Unter Linux gibt es doch das Problem von Cryptloggern nicht? (musste sein

)
Wer sagt das? Linux ist bei einem gezielten Angriff genauso unsicher oder sicher wie jedes andere Betriebssystem, deswegen diskutieren wir hier ja.
Gab in der Vergangenheit ja beispielsweise
oder
. Bei Windows ist das natürlich an der Tagesordnung, deswegen
wenn Dateisystem-Rechte ausgehebelt werden schaut die Sache aber so oder so wieder ganz anders aus.
Da hast du recht, vielleicht sollte ich einfach auf Backups und das Nichtvorhandensein eines Root-Exploits vertrauen.
Der Server an sich muss ja auch nicht schreiben können - ein Backup-User unter welchem das Backup-Programm läuft sonst niemand.
Na ja, Root kann halt immer schreiben...
Die Frage ist dann eh in was du im Zielsystem sicherst da evtl. Datei / Ordner-Rechte mit gebackuped werden müssen?
Ah, stimmt. Gar nicht dran gedacht – mal schauen, ob das unbedingt notwendig ist. Sind ja hauptsächlich User-Dateien, Webapps etc. werden noch mal gesondert gesichert.
Somit käme so oder so nur etwas in Frage das die Dateien in einem Backup-Container / Stream hinterlegt inkl. Rechten und der Zugriff auf diese Datei ist nur mir einem Backup-User möglich.
Gute Idee! Ich könnte quasi rsnapshot/rsync mit einem User namens backup1:backup starten und danach per Script das Backup chown backup2:backup und chmod 750 setzen. Dann könnte der ursprüngliche Backup-User zwar immer noch auf das Backup zugreifen, allerdings nur lesend. Oder ich mache gleich chmod 550, muss ja eigentlich nie verschoben werden...