Wieviel ungekaufte, noch Frische Lebensmittelware/Konsumware landet eigtl. im Müll in unserer Konsumgesellschaft?

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Aktueller Fall zu meinem Thema:



In Deutschland landen pro Jahr 18,4 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel in der Tonne. Wer aber diese Lebensmittel rettet, um sie selbst zu essen oder weiter zu teilen, macht sich strafbar. Eine Strafbarkeit als Hausfriedensbruch kommt vor allem bei der Überwindung eines physischen Hindernisses, das einem Container vorgelagert ist, in Betracht - oder beim unberechtigten Betreten eingezäunter Grundstücke. Bisher gilt es auch als Diebstahl, Nahrungsmittel aus Müllcontainern zu holen, die Supermärkte und Fabriken wegen abgelaufener Mindesthaltbarkeitsdauer oder Druckstellen weggeworfen haben.

18,4 Mio Tonnen klingt schon viel :coffee:

oder davor steht:

Über 18 Millionen Tonnen Nahrungsmittel würden jährlich in Deutschland weggeworfen, davon wären bereits jetzt 10 Millionen Tonnen vermeidbar, hatten die drei Länder in ihren Entschließungsantrag begründet. Ihrer Ansicht nach reicht das derzeit auf Freiwilligkeit basierende Spendensystem nicht aus, um bis 2030 die Lebensmittelverluste zu halbieren - so wie es der Koalitionsvertrag und die Agenda der Vereinten Nationen vorsehen.
 
Ein Problem daran ist ja, dass kostenlos zur Verfügung gestellte Lebensmittel den Umsatz senken.
An die Tafeln wird abgegeben, weil Obdachlose sowieso nicht zum Umsatz beitragen. Aber die Studentinnen hätten die Paprika sonst wohl z.B. im Netto regulär gekauft.
Ich hab grad ein wenig ein Dejavu Gefühl. Jedenfalls wäre es wohl angemessen, wenn grosse Lebensmittelläden einem gesetzlichen Maximum unterliegen würden, wie viel sie wegwerfen dürfen pro Monat.
 
Und selbst wenn nicht, ein Straftatbestand wird nicht durch gute Absicht aufgehoben. Hausfriedensbruch und Diebstahl bleiben was sie sind, auch bei Neologismen, mit oder ohne Anführungszeichen.

Wie soll denn die Abfallmenge kontrolliert werden und von wem? Die Gewerbeaufsicht dürfte mit der Hygienekontrollen schon ausgelastet sein.
 
Wie soll denn die Abfallmenge kontrolliert werden und von wem? Die Gewerbeaufsicht dürfte mit der Hygienekontrollen schon ausgelastet sein.

Ich war mal im Einzelhandel und dort wurde alles per Computer notiert. Wenn etwas aus dem Bestand genommen wird dann muss das notiert werden. Man gibt an ob es Diebstahl, verdorbene Ware oder die Tafel war. Wir hatten dann auch Tages- und Wochenberichte wo aufgeführt wurde was weggeschmissen wurde. Aus welchem Grund und welche Abteilung (z.B. Teigwaren, oder Wurst) wurde auch angegeben.

Die Unternehmen müssten also in Zukunft bei diesen Angaben lügen.
 
Und selbst wenn nicht, ein Straftatbestand wird nicht durch gute Absicht aufgehoben. Hausfriedensbruch und Diebstahl bleiben was sie sind.
Wenn ich Müll "klaue", der keinen kapitalistischen (Verwertungs/Mehr-)Wert mehr hat, dann entnehme ich dem kapitalistischen Sytem nichts. Ich nehme niemandem etwas weg=kein Diebstahl.*
UND: Jemand, der heute ein Pfund essbare Paprika NICHT aus dem Müll nimmt, der wird morgen nicht zum Netto gehen und ein Pfund Paprika kaufen.

