Welches Auto fahrt ihr?

Wer sagt denn, dass der Cinque mein erster Wagen sei? :D
Einfach auf mein Link oben klicken dann seht ihr meinen Erstwagen.
 
Wie im Traumauto-Thread beschrieben:

Papamobil:
Opel Vectra B 1.8 CD Bj. 1997, 115 PS, nur 105T km, "vollstmögliche" Ausstattung.
2000 für 23.000 DM gekauft, seitdem gerade 65T km gefahren.
Bis vor kurzem absolut zuverlässig. Nun ständig Batterietrouble wg. extr. Kurzstreckenbetrieb.

Büro:
MB C 250 Coupe, Bj. 2011, ca. 200 PS. Passt wie angegossen. :T

DrDuke schrieb:
das Teil ist so unsagbar hässlich...

Wer das Quietscheteil hässlich findet, hat meinen babyhellblauen Capri nicht gekannt... :D
 
Mercedes Benz, W203 Kompressor, MOPF, Bj. 2005, gerade mal 56000 KM gelaufen. Der Kasten hat ne Klima da ist jeder Kühlschrank das Tor zur Hölle...:D
 
Angenommen, man würde mit einem 3 Zylinder immer bei 2000 Umdrehungen schon Schalte , genauso wie bei einem 6 Zylinder auch schon bei 2000 Umdrehungen. Wer würde dann länger halten? Was gibts denn da für Faktoren dann noch?(ausgenommen Diesel, sie müssen ja mal gedappt werden, bzw. sollte jedes Auto ab und zu mal ordentlch gedappt werden).
 
Hauptsächlich kommt es auf die Fahrweise (sportlich/vorausschauend, sparsam) an.

Wenn der Motor immer im hohen Drehzahlbereich läuft, geht er dementsprechend schneller kaputt bzw. zeigt Verschleißerscheinungen. Mit mehr Hubraum erreicht man die adäquaten Fahrleistungen mit geringeren Drehzahlen, was wiederum den Motor schont.

Ein Motor mit weniger Hubraum und mehr PS hat einen höheren Ladedruck. Damit steigt natürlich auch die Belastung der einzelnen Teile.

Grundsätzlich denke ich, dass Motoren mit mehr Hubraum wenig anfällig sind und länger halten. Ich beziehe mich dabei u.a. auf diverse Ami-Schlitten die teilweise im 7stelligen KM-Bereich unterwegs sind.
 
Wichtig ist vor allem, dass man den Motor anständig warm fährt (und bei Turbo-Motoren auch wieder kalt!). Sonst kann die Ölsauferei schon sehr früh anfangen...
Den Motor ständig sehr hoch zu drehen ist der Haltbarkeit sicherlich nicht unbedingt zuträglich, bei guter Pflege (Ölwechsel) und eben dem obligatorischen Warmfahren geht da aber eigentlich auch nix bei kaputt.

Zur Motorgröße: Zum einen werden leistungsschwache Motoren natürlich stärker belastet als stärkere. Mit einem kleinen 3-Zylinder braucht man halt schon ein bisschen Drehzahl wenn man aufm Beschleunigungsstreifen vorwärts kommen will, auch wenn der Motor kalt ist. Mindestens ebenso schwerwiegend ist aber: So ziemlich jedes Produkt was man heutzutage kauft, hat ein bestimmtes Design Life. Heißt: Eine bestimmte Zeitspanne, in der das Produkt bei normaler Benutzung einwandfrei funktioniert. Oder negativ formuliert: Nach einer bestimmten Zeitspanne soll es bitte möglichst schnell kaputt gehen.
Die "Deutsche Ingenieurskunst" (und natürlich auch anderswo) zeichnet es somit leider nicht aus, ein Produkt für die Ewigkeit zu bauen (also: "alles möglichst stabil"), sondern so, dass die angepeilte Lebensdauer möglichst exakt getroffen wird. Eben dadurch, dass alle Teile entsprechend dimensioniert werden. Haben mir bekannten Maschinenbau-Studenten übrigens bereits ab dem 1. Semester eingebleut bekommen. ;)
Dazu kommt, dass (natürlich auch durch den Kaufpreis bedingt) für verschiedene Fahrzeugklassen unterschiedliche Vorstellungen existieren, wie lang so etwas halten soll. Beispiele: Mit dem Benziner-Smart der ersten Generation sind kaum über 100.000km drin, und auch ein VW Polo 1.2 ist mit dem Alter schon massiv am Ölsaufen. Ein Mittelklassewagen schafft da deutlich mehr, wobei sich wohl auch kaum ein Kunde über einen Motorschaden bei 200.000km beschweren wird. Wird hierzulande dann eben mit "Ist halt so, Auto war ja schon alt" abgehakt. Dass ein teurer Mercedes wie vor 20-30 Jahren möglichst stabil gebaut ist und ohne allzu großen Aufwand 4-500.000km drin sind, sollte heute aber auch keiner mehr erwarten.
 
