@Trabant & Dieter85:
Ihr seid ja niedlich

WILLKOMMEN IN DER REALITÄT!!! ^^
Tut mir sehr leid, dass ich euer Weltbild dahingehend zerstört habe... aber es ist so! Polizisten DÜRFEN KEINE Berichte an die Öffentlichkeit/ Presse geben!!! Und selbst wenn die Presse solche Infos bekommt, dürfen die das genauso wenig senden/ schreiben!!! Genauso ist es mit irgendwelchen Zahlen und Statistiken! Das ist doch genau der Punkt!
Die machen das nicht, weil sie das nicht wollen (im Gegenteil, glaubt mir, die WOLLEN!), aber sie sind sofort ihren Job los, sobald sie selber in irgendeiner Form ein Statement abgeben würden! (Und zum Thema "Kann man doch anonym machen..." Ernsthaft!? In unserer heutigen digitalen Welt, IRGENDWAS anonym machen!? *lach*) Es sind nicht die Polizisten, die ihre Arbeit falsch machen, es sind verdammte Anordnungen vom STAAT, dass davon nix an die Öffentlichkeit zu gelangen hat! (Insofern viel Glück bei der Suche nach Statistiken! ^^)
Ja, es tut mir leid euch dahingehen desillusionieren zu müssen, aber in unserem Staat herrscht ZENSUR! Und zwar nicht zu knapp! Kann ich auch insofern bestätigen, dass ich mal ne Zeit lang beim Nachrichten-Politik-Sender Phoenix in Bonn gearbeitet habe... Die versuchen schon echt liberal zu berichten für deutsche Verhältnisse, aber glaube mal nicht, dass die da wirklich "frei" berichten dürfen was Sache ist... Da ist genau festgelegt, welcher Ausschnitt einer Aufnahme gezeigt wird und welche nicht. Und welche Fragen die Moderatoren stellen bzw die Reporter sie beantworten ist auch schon abgeklärt vor einer "Live Schaltung".
Und zum Thema "Geheime Gerichte"... also nur um mal die letzten zwei Storys zu nennen, die ich gehört habe (von einem Polizisten, der NICHTS anderes mehr tut, als in einem Flüchtlingsheim dafür zu sorgen, dass sie sich möglichst nicht alle gegenseitig umbringen):
1. In den Heimen gibt es ja meist kein bzw kaum ein System (was nicht Schuld der Heime ist, ist mir schon klar). Wenn Heime nach Geschlechtern getrennt sind, ist das schon sehr vorbildlich! Aber grundsätzlich kommen die Menschen da aus allen kritischen Nationen zusammen. Und da ist es inzwischen Alltag, dass da Prügeleien mit schwersten Körperverletzungen ausbrechen, weil es ein Marokkaner tatsächlich gewagt hat, vor dem Syrer bei der Essensausgabe zu stehen...
2. Ist genau das was erdbeerkuss angesprochen hat... In einem Flüchtlings heim hat letztens ein Mann seine Frau mit einem Stück Rohr erschlagen (also nicht "aus Versehen" einmal drauf, sondern hat mehrfach auf sie eingeschlagen, dass ihr Kopf völlig zerplatzt war....). Warum? Nicht etwa, weil sie ihm fremd gegangen wäre oder so, nein. Sie wollte gerne arbeiten bzw eine Ausbildung machen... Und die Situation war wohl so, dass die Polizisten nichts mehr tun konnten und alle Männer aus ungefähr der gleichen Region drum rum standen und sich alle gewundert haben, wieso jetzt eigentlich die Polizei auftaucht und was daran jetzt genau so schlimm ist. Sie haben den Mann natürlich mitgenommen, es wurden Daten aufgenommen, es wurde auch Anzeige erstattet. Aber nicht wegen Mordes oder Totschlags, wie man es vermuten würde, sondern die Beamten mussten das aufnehmen als "schwere Körperverletzung mit Todesfolge", was widerum nicht SO schlimm ist, als dass es für eine Ausweisung gereicht hätte...
Und was hat man von den Verurteilung der Täter letztlich gehört!? Nichts, nada!
@Trabant: Mit deiner Anschuldigung von rechter Hetze meinerseits wäre ich vorsichtig... Ich habe hier 50m von mir entfernt (einmal quer über die Strasse) ein Flüchtlingsheim stehen (ausschließlich für Männer) ^^ Dementsprechend laufen hier sehr viele Nationalitäten direkt vor meiner Haustür rum und die gehen auch alle da einkaufen, wo ich einkaufe etc. Von dem Heim habe ich tatsächlich noch nie etwas schlechtes gehört oder mitbekommen (ist auch ziemlich klein mit nur 200 Leuten). Und ich unterhalte mich auch gerne mit denen oder habe auch schon dem ein oder anderen weiter geholfen. Meine Devise ist da ganz einfach: Wer freundlich zu mir ist, zu dem bin ich auch freundlich. Wer scheisse zu mir (oder meinen Mitmenschen) ist, zu dem bin ich es auch - und das unabhängig von Nationalität, Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Orientierung.