* dass die Gesetze sagen, dass Diebstahl von Restmüll=Diebstahl ist hat ihmo nix mit "schlechter" Absicht zu tun sondern mit Weltfremdheit und schlechten Gesetzen. Gerichte, die Containerer zu irgendwas verurteilen, sind imho inkompetent und überflüssig, weil die (wie Du) schlicht und ergreifend nach Rechtslage urteilen und Ermessensspielraum völlig aussen vor lassen.
 
Die Unternehmen müssten also in Zukunft bei diesen Angaben lügen.

Das werden ja wohl Angaben der Filiale gegenüber dem Bereichsleiter oder der Regionalgesellschaft sein. Da kommt sicher keiner vom Amt und kontrolliert das und rechnet dann tausende Filialen zusammen, oder?

Ich nehme niemandem etwas weg=kein Diebstahl.*

Sicher urteile ich nach Rechtslage. (Nicht moralisch). Es geht in einem Rechtsstaat ja nicht um Gefühle.
Und sicher nimmst Du jemanden etwas weg. Und anders als bei etwas Kopieren sogar wörtlich.
Du nimmst jemanden etwas weg, von dem derjenige nicht will, daß Du es Dir nimmst. Mehr als Zäune und Schlösser kann man nicht erwarten, um das deutlich zu machen.
Würde er das einfach abstellen und es wären nur beweglichen herrenlosen Sachen, dann könntest Du durch Inbesitznahme auch das Eigentum erwerben.
 
Das werden ja wohl Angaben der Filiale gegenüber dem Bereichsleiter oder der Regionalgesellschaft sein. Da kommt sicher keiner vom Amt und kontrolliert das und rechnet dann tausende Filialen zusammen, oder?

Selbstverständlich kommt niemand vorbei und kontrolliert das. Es gibt ja immerhin keinen Grund dafür. Und wie du selbst sagtest sind wir ja bereits jetzt ausgelastet. Ich meine aber das Gesetzlich gesehen diese Angaben trotzdem stimmen müssen. Diese Unternehmen sind ja verpflichtet Inventuren zu führen, und dazu gehört nun mal auch das man falsche Bestände korrigiert.

Ich bin wirklich kein Experte auf diesem Gebiet, ist auch lange her das ganze. Ich meine aber das es im Interesse des Geschäftes liegt diese richtig zu führen da man ja Steuern zurück kriegt. Beim kauf von Waren zahlt das Unternehmen ja Steuern im voraus und die will man ja vom Finanzamt wieder zurück bekommen. Außerdem gab es eine Sonderregel für die Tafel. Ich glaube das man die Steuern zurück bekommt wenn man was an die Tafel spendet.
 
Ein Problem daran ist ja, dass kostenlos zur Verfügung gestellte Lebensmittel den Umsatz senken.
An die Tafeln wird abgegeben, weil Obdachlose sowieso nicht zum Umsatz beitragen.

Auch ALG2 Empfänger sind berechtigt zur Tafel zu gehen und einen Ausweis dort zu beantragen, da muß man nicht Obdachlos für sein um in die illustre Runde aufgenommen zu werden.

Aber die Studentinnen hätten die Paprika sonst wohl z.B. im Netto regulär gekauft.
Das halte ich für Quatsch, natürlich darf man bei den Tafeln frei entscheiden was man mitnehmen möchte und was nicht (ob wählerisch sein schlau ist, lass ich mal dahingestellt). Aber es gibt keine Garantie dass bzw. ob A, B oder C wirklich ausgegeben werden bzw. man diese erhalten kann. Also mit "ach heute gibt es wieder Paprika bei den Tafeln" - denkt wohl niemand, eben weil es keine Garantie gibt das es vorhanden bzw. wenn man dran ist, es noch vorrätig wäre.

Eher ist noch der Fall andersherum, man bekommt bei den Tafeln 0,5 kg Kartoffeln und einen Blumenkohl und überlegt dann sich noch ein Schnitzel für das, gesparte Geld, in die Pfanne zu hauen.
 
