schützen verbunden sein, damit sie benutzt werden kann. Nichts anderes als: Der Schütze muss das Laufschloss entfernen bevor er schießen kann. Da kann ein unbefugter genauso die Armbanduhr wie den Schlüssel entwenden, das nimmt sich nichts.

Sowas macht nur Sinn um Einsattzkräfte zu schützen, wenn denen die Waffe beim Gebrauch entwendet wird. Genau für dieses Szenario ist das System ja auch entwickelt worden. Das hat aber nun gar nichts mir Sportschützen zu tun und dem Jäger wird die Flinte auch eher selten vom Wild aus der Hand geschlagen. ;)
 
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