Ich mit meinem FSI Motor drehe ganz gerne mal bis zum Begrenzer, dafür ist der schließlich da ;-) selbstverständlich erst, wenn eine Öl-Temperatur von 90°c erreicht ist, vorher wird nicht über 4.000 gedreht.
Wieso ich den Motor gerne in Begrenzer fahre?

Durch das Einspritzsystem werden die Zylinderköpfe und Ventile nicht mehr mit Kraftstoff
gespült. Das bedeutet, dass der für die Reinigung genutzte Kraftstoff fehlt, denn er wird
direkt in die Brennkammer eingespritzt. Somit bauen sich die Verschmutzungen durch die
Abgasrückführung in Verbindung mit den Öl und Wasserdämpfen aus der
Kurbelgehäuseentlüftung massiv auf. Schmutzpartikel und Wassergischt die durch den
Luftansaugweg gelangen verbinden sich zu einer sehr zähen und mit der Zeit fest haftenden
Masse. Diese lagert sich an den Kammern der Zylinderköpfe und an den Ventilen an.
Durch diese Ablagerungen wird die Materialoberfläche rau, die Luftführungsquerschnitte
verengen sich und es kommt keine optimale Luftverwirbelung und somit Zylinderfüllung
zustande. Die Folge sind schlechte Abgaswerte, geringere Leistung, höhere Verbräuche, und
Fahrverhaltensstörungen.
Im fortgeschrittenen Stadium wird der Ventiltrieb durch diese Ablagerungen gestört, so dass
die Ventile teilweise nicht mehr schließen und somit keine Kompression auf den betroffenen
Zylindern herrscht. Das Kraftstoffgemisch kann nicht mehr zünden. [ ]
 
Opel Astra H Limousine in lichtsilber - 1,7CDTI mit 101PS. Bin zufrieden. ;)
 
uff... ich fahre mehrere ältere Autos:

Mazda 323f sporty* - 110PS (im alltag) <- Dank keinen Unfall darf ich nun die Front erneuern (Kühlergrill & Stoßstange), da gerissen.
BMW E36 Compact - 170PS (steht die meiste zeit nur)
Renault (Grand) Espace III - 98 PS (Familienauto, zum Einkaufen etc.) <- in dem Auto könnte ich bestimmt ein Smart drinne Parken :D


*Orginal 98PS, dank tuning 110PS.
Mit Innenraum Umbau (Beleuchtung und andere Extras)
Komplette Audio/Video Ausstattung (DVD Player, Ground Zero Lautsprecher etc.)
von außen sieht das Auto Normal aus. (brauche kein "protz" und "hier bin ich" Auto)
Was ich auch schön finde, das die Tachoscheiben ab Werk Silber/Weiß sind:)
 
N japanisches Auto :T

das is meiner:

Qs5d52I.jpg


Dank EngineSwap und ein paar Komponenten von R4 136PS auf V6 mit ~200PS umgebaut. Nächster Swap ist schon geplant, entweder v6 Twinturbo oder v6 4l mit Singleturbo. Ich brauch erstmal ne neue Bodengruppe wo n Allradstrang drunter passt. Momentan noch Frontantrieb.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schick :)
Aber macht's da nicht Sinn, gleich einen serienmäßigen Allradler als Ausgangsbasis zu nehmen? Von deinem bleibt doch eh nur das Blechkleid übrig. :D
So rein aus Interesse, von was für einem Fahrzeug soll denn der neue Motor kommen?
 
Ja, das würde total Sinn machen, denn es spart einem ungefähr 70% der Kosten und falls es nicht klappt, muss man nichts zurück bauen. ABER: irgendwie glaube ich daran das Autos eine Seele haben - und die steckt im Blech, und allen Teilen, weswegen ich gern so viel wie möglich von meinem Auto behalten möchte. Außerdem wäre es nur halb so lustig und nicht so übertrieben sinnlos, wenn man es gleich an einem dafür vorgesehenem Auto macht. Wo bleibtn da der Spass? Ma kucken, evtl. kommt in den einfach nur der 2.5 V6 TT aus dem Legnum VR4 und das wird weiterhin mein Daily Driver bleiben, und ich kaufe mir noch nen normalen Legnum, der hat nämlich Allrad, und dann kommt da evtl ein 6g74 Motor rein, oder der 3.8 Liter aus dem aktuellen Galant den es nur noch in Russland und Amerika gab. Mal sehen. Eigentlich will ich ja keine 2 Autos, aber das 4l Projekt könnte am Tüv scheitern. Und dann stehe ich doof da.
 
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