Ist wohl genau anders herum. Wenn Du es wegschmeißt ist es halt weg. Wenn Du spendest, mußt Du die Umsatzsteuer abführen.

Sry. Habe ich gerade keine Quelle. Wurde vor kurzem gesagt, als es um die angebliche massenhafte Vernichtung von Amazon-Retouren ging.

@ Split. Aber auch der ALG II Empfänger geht zur Tafel, weil er nicht im Laden kaufen kann. Und Studentinnen haben doch keinen berechtigungsschein.
 
Mir ist gerade ein Beispiel eingefallen.

Samsung -> Großhandel -> Media Markt -> Otto

Steuern muss nur der Endverkäufer zahlen aber es ist so das jeder Händler diese bereits im voraus zahlt, diese aber dann nachdem Verkauf wiederbekommt.

Samsung verkauft einen Fernseher für 800€ and Großhandel. Der Großhandel zahlt die 800€ + 19% Steuern und verkauft diesen Fernseher dann an Media Markt für 900€. MM zahlt 900€ + 19 % Steuern. Dann geht der Otto zum Media Markt und kauft diesen Fernseher für 1000€, er zahlt die 19% natürlich auch.

Jetzt wurde ein Fernseher verkauft aber 3x mal Steuern dafür gezahlt obwohl eigentlich nur der Otto Steuern zahlen müsste. Deswegen gehen Media Markt und Großhandel zum Finanzamt und sagen denen das der Fernseher verkauft wurde, damit die ihre 19% zurück bekommen.

Wäre ja dumm wenn die das nicht machen würden, die wollen ja ihr Geld zurück haben.

Bei Lebensmitteln ist es das selbe. REWE kauft 100 Kartoffeln und zahlt für jede Kartoffel Steuern. Wenn REWE es schafft 70 von denen zu verkaufen dann wird das natürlich angegeben da man ja sein Geld zurück will. Und was mit dem Rest passiert erübrigt sich ja von selbst. Wenn man es verkauft hätte dann würde das Finanzamt ja das ganze mitbekommen. Das gleiche gilt für die Tafel. Wenn REWE die nicht verkauften 30 Kartoffeln an die Tafel gespendet hätte, dann würde das Finanzamt ja davon auch was erfahren weil das auch angegeben wird um die Steuern zurück zubekommen.

Man kann also davon ausgehen das der Rest weggeschmissen wird. Denn wenn der Laden damit was anständiges gemacht hätte, dann hätte ja das Finanzamt davon erfahren.

War einer von euch eigentlich schon mal bei der Tafel? Denn wir haben denen sehr gutes Zeug damals gespendet, aber der eine Bekannte denn ich hatte meinte die Tafel würde einem nur schlechtes Zeug anbieten. Wir haben denen zum Beispiel SEHR teuren Käse geschenkt. Also 200g Käse der auch noch 7€ oder sowas kostet. Oder teuren getrockneten Schinken aus Spanien der auch Sau teuer war. Kann es sein das die das gute Zeug einfach unter sich Teilen und den Gästen nur Müll geben?
 
War einer von euch eigentlich schon mal bei der Tafel? Denn wir haben denen sehr gutes Zeug damals gespendet, aber der eine Bekannte denn ich hatte meinte die Tafel würde einem nur schlechtes Zeug anbieten. Wir haben denen zum Beispiel SEHR teuren Käse geschenkt. Also 200g Käse der auch noch 7€ oder sowas kostet. Oder teuren getrockneten Schinken aus Spanien der auch Sau teuer war. Kann es sein das die das gute Zeug einfach unter sich Teilen und den Gästen nur Müll geben?

Ja, ein paar mal war ich schon dort. Ich kann nicht bestätigen dass es "Müll" ist was einem dort ausgegeben wird. Müll wäre etwas, was absolut nicht mehr essbar ist, aber ein Apfel der ein oder zwei Druckstellen hat oder ein Joghurt der "vorgestern" laut Mindesthalbarkeitsdatum abgelaufen ist, ne oder Fleischwurst mit fehlerhaften Aufdruck, kann man alles prima essen!

