Ohne die erwarteten größeren Ausschreitungen gingen am Freitag die Demonstrationen gegen den rechten Akademikerball, der alljährlich in der Wiener Hofburg von der Freiheitleichen Partei Österreichs sowie dem Wiener Korporationsring abgehalten wird, zu Ende.
Der Ball zählte etwa 400 bis 900 Besucher, während an den zentralen Demonstrationen laut Polizei etwa 5000 Personen teilnahmen. Die Kosten für den Polizeieinsatz werden von Steuern bezahlt und belaufen sich nach Schätzungen auf 1,5 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr wurden von Demonstrierenden
Nachdem es im Vorjahr zu teils massiven Ausschreitungen gekommen war, bei denen die Einsatzkräfte der Polizei in der Innenstadt für kurze Zeit die Flucht ergreifen mussten, war die Stadt Wien in diesem Jahr mit etwa 2.500 Beamten, 500 mehr als 2014, gerüstet. Im Vorfeld wurden bereits sechs der 20 angemeldeten Demonstrationen verboten. Darunter auch die Veranstaltung des NOWKR Bündnisses, dem ein paar Tage zuvor der Aufruf zu Gewalttaten unterstellt worden war.
Die NOWKR Veranstalter hatten Busreisen - unter Anderem aus vielen deutschen Städten - organisiert, um solidarische Demonstranten nach Wien zu bringen. Bei einer Durchsuchung eines Reisebusses aus Tschechien wurden
Am Ende des Akademikerballs 2014 war es zu einer medienwirksamen und umstrittenen Verhandlung gegen den deutschen Staatsbürger
Ein Video der Tageszeitung Heute (keine Qualitätszeitung, Anm. d. Red.) fasst die Demonstrationen 2015 zusammen:
Quellen:
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kam es dabei zu 54 Festnahmen und 150 Anzeigen. Laut FM4 wurden jeweils sechs Polizisten sowie Demonstranten bei Auseinandersetzungen verletzt. Der Ball zählte etwa 400 bis 900 Besucher, während an den zentralen Demonstrationen laut Polizei etwa 5000 Personen teilnahmen. Die Kosten für den Polizeieinsatz werden von Steuern bezahlt und belaufen sich nach Schätzungen auf 1,5 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr wurden von Demonstrierenden
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verursacht.Nachdem es im Vorjahr zu teils massiven Ausschreitungen gekommen war, bei denen die Einsatzkräfte der Polizei in der Innenstadt für kurze Zeit die Flucht ergreifen mussten, war die Stadt Wien in diesem Jahr mit etwa 2.500 Beamten, 500 mehr als 2014, gerüstet. Im Vorfeld wurden bereits sechs der 20 angemeldeten Demonstrationen verboten. Darunter auch die Veranstaltung des NOWKR Bündnisses, dem ein paar Tage zuvor der Aufruf zu Gewalttaten unterstellt worden war.
Die NOWKR Veranstalter hatten Busreisen - unter Anderem aus vielen deutschen Städten - organisiert, um solidarische Demonstranten nach Wien zu bringen. Bei einer Durchsuchung eines Reisebusses aus Tschechien wurden
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, die laut Polizeisprecher mit Schlagringen, Messern und Feuerwerkskörpern ausgestattet waren.Am Ende des Akademikerballs 2014 war es zu einer medienwirksamen und umstrittenen Verhandlung gegen den deutschen Staatsbürger
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gekommen. Ihm wurden Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und Körperverletzung vorgeworfen wofür er in erster Instanz zu zwölf Monaten Freiheitsstraafe verurteilt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Ein Video der Tageszeitung Heute (keine Qualitätszeitung, Anm. d. Red.) fasst die Demonstrationen 2015 zusammen:
Quellen:
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(derzeit nicht erreichbar)
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