Ob natürlich ein "Zerano" Schinken oder Edel-Käse weitergegeben wird oder sich die freiwilligen Helfer etwas davon einbehalten, glaube ich pauschal aber weniger. Wobei gut, dass sind auch nur Menschen... von daher wäre das ja nicht schlimm, wenn und weil die Ihre Zeit für die anderen opfern. Aber wie gesagt, ich denke eher dass man als Freiwilliger (freiwillig) den anderen abgibt die es "nötiger" haben.
 
Was die *Steuern auf Spenden* betrifft, gab es ja vor einigen Jahren , der große Lacher und mächtiges Kopfschütteln verursachte.
 
Jemand, der heute ein Pfund essbare Paprika NICHT aus dem Müll nimmt, der wird morgen nicht zum Netto gehen und ein Pfund Paprika kaufen.
Doch, natürlich, was denn auch sonst. Lebensmittel, die man geschenkt bekommt, die kauft man nicht. Ob dann 1:1 das gleiche Lebensmittel wegfällt ist ja unerheblich, es geht ja um die reinen Sachwerte. Die beiden haben doch wenn ich richtig gelesen habe da 100 Euro Lebensmittel aus dem Container geholt. Dadurch haben sie also 100 Euro gespart. Wenn sie das einmal die Woche machen: 400 Euro. Das dürfte dem gesamten Lebensmittelbudget der beiden entsprechen.


In Frankreich müssen Händler mit einer Verkaufsfläche über 400 Quadratmeter Genießbares an gemeinnützigen Organisationen (vergleichbar den deutschen "Tafeln") spenden. Tschechien hat die Regelung im Kern übernommen. Dort sieht das Verfassungsgericht sie durch den Grundsatz "Eigentum verpflichtet" sogar zwingend geboten. In Deutschland hingegen wird das Wegwerfen von Lebensmitteln sogar indirekt steuerlich gefördert, weil die Händler Entsorgtes steuerlich Abschreiben können.
Da muss politisch einfach was passieren. Containern straffrei stellen.. bekloppter Ansatz. Das Zeug soll gar nicht erst weggeworfen werden. Ich denke da direkt an CDU Politiker, die sich diebisch darüber freuen, wenn demnächst möglichst viele Linke im Dreck und Müll wühlen.
 
Bringt sie hinter Gitter!

Damit öffnet man docjh Korruption Tür und Tor! Gesetze müssen befolgt werden!
Wo zieht man denn die Grenze!111111111!!!!!!!!!!!!111111111111!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Doch, natürlich, was denn auch sonst. Lebensmittel, die man geschenkt bekommt, die kauft man nicht. Ob dann 1:1 das gleiche Lebensmittel wegfällt ist ja unerheblich, es geht ja um die reinen Sachwerte. Die beiden haben doch wenn ich richtig gelesen habe da 100 Euro Lebensmittel aus dem Container geholt. Dadurch haben sie also 100 Euro gespart.
Nein. Containern ist mit Einkaufen nicht zu vergleichen, weil der ganze "Müll" nur partiell mit dem persönlichen Bedarf(!) zu tun hat. (Das gilt bei der Tafel begrenzt übrigens auch).
Deine Rechnung stimmt nur, wenn auf dem Einkaufszettel 11 Päckchen überteuerte Fernsehmargarine und 8 Flaschen Hipsterbrause und 17 Tüten Markenchips draufsteht. Sonst nicht.
Real hat man einen Beutel voll Krempel, den man so niemals kaufen würde und der von Wert und Inhalt bestenfalls einen Teil des normalen Konsums ersetzt.
Edit: bei Obst und Gemüse kommt noch dazu, dass Du die Hälfte davon wegschneidest, was heisst, dass auch da 100,- bestenfalls die Hälfte "wert" sind.
 
Nein. Containern ist mit Einkaufen nicht zu vergleichen, weil der ganze "Müll" nur partiell mit dem persönlichen Bedarf(!) zu tun hat. (Das gilt bei der Tafel begrenzt übrigens auch).
Deine Rechnung stimmt nur, wenn auf dem Einkaufszettel 11 Päckchen überteuerte Fernsehmargarine und 8 Flaschen Hipsterbrause und 17 Tüten Markenchips draufsteht. Sonst nicht.
Real hat man einen Beutel voll Krempel, den man so niemals kaufen würde und der von Wert und Inhalt bestenfalls einen Teil des normalen Konsums ersetzt.
Versuch doch wenigstens mitzudenken. Wenn du da 11 Packungen Magarine raus ziehst, dann sind das 11 Packungen Magarine die du weniger kaufst. Wenn du keine Magarine isst und die weiter verschenkst läuft es auf das selbe hinaus. Ob das jetzt 100 Euro sind, die man beim nächsten Einkauf spart oder bei den nächsten 20 Einkäufen spielt überhaupt keine Rolle.
Sobald die kostenlosen Lebensmittel konsumiert werden und man ohne diese normal einkaufen gehen würde sind das Lebensmittel die jetzt nicht mehr gekauft werden.

Edit: bei Obst und Gemüse kommt noch dazu, dass Du die Hälfte davon wegschneidest, was heisst, dass auch da 100,- bestenfalls die Hälfte "wert" sind.
Du meinst bei Ware die aus dem Container / Abfall genommen wurde? Hoffentlich.
Jdfs werden da viele Milchprodukte und Fleischprodukte bei sein. Einigen wir uns gerne auf einen Netto-Wert von 70 oder 80 Euro. Das spielt für das Argument aber keine Rolle.
 
Die ganze Diskussion hier geht völlig am Problem vorbei und richtet den Fokus auf einen Nebenkriegsschauplatz. Da kann man wieder laut nach der Politik rufen, die die bösen kapitalistischen Firmen regulieren soll und hat sogar ein gutes Gewissen dabei. ;)

Aber laut Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft machen die Lebensmittelabfälle bei Groß- und Einzelhandel gerade mal 4% aus.
Dafür produzieren wir bei uns zu Hause 52%* der Lebensmittelabfälle.

* Kartoffelschalen u.ä. kann man da noch gerne abziehen
 
Ich bin eigentlich auch so der klassische Verschwender.
Aktuell alleine im Haushalt -> da kommt gerne mal was unter die Räder..
Wobei ich seit einigen Jahren aktiv daran arbeite und es schon besser geworden ist.

Ich denke der sinnvollste Weg ist dann tatsächlich Aufklärung mithilfe einer Werbekampagne?
 
Wenn die Läden an Sonn- und Feiertagen nicht geschlossen wären, würde sicher auch weniger weggeworfen. (Da haben die natürlich kein Interesse dran).
Ich kenne das nicht nur von mir selber. Besonders bei einen Laden, wo ich öfter einkaufen gehe, sehe ich, wie da vor langen Wochenenden die Regale teilweise leer sind und auch der Glasschrank mit dem Frischfleisch total leer. Selbst die Angestellten schütteln da jedes mal mit dem Kopf über diese Hamsterkäufe, als gäbe s kein Morgen mehr.
Beim ersten mal dachte ich, ich hätte vielleicht eine Katastrophenmeldung verpaßt. :D
 
Versuch doch wenigstens mitzudenken.
lol
Wenn ich 11 Packungen "Markenmargarine" zu Ladenmondpreisen von 2 Euro/Stück aus dem Container fische, dann hab ich nicht 22 Euro gespart, weil ich eben Margarine nur zu Ladenhalbmondpreisen kaufe. Was ist denn da so schwer zu verstehen?
 
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